Das erste Monument Valley war für uns in Folge 979 ein echter Überraschungshit. Mit verträumter Optik und cleverer M.C.-Escher-Rätselmachnik avancierte der Titel des britischen Entwicklers Ustwo schnell zum Gehmeimtipp für Smartphones und Tablets. Drei Jahre später ist Monument Valley 2 da und von Geheimtipp kann wahrlich keine Rede mehr sein. Das Spiel wurde promiment auf Apples WWDC-Show auf der Bühne in Szene gesetzt.

Lilly hat den Vorgänger indes nie gespielt. Und Daniel fragt sich, ob die Macher an das Niveau des ersten Teils anknünpfen können. Können die Rätsel mit optischen Illusionen auch in Monument Valley 2 wieder verzaubern? Und wie sieht man das Spiel als Neuling, der vorher keine Berührungspunkte zur Serie hatte? Darüber sprechen Lilly und Daniel im Cast.

Jeremy und Manu sprechen heute über Alexander Bruces Lebenswerk: Antichamber. Ein „non-euclidic psychological exploration game“ welches sich über 7 Jahre in der Entwicklung war und neben zahlreichen Awards vor allem auch als Teil des Indie Fund Projekts (Breakfast-Folge 476 mit Dennis) finanziert wurde. Das von Metroid und M.C. Escher-Gemälden inspirierte Labyrinth- und Rätsel-Spiel aus der Ego-Perspektive hat sowohl Jeremy als auch Manu schwer begeistert. Warum, erfahrt ihr im Podcast. Was die Kollegen von Indie Fresse zum Spiel zu sagen haben, hört ihr in Indie Fresse #18 oder lest es in Jeremys Artikel nach.

httpv://www.youtube.com/watch?v=aGsnm2nOnso