Heute besprechen wir das Witcher-SpinOff: Thronebreaker: The Witcher Tales mit unserem Gast Robert Glashüttner von FM4.

Was erst als ergänzende Singleplayer-Kampagne für das Multiplayer-Kartenspiel GWENT erscheinen sollte, ist über die Jahre enorm angewachsen und erschien nun am 24. Oktober als eigenständiges Spiel, zunächst exklusiv auf GOG.com. Nun einige Wochen nach Release erscheint das Spiel diese Woche auch für Konsolen (PS4 und Xbox One) und kann auch auf Steam erworben werden. Thronebreaker möchte die erzählerische Stärke der Witcher-Serie mit den kniffligen und fordernden Kartenspiel-Herausforderungen der GWENT-Mechanik verbinden. Mit einer umfangreichen Story, die rund 30 Stunden Spielzeit und über 75 Nebenquests bietet, will Thronebreaker auch Spieler*innen ansprechen, die bisher um das Kartenspiel eher einen großen Bogen gemacht haben.

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Kingdom: New Lands ist eine komplett überarbeitete, neue Version des Pixel-Towerdefensespiels Kingdom, über das wir bereits in Folge 1427 gesprochen haben. Das kostenlose Update erweitert das bereits sehr gute Grundspiel um etliche neue Mechaniken und fügt dem Spiel außerdem sehr motivierende neue Ziele und Geheimnisse hinzu. Ein Grund, das Spiel erneut zu besprechen.

Transparenz-Hinweis

Unser Gast zum Zweitbesuch des Spiels ist Martin Teichmann, der bei Naughty Dog als Enviroment Artist arbeitet und über dessen Beruf wir in Folge 1465 mit ihm gesprochen haben. Heute ist er als Privatperson und Spieler im Cast. Weder Naughty Dog noch Martin haben unserem Wissen nach eine Verbindung zu dem Publisher oder den Entwicklern Raw Fury, Licorice und Noio von Kingdom: New Lands.

GOG.com startete diese Woche in Deutschland mit einem lokalisierten Angebot und Witcher III steht in den Startlöchern. Grund genug für einen Studiobesuch in Warschau bei CD Projekt, der Mutter beider Firmen. In der heutigen Folge Le Brunch unterhalten wir uns mit dem Gründer und CEO beider Unternehmen Marcin Iwiński über die Anfangsphase, die Bedeutung von Baldur’s Gate für die Firma, den polnischen Spielemarkt der späten 80er Jahre, den Luxus, der „Nice Guy“ sein zu können und über die Sinnfrage eines deutschen Storefronts in einem globalen Markt.

Viel Spaß mit dem Interview!

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