1992 erschien für den Amiga ein Spiel namens Flashback: The Quest for Identity. Entwickelt wurde es bei Delphine Software in Frankreich, die ein Jahr zuvor bereits mit Another World (siehe IM1034) einen Klassiker geschaffen hatten. Rückblickend wissen wir, dass auch Flashback den Status eines Meilensteins erreichen sollte, auch weil später Portierungen für unter anderem SNES, PC oder Sega Mega Drive folgen sollten. Ein Vierteiljahrhundert später legt erneut ein französischer Publisher, Microïds, den Titel als Flashback 25th Anniversary für die Nintendo Switch auf.

Jan kennt Flashback noch aus seiner Kindheit, daher war für ihn sofort klar, dass er sogar die physische Collector’s Edition (Ref.-Link) bestellen musste. Für Daniel reichte auch der Download. 25 Jahre nach Erscheinen reden Jan und Daniel nun über Flashback: Was machte das Spiel seinerzeit so besonders? Wie gut ist es in der langen Zeit gealtert und sollten Retro-Games bei Neuerscheinen so originalgetreu wie möglich sein, oder ist es legitim, doch ein paar zeitgemäßer Verbesserungen vorzunehmen?

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Insert Moin Free4All heute mit der freien Folge der Woche Le Brunch – Geschichtsdarstellung und -vermittlung in Games. Wie jeden Sonntag inklusive unseres kleines Sonntagsbrunches zur Kalenderwoche 8: Was war diese Woche los bei Insert Moin und über welche Themen und Spiele haben wir gesprochen – das alles in der Zusammenfassung mit Daniel und Manu. Der Timecode zur freien Folge ist: 00:37:38 

Folge der Woche

Assassin’s Creed: Origins, Kingdom Come: Deliverance oder Battlefield 1: Viele Spiele nutzen historische Epochen als Schauplatz für ihre Geschichten. Doch wie gut wird in Games eigentlich Geschichte dargestellt und eignen sich Videospiele auch zur Wissensvermittlung über diese Zeiten? Zu diesen Fragen forscht Frau Prof. Dr. Angela Schwarz. Sie ist Professorin für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Siegen und hat sich auf die Verbindung von Historie und Games spezialisiert, wie man an ihren zahlreichen Publikationen sehen kann.

Im Podcast bei Daniel erzählt Frau Schwarz, wieso sich für Games und ihre akademische Analyse interessiert, wie sie dabei in der Praxis vorgeht und warum diese Feld wissenschaftlich eher kaum bearbeitet wird.

Assassin’s Creed: Origins, Kingdom Come: Deliverance oder Battlefield 1: Viele Spiele nutzen historische Epochen als Schauplatz für ihre Geschichten. Doch wie gut wird in Games eigentlich Geschichte dargestellt und eignen sich Videospiele auch zur Wissensvermittlung über diese Zeiten? Zu diesen Fragen forscht Frau Prof. Dr. Angela Schwarz. Sie ist Professorin für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Siegen und hat sich auf die Verbindung von Historie und Games spezialisiert, wie man an ihren zahlreichen Publikationen sehen kann.

Im Podcast bei Daniel erzählt Frau Schwarz, wieso sich für Games und ihre akademische Analyse interessiert, wie sie dabei in der Praxis vorgeht und warum diese Feld wissenschaftlich eher kaum bearbeitet wird.

Die Folge steht unseren Unterstützern auf Patreon zur Verfügung. Wer das Angebot erst mal ausprobieren möchte, erhält mit der „Schnupper-Pledge“ Zugang zu allen Folgen der ersten Woche eines jeden Monats ab der 2-Dollar-Pledge. Alle weiteren Informationen auf www.patreon.com/insertmoin.

Anfang der 90er war Sony zwar ein arrivierte Elektronikkonzern, aber im Heimkonsolenmarkt ein Nobody. Das Segment war fest in der Hand von Nintendo und Sega. Bis die PlayStation erschien und Sony damit aus dem Stand zum Marktführer wurde. Die erste Konsole des japanischen Unternehmens war die erste, der es gelang, mehr als 100 Millionen Stück zu verkaufen. Mit rund 105 Millionen verkauften Einheiten ist die PlayStation bis heute die zweiterfolgreichste Heimkonsole – nur von ihrem Nachfolger, der PlayStation 2 mit über 155 Millionen, übertroffen. Diese beispiellose Erfolgsgeschichte zu dokumentieren, ist das Ziel der PlayStation Anthology, die es hier auf Amazon (Ref.-Link) zu bestellen gibt.

Der rund 400 Seiten dicke Bildband erzählt die Geschichte der PlayStation, von ihrer Entstehung über die Markeinführung bis zur ihrer Ablösung durch die PS2. Außerdem beleuchtet er die Hardware und ihre Revisionen, lässt Entwickler in Erinnerung an diese Ära schwelgen und zeigt auf, welche Sonderauflagen von Spielen es gab.

Daniel und sein Gast Sebo sprechen im Podcast über die PlayStation an sich, die PlayStation Anthology und klären die Frage, ob das Buch gelungen ist.

Die Folge steht unseren Unterstützern auf Patreon zur Verfügung. Wer das Angebot erst mal ausprobieren möchte, erhält mit der „Schnupper-Pledge“ zum Auftakt ins neue Jahr 2018 Zugang zu allen Folgen des gesamten Januars bereits ab der 2-Dollar-Pledge. Alle weiteren Informationen auf www.patreon.com/insertmoin.

Jan vom Podcast Jans N‘ Joeses ist wieder zu Gast und es geht erneut um ein Buch über die Geschichte der Videospiele: Und dann kam Tetris von Christian Gehlen.

Im Gegensatz zu den meisten bei uns besprochenen Büchern, die aus dem angelsächsischen Raum kommen, ist dies ein Werk eines deutschen Autors. Gehlen will uns darin die Geschichte erzählen, wie „Nintendo innerhalb eines Jahrzehnts den Videospielmarkt eroberte“
 – zumindest suggeriert das der Untertitel. Ob ihm das spannend und ansprechend gelungen ist, darüber reden Jan und Daniel im Podcast.

Und dann kam Tetris gibt es für 9,99 Euro im Shop das CSW-Verlages, auf Amazon (Aff.-Link) und natürlich bei allen anderen Buchhändlern zu bestellen.