Virtual Reality ist das Versprechen ein intensiveres Spielerlebnis mit großer Immersion zu bieten. Aber eine Sache steht diesem Vorhaben im Weg: Die Haptik. Theoretisch kann man mit Grafiken und Sound alles mögliche darstellen, doch bei der Interaktion mit der virtuellen Welt hat man immer noch die Beschränkung des jeweiligen Eingabegerätes, welches nunmal eine festgelegte Form hat. Zumindest bei Gewehren und Pistolen muss man sich nicht allzu große Sorgen machen: Auf der Playstation 4 (exklusiv für PSVR) gibt es nicht nur die Move-Controller mit Aufsätzen, sondern nun auch den Aim Controller, welcher geformt ist wie ein Gewehr. Das erste Spiel, dass dies unterstützt, ist Farpoint.

Aber lohnt sich der hohe Anschaffungspreis? Manu und Micha haben beides ausführlich testen können und sprechen über ihre Eindrücke im Cast.

Affiliate-Link zu Amazon zum Farpoint-Bundle.

Nach Microsoft (siehe IM1920) war Sony in Los Angeles der zweite Plattformhalter, der zu Pressekonferenz lud. Der PlayStation-Hersteller ließ aber vor allem Games für sich und seine Plattform sprechen. Zur Zukunft von PS4 oder PSVR gab’s keine Neuigkeiten, dafür eine Aussicht auf viele Games, die demnächst auf die Konsole kommen. Unter anderem wurden Horizon-Addon: The Frozen Wilds , Days Gone oder God Of War gezeigt. Auch Third-Party-Titel wie Call of Duty: WW II oder Destiny 2 hatte Sony im Gepäck.
Mit Monster Hunter World und einem HD-Remake von Shadow of the Colossus gab’s auch neu echte Neuankündigungen.

Was vom Software-Angebot der PS4 zu halten ist und wie der Auftritt von Sony auf der diesjährigen E3 einzuschätzen ist, darüber reden Manu und Daniel im Cast.

Mittlerweile ist die PSVR-Bibliothek schon ganz ordentlich angewachsen. Neben einigen coolen kleinen Adventures und einigen Horrorspielen gibt es vor allem jede Menge Actionspiele. Und Batman. Eine Sache wird bei VR-Spielen aber leider noch etwas stiefmütterlich behandelt: Die Interaktion mit einer anderen Person. Mit Summer Lesson – Hikari Miyamoto ist nun aber ein erstes Spiel auf dieser Plattform erschienen, dass diesen Versuch wagt: Als Nachhilfelehrer hat man die Aufgabe dem Mädchen Hikari in den Sommerferien dabei zu helfen ihren Notenschnitt zu verbessern.

Obwohl das Spiel relativ harmlos ist, waren die Aufreger vorab aber bereits groß. Man interagiert mit einem Schulmädchen? Ha! Das ist doch bestimmt nur ein Spiel für perverse Creeps! Ob dem wirklich so ist und wie man Summer Lesson kulturell einordnen könnte, versuchen Cosplayerin Miette Amalie und Micha im Cast zu erklären.

Star Trek: Bridge Crew (Amazon-Affiliate Link) ist ein VR-exklusives Koop-Spiel von Ubisoft und deren Studio Red Storm. Die Spielenden übernehmen das Kommando der U.S.S. Aegis und tauchen ein in die Welt der neuen, aktuellen Star-Trek-Filme. Der Auftrag: Die Erkundung eines weithin unbekannten Sektors des Weltraums, der als „Der Graben“ bekannt ist.

Der Clou: Das Spiel ist auf Koop für vier Menschen ausgelegt. Zwar kann man das Spiel auch alleine mit KI-Crew (oder in jeglicher Konstellation mit 2-3 Freunden) spielen, aber der volle Reiz entfaltet sich erst, wenn alle Positionen der Brücke besetzt sind. Ob das funktioniert, bespricht Manu im Podcast mit Fähnrich Feith von der U.S.S GameTube, der sich für diesen Podcast-Einsatz herbeamen hat lassen.

