Das LowPoly-Indie Spiel AER – Memories of Old aus Schweden entführt uns auf eine träumerische Pilgerreise über den Wolken. Die Protagonistin Auk kann sich in ein Vogelwesen verwandeln und die mystische Inselwelt auf der Suche nach drei heiligen Steinen durchsuchen. Micha und Manu haben sich das optisch beeindruckende Spiel angeschaut und kommen zu zwei völlig unterschiedlichen Bewertungen.

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Böse Zungen nenne Spiele vom Schlage eines Ether One gerne Walking-Simulator. Wer dem Genre positiver gesinnt ist, nennt es eher Exploration Adventure. Als Spieler macht man kaum etwas, außer durch die Gegend streifen und die Atmosphäre aufsaugen oder über Ton und/oder Textboxen einer Geschichte folgen, die meist vor Ankunft des Spielers an diesen Orten stattgefunden hat.

Micha und Daniel haben Ether One ausprobiert und klären im Podcast, ob man dem Spiel eine Chance geben sollte.

Das Indie-Spiel The Vanishing of Ethan Carter sorgte bereits im Vorfeld für viel Aufsehen, denn es sah so unglaublich gut aus, dass man fast nicht glauben konnte, dass es dabei um Computergrafik handelt. So sprachen auch wir schon in Folge 1077 mit frischen Eindrücken von der gamescom über das Spiel. Mittlerweile ist Ethan Carter erschienen und jeder kann sich selbst überzeugen, dass der Erstling des polnischen Studios The Astronauts tatsächlich von betörende Schönheit ist. Aber reicht das allein, um auch ein gutes Spiel zu sein?

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Manu und Daniel haben sich Michi mit Hut (@SenorKaffee) eingeladen, um zu klären, ob das First-Person-Adventure auch inhaltlich genug Reize bieten kann oder ob das Prädikat „Grafikblender“ mittlerweile auch im Indie-Segment vergeben werden muss.

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Es dauert zwar noch ein paar Wochen, bis das Indie-Spiel The Vanishing of Ethan Carter erscheint, aber weil Daniel das Spiel auf der gamescom (wo übrigens auch eine PlayStation-4-Version angekündigt wurde) so gut gefiel, hat er sich Petra (@Flausensieb) von der GameStar eingeladen, um jetzt schon im Vorfeld darüber zu reden. Petra hat den Titel für eine größere Vorschau in der letzten GameStar-Ausgabe ebenfalls schon angespielt. Ihre Preview gibt es auch hier online nachzulesen.

Was macht das Erstlingswerk des polnischen Studios The Astronauts so besonders? Wer verbirgt sich überhaupt hinter dem achtköpfigen Team und warum ist die Prämisse und Ausführung von The Vanishing of Ethan Carter so spannend und neu? Und was hat es eigentlich mit der neuen Foto-Technik auf sich?

Der im Cast angesprochenen Artikel über das neue Verfahren der Photogrammetry findet sich hier auf GameStar.de.