Liebe Hörer_innen,

„Random Encounters“ ist deutschlandweit das einzige Format, das sich regelmäßig mit Beziehungs- und Sexdarstellungen in Spielen befasst, aber auch im Rest der Welt sieht’s eher mau aus: Spielejournalist* innen, die sich speziell sexuell expliziterem Material widmen, lassen sich im Grunde an zwei Händen abzählen. Über die Gründe dafür spricht Nina in dieser Folge mit der US-amerikanischen Journalistin, Sexarbeiterin und Spieleentwicklerin Ana Valens. Die beiden reden unter anderem über Zugangshürden, toxische Feedbackkultur und die Konsequenzen, die die fehlende Berichterstattungen für Entwickler*innen von Sexspielen hat.

Viel Spaß!

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