Wenn Filme, Bücher, Musikalben und auch Videospiele sowohl Kritiker, als auch Rezipienten spalten, dann ist dies meist ein Indiz dafür, dass man es mit einem außergewöhnlichem Werk zu tun hat. Submerged ist eines dieser Spiele, bei denen das Feedback eine große Bandbreite hat – von „mein Gott, es ist katastrophal!“ bis hin zu „das schönste Spiel diesen Jahres!“ ist eigentlich die gesamte Bandbreite am Start.

Über die besonders miesen Kritiken wundern sich Daniel und Micha besonders. Der ruhige, völlig kampflose Indie-Titel, der sich völlig auf die Erforschung seiner post-apokalyptischen Umgebung konzentriert, hat ihrer Meinung nach so harsche Schelte nicht verdient – obgleich die beiden sich nicht in jedem Punkt einig sind.

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