Martin Lorber ist PR-Director von Electronic Arts Deutschland, außerdem betreibt er das Blog Spielkultur.ea.de. Heute ist er bei Daniel zu Gast, um über das Buch Gaming für Studium und Beruf – Warum wir lernen, wenn wir spielen zu sprechen, das er gemeinsam mit Thomas Schutz verfasst hat. Darin geht es unter anderem um die Frage, welche Kompetenzen wir beim Spielen erwerben und wie uns diese in Schule, Studium und Beruf helfen können.

Sponsoren-Hinweis

saelogoWenn auch ihr an einem der vielzähligen Jobs in der Spiele-Industrie interessiert seid, dann könnt ihr diesen Einstieg direkt über ein Studium beim  SAE Institute schaffen. Dort gibt es eine ganze Bandbreite an speziellen Studiengängen zum Fachbereich Games, z.B. »Game Art Animation« oder »Games Programming«. Alle Infos zu den Kursen, den Lerninhalten, Berufsbildern und Standorten der SAE Institute findet ihr auf der Seite: www.sae.edu/insertmoin

Sind wir ehrlich: notgames, Quo Vadis und nextlevel sind schon ein toller Anfang, aber wenn Computer- und Videospiele neben Konsumgut auch als Kulturgut gesehen werden sollen, muss es mehr öffentlich zugängliche Veranstaltungen geben, die sich auf andere Art dem Medium nähern, als es eine „simple“ Publikumsmesse wie die Gamescom tut. Der Weg dahin ist noch lang, weswegen es sehr lobenswert ist, dass immer mehr Versuche aufploppen. Einer davon ist die „Düsseldorfer Nacht der Spiele“ von der MD.H, die vor einigen Tagen stattgefunden hat.

Micha war selbst nicht vor Ort, da er den Termin aus beruflichen Gründen leider verpasst hat, aber zum Glück hatte die gute Linda Rendel etwas Zeit davon zu berichten. Dabei schweifen die beiden gehörig ab und sprechen auch über den Berufseinstieg in die Branche.

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BlueDrift

Sebastian und Marina (@MarinaWachowski) sind bei Daniel zu Gast. Sie sind beide Studenten an der HTW Berlin und haben im Rahmen ihrer Ausbildung dort auch das Suvival-Horror-Spiel Blue Drift entwickelt. Sebastian war als Medieninformatiker in erster Linie an der Programmierung beteiligt. Während Marina, die man auch als Moderatorin von IGN Deutschland kennt, als Game-Designerin vor allem für Gameplay-Aspkete verantwortlich war.

Im Cast bei Daniel erzählen die Beiden, wie die Entwicklung ihres Spiels ablief, warum sie sich für Oculus Rift entschieden haben und wie es mit Blue Drift weitergeht, also ob sogar angedacht ist, daraus ein kommerzielles Projekt zu machen.

Das auch im Cast angesprochene Gameplay-Video, das Blue Drift in Gänze zeigt, findet ihr unten. SPOILER: Achtung, auch das Ende wird gezeigt!

Blue Drift: Full Gameplay

httpvh://www.youtube.com/watch?v=wq5KE54EqpA

Demo-Videos, die eher die Technik von Blue Drift zeigen und nicht so viel von der Handlung verraten, gibt es hier und hier auf Youbube.