Abwärtskompatibilität ist eine wunderbare Sache. Durch sie bekommen ältere Spiele eine zweite Chance, so wie zum Beispiel Dante’s Inferno. Das Spiel basiert auf dem ersten Buch von Dante Alighieris Göttlicher Komödie und interpretiert es als wahnwitziges Charakter-Actiongame im Stile des alten God of War. Darin fährt man wortwörtlich zur Hölle und wird mit Bildern konfrontiert, die es seitdem eigentlich nur in dem Survival Horror Agony gegeben hat. Und auch dort nicht in dieser epischen Breite.

Micha und Sebo erklären im Cast, weshalb Dante’s Inferno auch heute noch ein empfehlenswertes Spiel ist und es trotz einiger Schwächen erstaunlich gut gealtert ist.

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Wände aus Fleisch und Knochen, Kindermord, Sex-Orgien, Folter und Leid. Das Horror-Spiel Agony orientiert sich an traditionellen Darstellungen der Hölle aus Religion und der Bildenden Kunst. Kein Wunder also, dass dieses Spiel viele Leute abschrecken wird. Es setzt gemäß seinem Vorbild ganz bewusst auf Ekel und Tabubrüche, und wird deshalb nur eine kleine Nische ansprechen.

Die wird sich aber ärgern. Denn auch wenn das Indie-Spiel der Madmind Studios audiovisuell durchaus beeindruckend ist, zerstören Bugs und Designfehler den Gesamteindruck. Micha hat sich Benny von den Sofasamurais eingeladen. Gemeinsam beschreiben sie ihre qualvolle Reise durch die Hölle – im doppelten Wortsinn.

Am Anfang und am Ende des Casts sind Ausschnitte aus dem gelungenen Soundtrack von Draco Nared zu hören.

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