Piqd.de ist eine Plattform, auf Kuratoren täglich die besten Artikel aus eine Vielzahl von Themenbereichen auswählen und kommentieren. Aber was hat das mit Games zu tun? Unter Piqd.de/Games sammeln Experten auch jeden Tag die besten Artikel zur Gameskultur. Die User kann diesen Channel dann kostenlos abonnieren.

Marcus ist der Geschäftsführer des Start-ups aus München. Im Interview erklärt er, was die Besonderheit an Piqd ist und warum es für sein Team selbstverständlich war, den Games-Kanal „Spiele und Kultur“ zu nennen.

Fabian, der im Netz als Rainer Schauder unterwegs ist, hat kürzlich ein Video namens Wie sinnvoll ist Kulturkritik von Videospielen? gemacht. Er kritisiert darin, dass Rezensionen von Games oft aus seiner Sicht zu stark mit gesellschaftlichen Themen aufgeladen sind, Inhalte und Handlung werden überinterpretiert, das zentrale Element – das Gameplay – hingegen vernachlässigt.

Dom von Gamespilot hingegen beschäftigt sich gerne vorrangig mit den kulturellen Aspekten eines Videospiels, liest in sie mehr rein und interpretiert Fragen, die nicht auf den ersten Blick durch das Gameplay vermittelt werden. Zum Beispiel, ob The Division ein Anti-Kriegsspiel ist?

Daniel diskutiert mit Rainer und Dom, was eine Kulturkritik überhaupt ist und wie sinnvoll es ist, Games derselben zu unterziehen.

Ausgehend von diesem Gamasutra-Artikel, der die zugegebenermaßen sehr reißerisch formulierte Frage stellt: „Is YouTube killing the traditional games press?“ haben wir uns Gäste eingeladen, um in der heutigen „Le Brunch„-Folge über die offensichtliche Krötenwanderung weg vom klassischen Spielejournalismus hin zu Video-Formaten zu diskutieren.

Darüber sprechen mit Manu heute Fabian Mario Döhla (freier PR-Mensch und Freiheitskämpfer), Etienne Gardé (Zeitreisender), Memo Jeftic (Regisseur für VHS-Formate und Filmgourmet) und Herr Kaschke (Affe und liebender Sohn).

History-Lesson

Die Geburtsstunde der Let’s Play:
httph://www.youtube.com/watch?v=FHH4RQoTbjg

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GEE Post MortemEs kommt ja eher selten vor, dass ein gefeiertes Jubiläum gleichzeitig das Ende bedeutet. Beim GEE-Magazin ist allerdings genau das passiert. Die Spielezeitschrift begeht ihr Zehnjähriges und wird damit gleichzeitig eingestellt. Daher hat sich Daniel die ehemaligen Redakteure Gregor Wildermann und Moses Grohé (@NerdyBamBam) in den Cast eingeladen, um einen Blick auf ein Jahrzehnt GEE zu werfen.

LOVE * FOR * GAMES

Gregor war bei der Gründung des Magazins 2003 der erste stellvertretende Chefredakteur, Moses ihr letzter Chefredakteur. Im Cast sprechen sie gemeinsam mit Daniel darüber, wie es überhaupt zur Entstehung der GEE kam, warum sie anders als die andern Spielezeitschriften sein wollte und weshalb sie letztlich in die Krise kam.

André Peschke ist/war Chefredakteur des Krawall Gaming Networks, welches erst letztes Jahr von IDG aufgekauft wurde. Alles schien gut, doch Krawall schließt ende Oktober endgültig seine Pforten. Wie das alles entstanden ist, wie sich Krawall entwickelt hat und und wieso jetzt doch so kurz nach dem Kauf der Stecker gezogen wird, erfahrt ihr im Gespräch mit André im heutigen Podcast.

Bonuscontent

André in der besagten Folge „Die Redaktion“ mit seinem Pitch an Ron Gilbert (bei Minute 1:05):

httpvh://www.youtube.com/watch?v=ouKNv7R6GFs#t=65