Ryu ga Gokotku Studio, das Team hinter der Yakuza-Serie hat für Atlus ein Spiel zur Manga- und Anime-Serie Fist of the North Star mit dem Beinamen Lost Paradise für die PS4 entwickelt. Der Titel lässt Fans der Serie ihre Figuren eine alternative Zeitlinie der Originalserie (ca. ab Folge 25) erleben.
Um dieses Spiel zu besprechen hat sich Micha kompetente Verstärkung in den Cast geholt: Björn Cuber, großer Fan der FotNS-Serie und Spiele-Redakteur bei bluray-disc.de.
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Berserk ist ein echtes Phänomenen und in Japan einer der erfolgreichsten, wenn nicht sogar DER erfolgreichste Manga überhaupt. Es ist eine faszinierende, facettenreiche Geschichte über einen Kämpfer in einer düsteren, oftmals aussichtslosen Welt, wo kein klar definiertes Gut oder Böse gibt, sondern nur Grautöne. Darüber hinaus teilt Guts, der Protagonist, noch ordentlich mit seinem Schwert aus. Da liegt die Idee nahe, einen Musou-Ableger zu machen: Berserk and the Band of the Hawk für die Playstation 4.

Ein Warriors-Spiel mit Beserk-Lizenz? Superblutige Massenschlachten? Klingt ja eigentlich erst einmal vielversprechend. Gemeinsam mit Björn (Speckobst) und Tom (Hooked) findet Micha im Cast heraus, ob die Rechnung wirklich aufgeht.

Den Beitrag von Speckobst findet ihr hier:

Der Beitrag von Hooked zum Manga ist hier zu sehen:

Der japanische Entwickler Imageepoch ist eigentlich durch seine schönen Spiele auf mobilen Geräten bekannt geworden, umso gespannter war die Fangemeinde, als Time and Eternity angekündigt worden ist, dass mit seinem klassischen, handgezeichnetem Grafikstil für Interesse sorgte. Doch die Enttäuschung war groß, als das Spiel endlich erschien: Kritiker auf der ganzen Welt bezeichneten das Werk als eines der misslungensten JRPGs dieser Generation.

Dabei beginnt das Spiel ungewöhnlich und bricht mit JRPG-Konventionen: Man gibt einem Prinzen einen Namen und als dieser auf seiner eigenen Hochzeit getötet wird, übernimmt die Verlobte die Hauptrolle und versucht ihren Geliebten zu retten, indem sie durch die Zeit reist und für den Mord verantwortlichen Ninja-Clan bekämpft. Es muss nicht schon wieder eine Welt gerettet werden, und man ist nur mit der Protagonistin statt mit einer wild gemischten Party unterwegs. Micha war deshalb skeptisch und wollte wissen, ob das Spiel wirklich so schlecht ist, und hat sich den Experten Tim von Jpgames.de eingeladen.

Hideo Kojima wird wohl sein gesamtes Leben an Metal Gear Solid gebunden sein. Nach dem offiziellen vierten Teil für die Playstation 3 wollte er eigentlich keine Fortsetzung mehr machen, aber Ende 2012 hat er uns mit Neuankündigungen und Tech-Demos wieder sehr neugierig auf, ja, neue MGS-Spiele gemacht. Zwischen der ganzen Schleicherei hat er sich allerdings mit „Zone of the Enders“ an ein anderes Projekt gewagt. Der sehr erfolgreiche Starttitel für die Playstation 2 zog einen finanziell leider nicht sonderlich profitables Sequel und diverse Spin-Offs in anderen Medienbereichen nach sich. Und ein neuer dritter Teil ist in Sicht. Konami rückt mit der HD-Collection die Serie nun wieder ins Rampenlicht.

Micha hat sich Andreas von der Gamer-WG eingeladen und spricht mit ihm über Anime-Serien, japanische Pop-Songs, liebenswerte künstliche Intelligenzen, abgefahrene Roboterdesigns mit Phallussymbolen, verstörende Techno-Alpträume und böse Menschen, die eigentlich gar nicht so böse sind. (^_~)