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Als die Muster von Escape Dead Island auf den Schreibtischen von Toto und Micha landeten, hatten beide wenig Lust das Spiel in die Konsole zu legen. Die Kritiken zu dem Titel waren absolut katastrophal. Einige Journalisten schrieben sogar, dies sei der absolute Tiefpunkt in diesem Jahr und schlicht und ergreifend der grösste Vollschrott, den man sich für PS3 oder Xbox 360 kaufen kann. Oh ja, das steigert die Vorfreude.

Letztendlich haben beide den Survival Horror-Titel doch eingelegt … und wurden angenehm überrascht. Escape Dead Island ist ein ungeschliffener Geheimtipp, dem man zwar sein schmales Budget anmerkt, doch es bringt eine ganz eigene Identität und eine spannende Handlung mit. Der Podcast klärt, weshalb das Spiel besser als sein mieser Ruf ist, und für eine kleine, bestimmte Zielgruppe interessant sein könnte.

El Kuro, laut eigenen Angaben Quoten-Hipster bei Gameswelt und Erfinder des Harlem Shakes, war in London auf einem Koch Media Preview-Event, um sich (unter anderem) Dead Island: Riptide anzuschauen. Seine Eindrücke nach dem Anspielen des direkten Nachfolgers des hierzulande indizierten Ferien-Paradies-Zombie-Spiels von Techland gibt er heute Manu im Podcast preis.