The Division erschien ursprünglich im März 2016, im August des Jahres sprachen wir in Folge 1655 letztmalig über den Loot-Shooter von Ubisoft. Doch gut zwei Jahre nach Release blüht das Spiel noch einmal richtig auf, die Spielerzahlen gingen in den letzten Monaten wieder massiv nach oben. Und das nicht etwa, weil der schwedische Entwickler Massive Entertainment mit den seit Release veröffentlichten DLC-Paketen Underground, The Last Stand und Survival die Spieler zurückgewonnen konnte, sondern weil das Loot-System fürs ganze Spiele komplett überarbeitet wurde.

Plötzlich fühlt sich The Division an wie Diablo mit Deckungsmechanik und modernem Setting. Und das macht richtig Spaß, wie unsere Gäste Dennis und Stefan finden. Über den zweiten Frühling von The Division sprechen sie mit Daniel im Podcast.

Die Folge steht unseren Unterstützer*innen auf Patreon zur Verfügung. Wer das Angebot erst mal ausprobieren möchte, erhält mit der „Schnupper-Pledge“ Zugang zu allen Folgen der ersten Woche eines jeden Monats.

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Borderlands 2 war ein großer Erfolg. Da wirkt es nicht verwunderlich, dass man noch ein weiteres Spiel hinterher schieben möchte, um noch ein wenig Kohle aus dem Franchise zu kitzeln. Insofern ist es durchaus verständlich, dass man als Spieler dem neuen Borderlands: The Pre-Sequel! mit gesunder Skepsis gegenübertritt.

Dennis und Micha haben sich durch den 4-Spieler-Coop geballert und finden heraus, ob der großartige Humor von Game Writer Anthony Burch noch vorhanden ist, Laserwaffen und Schwerelosigkeit große Auswirkungen auf die Spielmechanik haben, und warum zum Geier Handsome Jack in dieser Vorgeschichte auf einmal einer der Guten ist.