Das angesprochene Video mit der Beispielmission findet ihr hier eingebettet:

Nach sage und schreibe 23 Spielen und einem Remake wagt Capcom mit Resident Evil 7 einen längst überfälligen Schritt und lenkt die – das kann man ohne zu übertreiben sagen – legendäre Horrorserie in eine neue Richtung. Das ist auch bitter nötig, nachdem man sich bei Resident Evil 6 ein klitzekleinwenig vergriffen und es sich mit den Ur-Fans völlig verkackt hat. Gut, so etwas ähnliches haben die Werbetrommeln mit The Evil Within auch schon versprochen, aber diesmal soll es wirklich voll und ganz Resident Evil und volles Rohr Survival Horror sein, wie man es sich zurückwünscht. Versprochen.

Gelingt der Spagat? Haben die vielen Fans, die vor Freude und Begeisterung auf den Social Networks völlig abdrehen, tatsächlich Recht? Ist Resident Evil zurück und lässt die Aktien von Waschmittelpulver-Herstellern Dank vollgeschissener Hosen in die Höhe schellen? Gemeinsam mit Benny von den Sofa-Samurais finden es Daniel und Micha heraus!

DER BEITRAG IST KOMPLETT FREI VON SPOILERN! Geil, was?

Übrigens: Das am Anfang des Casts mit der Aufforderung deftige Grunzer aufzunehmen, ist völlig ernst gemeint! Schickt uns eure Aufnahmen (gerne an Michas Mailadresse, MP3 oder ähnlich reicht) und wir machen eine Collage daraus! Für den coolsten Grunzer denken wir uns spontan einen Preis aus. :)

Update zum Gewinnspiel (6.2.17) #1: Capcom und die zugehörige Werbeagentur Harvard fanden die Idee mit den Grunzern so gut, dass sie gleich angeboten haben ein wenig Swag in den Verlosungstopf zu werfen. Somit versenden wir unter allen Einsendungen:

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– 1 x Resident Evil 7 Retailversion für PS4
– 4 x Lunchboxen im VHS-Look inklusive T-Shirt (Größe S … aber sollen wohl einen Tick größer ausfallen)

Senden könnt ihr die Dateien an Michas Mailadresse (zu finden im Impressum). Einsendeschluss ist der 19.02.2017. Der Rechtsweg ist selbstverständlich ausgeschlossen. Patreon-Unterstützter nehmen automatisch an der Verlosung teil.

Robinson: The Journey ist ein VR-exklusiver Titel von Crytek, bei dem wir als 12-Jähriger Robin auf einem Dinoplaneten abstürzen und uns auf die Suche nach Überlebenden machen müssen. Robinson erschien zum Launch der PSVR und soll in Kürze auch für den PC erscheinen. Zusammen mit Alex von Eurogamer haben wir das Abenteuer durchgespielt und verraten, ob sich der hohe Preis lohnt.

Im Anschluss zum Review gibt es noch ein kleines Interview mit Niklas Walenski von Crytek. Über die Kapitelmarken in eurem Podcatcher könnt ihr das Interview ab Minute 33 auch direkt anspringen.

Manus Review zu Robinson in der Gamepro könnt ihr hier nachlesen: http://www.gamepro.de/artikel/robinson-the-journey-der-dino-planet-im-wohnzimmer,3308256.html

 

Über den Wolken! Da muss die Freiheit wohl …“ Ha! Jetzt habt ihr einen Ohrwurm, was? Tja, Sorry, aber eine passendere Einleitung für das heutige Thema gibt es kaum. Eagle Flight ist ein VR-Spiel, dass sich den Traum vom Fliegen als Grundthema genommen hat. Als Adler fliegen wir über ein von Menschen verlassenes Paris und müssen unser Revier erkunden und verteidigen.

Micha hat Robert Glashüttner eingeladen, um mit ihm über das ungewöhnliche, teilweise überraschend entspannende Spiel zu sprechen. Sein Review auf FM4 könnt ihr hier lesen.

Micha lud sich Sebastian Stange ein, um über Rez Infinite zu sprechen. Ein Titel, der urspünglich für Segas Dreamcast entwickelt wurde und den beide schon schon damals in ihr Herz schlossen – vor allem wegen der tollen elektronischen Musik und der progressiven Grafikdarstellung. Der japanische Rail-Shooter wurde nun als HD-Version für Sonys Virtual-Reality-Brille PSVR neu aufgelegt.

Ob der Klassiker auch heute noch funktioniert und ob er gar durch die VR-Umgebung in neuen Sphären gehoben wird, das klären Sebastian und Micha im Podcast.