Kurz, minimalistisch, und daher auf dem ersten Blick auch unscheinbar: Home von Benjamin Rivers scheint lediglich eine Retro-2D-Version von großen Horrorklassikern aus dem Survival Horror-Genre zu sein, doch tatsächlich steckt hinter dem für PS4, Vita, Mac, PC und iOS verfügbaren Adventure weit mehr dramaturgische Finesse, als man vermuten mag.

Warum dieses kleine Spiel unheimlich clever geschrieben ist und unbedingt einen Blick wert ist, erklären heute Micha und Jan-Ole im Cast.

Am Anfang der Folge hat Micha kurz über sein eigenes Horrorspiel gesprochen, dass sich gerade auf Kickstarter befindet. Die Kampagne zu „Pineview Drive: Rising Storm“ könnt ihr hier finden. Und das ist das Kampagnen-Video:

Daniel und Manu haben sich im Urlaub den mobilen Ableger der Stealthserie Deus Ex angeschaut, der für iOS- und Android-Geräte verfügbar ist: Deus Ex Go.

Aufmerksame Hörer werden den Namen vielleicht schon mal im Cast gehört haben, denn wir haben in der Folge zu Lara Croft Go bereits spekuliert, dass Adam Jensen das nächste »Go«-Treatment erfahren wird, nach dem Eidos zuvor mit Hitman Go diesen neuartigen Ansatz eines Begleitspiels etabliert hatte.

Ob die Go-Serie uns auch weiterhin begeistert, oder die Luft langsam raus ist, erfahrt ihr wie immer im Podcast.

Tinder als Spielkonzept? Reigns von Nerial (erschienen bei Devolver Digital) überträgt das simple „Wegwischen“ der weltberühmten Datingapp und strickt daraus einen unterhaltsamen Königreichs-Simulator, bei dem mehr als einmal der Kopf des Regenten rollt…

Zusammen mit Marcus Richter von Richter.fm prüfen wir, ob die App nur für einen One-Night-Stand reicht oder sich eine längere Beziehung mit dem König ergeben hat.

Critical Ops ist ein relativ unverhohlener Klon von Counter-Strike, allerdings eben für iOS- und Android-Plattformern, wo der Platzhirsch unter den Mehrspieler-Shootern weiterhin durch Abwesenheit glänzt. Klon hin oder her – unsere heutiger Gast Sebastian Weidenbeck ist süchtig nach den flotten Multiplayer-Ballereien auf seinem iPhone.

Im Podcast bei Daniel erklärt er, was ihm so an Critical Ops Spaß macht und warum Ego-Shooter auf Touchgeräten eben doch funktionieren können.

Kingdom: New Lands ist eine komplett überarbeitete, neue Version des Pixel-Towerdefensespiels Kingdom, über das wir bereits in Folge 1427 gesprochen haben. Das kostenlose Update erweitert das bereits sehr gute Grundspiel um etliche neue Mechaniken und fügt dem Spiel außerdem sehr motivierende neue Ziele und Geheimnisse hinzu. Ein Grund, das Spiel erneut zu besprechen.

Transparenz-Hinweis

Unser Gast zum Zweitbesuch des Spiels ist Martin Teichmann, der bei Naughty Dog als Enviroment Artist arbeitet und über dessen Beruf wir in Folge 1465 mit ihm gesprochen haben. Heute ist er als Privatperson und Spieler im Cast. Weder Naughty Dog noch Martin haben unserem Wissen nach eine Verbindung zu dem Publisher oder den Entwicklern Raw Fury, Licorice und Noio von Kingdom: New Lands.

Was ist schon Spannendes an Schriftarten? Sehr viel, wie das Spiel Type:Rider beweist. Der Plattformer nimmt Spieler mit auf eine Geschichte durch die Typografie, also die Wissenschaft der Schrift. Wie entstand Schrift überhaupt, wie entstanden Schriftarten und wie haben sie sich bis heute entwickelt?

Warum Type:Rider dabei mehr als in dröges Lernspiel, das klaren Daniel und sein Gast Sarah. Ihren Webcomic Das Leben ist kein Ponyhof und das gleichnamige Buch findet ihr auf sarahburrini.com.

Iron Maiden ist eine der erfolgreichsten Metalbands der Welt. Mit Legacy of the Beast erschien jüngst ein Mobile-Game mit der offziellen Lizenz der Briten, in dem das Maskottchen Eddie die Hauptrolle spielt. Ehrensache, dass sich die Metalheads Flo und Daniel den Titel auf ihre Tablets und Smartphones geladen haben.

Im Podcast klären sie, ob das Spiel eigentlich true ist oder einen doch eher zu den Hügeln rennen lässt.

Heute reden wir über eine kleine, relativ unbekannte App namens Pokémon GO. Wir finden, dass dieses charmante geobasierte Spiel für iOS- und Android-Geräte ein wenig mehr Aufmerksamkeit verdient hat. Schließlich zwingt uns dieses Spiel, die Couch zu verlassen und possierliche Tierchen in der freien Natur zu fangen. Wenn das mal kein guter Grund ist, die Wanderschuhe zu schnüren und die Akkupacks zu laden.

Wir haben zum Podcast die wunderbare Jennifer Scheurle geladen, die derzeit in Australien an ihrem Spiel Objects in Space arbeitet und sozusagen an der Quelle des Hypes wohnt. Wir versuchen zu ergründen, warum die doch sehr rudimentäre und von technischen Mängeln geplagte Grundversion des AR-/GPS-Spiels trotzdem die ganze Welt in Atem hält.

Shownotes

Unsere Folge(n) über Ingress und Ingress