Wenn eine Spieleserie bereits viele, viele Teile auf dem Buckel hat, fällt der Einstieg nicht gerade leicht. Yakuza ist so eine, und was auf der Playstation 2 begann, ist zu einem großen Gangster-Epos geworden.

„Entschuldigung? Dürfte ich mal … ja … dazwischen … genau … wie? Was? Worum geht’s? Oh … ich verstehe nur Bahnhof. Na, ich bin dann mal wieder weg.“

Joah, so fühlen sich Leute, die nur mal reinschnuppern wollen. Yakuza hat so eine fette Lore, da kann man locker mehrere Bücher mit füllen. Gut, dass es jetzt das Spinoff Judgment gibt. Das spielt zwar im gleichen Universum, aber hat einen neuen Cast und setzt kein Vorwissen voraus. Ideal also für Neueinsteiger, die schon immer mal wissen wollten, warum so viele Spieler so begeistert von der Yakuza-Serie sind. Nur diesmal schlüpft man nicht in die Haut eines (Ex-)Ganoven, sondern in die eines Privatdetektivs. Das Spieluniversum wird also aus einer völlig neuen Perspektive beleuchtet.

Micha hat die Yakuza-Expertin Miette eingeladen, mit der er zuvor schon die Retrospektive zur Serie gestartet hat. Gemeinsam erklären sie, warum Judgment eine dicke Empfehlung ist. Vor allem für Krimi-Fans!

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Sonic ist schnell. Sonic ist sogar superschnell. Schließlich ist er Sonic. Da liegt es auf der Hand ein Rennspiel zum blauen Igel zu machen. Tatsächlich hat man das seit dem Saturn versucht, aber erst so richtig geglückt ist das mit Sega & Sonic All-Stars Racing und seinem Nachfolger mit dem Untertitel „Transformed„. Eine wilde, extrem gut spielbare und geil aussehende Hommage an alles, was mit mit Sega zu tun hat. Wie könnte man das toppen? Indem man NOCH mehr Sega-Kram in das Spiel einbaut. Kazuma aus Yakuza zum Beispiel.

Nun kommt ein neues Sonic-Rennspie mit dem Titel Team Sonic Racing, zu dem Micha von Sega zu einer Preview in London eingeladen wurde. Allerdings gab es gleich einen Dämpfer: Das Allstars-Konzept wird über Board geworfen und es sind bloß die drögen Sonic-Charaktere am Start. Ächz … aber naja, das muss ja nicht heißen, dass das Spiel schlecht wird. Schließlich bringt es eine innovative Team-Mechanik mit, die frischen Wind ins Karting-Genre bringen könnte.

Micha erzählt euch, wie ihm die Preview gefallen hat. Anschließend gibt es noch ein Interview mit Designer Richard Acherki und PR-Analyst David Dino zum Spiel.

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Die Yakuza-Serie ist in Japan eines der Flaggschiffe von Sega. Im Westen ist sie allerdings nie so richtig angekommen. Mal erscheinen die Titel hier gar nicht, mal nur mit viel Verspätung. Yakuza 0 für die PlayStation 4 schaffte nun mal wieder den Sprung zu uns. Und weil es ein Prequel darstellt, müsste es sich doch auch als Einstieg für die Serie eignen, dachte Daniel, der bis dato absoluter Yakuza-Neuling war. Sein Gast Markus Schwerdtel hatte zuvor zwar bereits einen Teil der Reihe angespielt, so richtig den Einstieg die Welt des organisierten Verbrechens Japans wagte er auch erst mit Yakuza 0.

Insert Moin macht Urlaub! Letzte Woche haben wir euch eine Woche lang mit „Classics“ versorgt, diese Woche gibt es brandneue Folgen, aber… ohne uns. Wir haben das Insert-Moin-Feriencamp 2016 geöffnet und uns ein paar Freunde und geschätzte (Podcast)-Kollegen eingeladen, die für uns Gastfolgen übernehmen.

Heute übernehmen die Piratenpodcaster Timo Hetzel, Alex Olma und Michael Förtsch von Games und so. Die drei Herren nennen ihre Folge „Schöner Scheitern“. Viel Spaß und vielen Dank an die GuS-Crew für die Folge!

 

Bereits auf der letzten gamescom sprach Daniel mit Andy Hall, dem Lead Writer für Total War: Warhammer. Die beiden sprechen unter anderem über folgenden Fragen: Warum hat es so lange gedauert, bis Total War und Warhammer zusammen gekommen sind? Warum er eine ganz besondere Verbindung zu Gamesworkshop, den Machern von Tabletops, hat und warum eine Trilogie für Warhammer am meisten Sinn ergab.

Das Interview ist auf English und leider mit ein wenig Messehintergrundlärm.