Moment! Schon wieder eine von diesen Mini-Konsolen? Haben wir mittlerweile nicht schon genug davon? Naja, gerade beim Mega Drive wurden Retro-Fans in den letzten Jahren mit Neuauflagen überschwemmt: Der Ramsch-Hersteller @Games hat billig gefertigte Klon-Konsolen angeboten, die sich gegenseitig in ihrer Emulations-Qualität unterboten haben. Nach dem NES und SNES Mini hat sich Sega aber gedacht: Das müssen wir selbst in die Hand nehmen! Also haben sie M2 eines der weltweit besten Portierungsstudios angeheuert und die Produktion des Gehäuses selbst übernommen.

Das Ergebnis hat Micha und Gregor von Greg’s RPG Heaven & Rocket Beans überzeugt. Im Cast erklären beide, was der Mega Drive Mini richtig gut macht und wo es noch Kritikpunkte gibt.

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Wenn eine Spieleserie bereits viele, viele Teile auf dem Buckel hat, fällt der Einstieg nicht gerade leicht. Yakuza ist so eine, und was auf der Playstation 2 begann, ist zu einem großen Gangster-Epos geworden.

„Entschuldigung? Dürfte ich mal … ja … dazwischen … genau … wie? Was? Worum geht’s? Oh … ich verstehe nur Bahnhof. Na, ich bin dann mal wieder weg.“

Joah, so fühlen sich Leute, die nur mal reinschnuppern wollen. Yakuza hat so eine fette Lore, da kann man locker mehrere Bücher mit füllen. Gut, dass es jetzt das Spinoff Judgment gibt. Das spielt zwar im gleichen Universum, aber hat einen neuen Cast und setzt kein Vorwissen voraus. Ideal also für Neueinsteiger, die schon immer mal wissen wollten, warum so viele Spieler so begeistert von der Yakuza-Serie sind. Nur diesmal schlüpft man nicht in die Haut eines (Ex-)Ganoven, sondern in die eines Privatdetektivs. Das Spieluniversum wird also aus einer völlig neuen Perspektive beleuchtet.

Micha hat die Yakuza-Expertin Miette eingeladen, mit der er zuvor schon die Retrospektive zur Serie gestartet hat. Gemeinsam erklären sie, warum Judgment eine dicke Empfehlung ist. Vor allem für Krimi-Fans!

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Explosionen, Geschosse, gellende Schreie. Kriegsspiele gibt es viele, aber Spiele über den Krieg nur wenige. Zugunsten brachialer Action werden Feinde oftmals dämonisiert und Soldaten als gesichterlose Statistiken inszeniert. Valkyria Chronices 4 ist da anders. In dem rundenbasierten Strategiespiel ist jeder Soldat ein Individuum mit persönlichen Eigenschaften, und selbst über den Feind erfährt man nach einer Zeit mehr. Lasst euch vom Anime-Look nicht täuschen: Hier gibt es viel Humor, aber auch viel Leid. Das Spiel scheut sich nicht auch die Grauen des Krieges zu zeigen.

Darüber hinaus funktioniert auch das eigentliche Gameplay so gut, dass man sich nur schwer von den abwechslungsreichen Missionen lösen kann. Das ist nur einer von vielen Gründen, weshalb Valkyria Chronicles 4 eine große Empfehlung ist. Weitere erfahrt ihr von Manu und Micha im Cast.

Am Anfang und am Ende des Casts hört ihr einen Ausschnitt aus dem schönen Soundtrack des Spiels, der von Hitoshi Sakimoto komponiert wurde. Er begleitet die Serie seit Anfang an.

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Sonic ist schnell. Sonic ist sogar superschnell. Schließlich ist er Sonic. Da liegt es auf der Hand ein Rennspiel zum blauen Igel zu machen. Tatsächlich hat man das seit dem Saturn versucht, aber erst so richtig geglückt ist das mit Sega & Sonic All-Stars Racing und seinem Nachfolger mit dem Untertitel „Transformed„. Eine wilde, extrem gut spielbare und geil aussehende Hommage an alles, was mit mit Sega zu tun hat. Wie könnte man das toppen? Indem man NOCH mehr Sega-Kram in das Spiel einbaut. Kazuma aus Yakuza zum Beispiel.

Nun kommt ein neues Sonic-Rennspie mit dem Titel Team Sonic Racing, zu dem Micha von Sega zu einer Preview in London eingeladen wurde. Allerdings gab es gleich einen Dämpfer: Das Allstars-Konzept wird über Board geworfen und es sind bloß die drögen Sonic-Charaktere am Start. Ächz … aber naja, das muss ja nicht heißen, dass das Spiel schlecht wird. Schließlich bringt es eine innovative Team-Mechanik mit, die frischen Wind ins Karting-Genre bringen könnte.

Micha erzählt euch, wie ihm die Preview gefallen hat. Anschließend gibt es noch ein Interview mit Designer Richard Acherki und PR-Analyst David Dino zum Spiel.

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Die Yakuza-Serie ist in Japan eines der Flaggschiffe von Sega. Im Westen ist sie allerdings nie so richtig angekommen. Mal erscheinen die Titel hier gar nicht, mal nur mit viel Verspätung. Yakuza 0 für die PlayStation 4 schaffte nun mal wieder den Sprung zu uns. Und weil es ein Prequel darstellt, müsste es sich doch auch als Einstieg für die Serie eignen, dachte Daniel, der bis dato absoluter Yakuza-Neuling war. Sein Gast Markus Schwerdtel hatte zuvor zwar bereits einen Teil der Reihe angespielt, so richtig den Einstieg die Welt des organisierten Verbrechens Japans wagte er auch erst mit Yakuza 0.