ps4

Daniel, Micha und Manu haben das Wochenende mit der Playstation 4 verbracht. Euch erwarten aber weder Screenshots der Verpackung, noch Styroporgeraschel des Unboxings im Podcast, sondern ganz einfach die frischen Ersteindrücke von Sonys neuer Konsole und dem sagenumwobenen, neuen DualShock-Controller. Ein paar Spiele haben wir natürlich auch gespielt. Alles weitere im Podcast:

13 comments on “IM892: Playstation 4

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Comments

  1. Gerald Dez 2, 2013

    Bei dem abschließenden Fazit zur PS4 kann ich mitgehen.

    Interessant fand ich aber, das bei Killzone nur der Singleplayer besprochen wurde und Multiplayer nicht mal erwähnt wurde. Bei Battlefield dagegen wird die Kampagne bewusst ignoriert („Singleplayer pffft“) und nur der Multiplayer-Teil ist relevant. Multiplayer ist bei beiden Spiel ähnlich umfangreich.

    Bei Contrast ist die Umsetzung leider misslungen. Bei Rezogun dagegen ist das Gameplay ausgefeilter, als man auf den ersten Blick sieht.

    • Das mit dem Battlefield-4-Singleplayer ist so ein Running-Gag bei uns, mit dem ich Micha immer aufziehe.

      Wir haben in diesem Cast ja eigentlich nur über die Konsole an sich reden wollen. Dass man dabei nicht ganz um Spiele rumkommt, ist auch klar, allerdings konnten wir natürlich nur über das reden, was wir schon ausprobiert hatten. Den MP von Killzone hatte schlicht in der kurzen Zeit noch keiner angespielt.

    • Brezel Dez 5, 2013

      öhm zur Battlefield 4 Kampagne gab es doch schon eine Podcast-Ausgabe.

  2. Manuel Fritsch Dez 2, 2013

    Gerald: Ja, Killzone hat auch einen Multiplayer, den hat nur einach noch keiner von uns gespielt. Aber BF4 hat ja auch eine Watsche bekommen für uns im extra Cast bzgl. der SP-Kampagne.

  3. Bei mir knackt die PS4 auch beim Einschalten. Machen Fernseher und Receiver aber auch, deshalb habe ich mich darüber nicht gewundert.

    Der Controller ist zwar nicht abschaltbar, aber man kann in den Einstellungen weiterhin festlegen, dass er sich nach 10min ohne Gebrauch automatisch abschaltet. Find ich ausreichend…

    Schöner Podcast!

    • Ha, man kann den Controller doch ausschalten! Langer Druck auf die PS-Taste, „Geräte anpassen“, „Gerät ausschalten“, „DualShock 4“. Deutlich umständlicher als auf der PS3, aber zumindest geht’s.

    • Danke für den Tipp! Gleich mal ausprobieren heute Abend.

  4. Was wir übrigens vergessen haben, aber trotzdem eine schöne Neuerung ist: Die Tastatur lässt sich (auch ohne Kamera) optional per Bewegungssteuerung bedienen. Man kann per Kippen des Dualshock einen kleinen weißen Punkt frei über die Buchstaben bewegen. Nach kurzer Eingewöhnung kann man so tatsächlich schneller Tippen.

  5. Manuel Fritsch Dez 2, 2013

    Zwei Ergänzungen:

    Seit heute (nach dem Cast) ist auch das „What’s new“ auf dem Dashboard aktiv. Das sieht ein wenig aus wie die Superlevel-Startseite, nur mit PSN-Aktivitäten (wer wen befreundet hat, Trophäen, usw)

    Und Nachtrag zur erwähnten „Library“ ganz rechts: Da finden sich nur Download-Titel, so wie ich das sehe. Ich habe dort nur Resogun, Contrast und den ACIV-SeasonPasss drin. Keine Disc-Spiele.

  6. Gilbhard Dez 3, 2013

    Die „Sicherungen“ bei Killzone sind keine solchen, sondern Energiemodule. ;)

    • Wir meinen nicht den Part im Reaktor mit den Energiestäben, sondern kurz danach gibt’s wirklich eine Szene, wo man einen Sicherungskasten in der Wand kaputtschießen muss.

  7. Matthias Dez 4, 2013

    Ich finde die Story von Killzone wahnsinnig gut. Die beste Story die mir in einem Actionspiel untergekommen ist.

    Irgendwo habe ich gelesen, die Story wäre Emotionslos… was? Weil sie keine Liebesgeschichte oder Drachenblut-The-Chosen-One-Romantik mitbringt?

    Was die Story betrifft, spielt Killzone die ganz große Geige. Da geht nichts unterhalb von Hitler-Faschismus, 1984, Stalinismus, Palästina-Konflikt und Koreanischer Waffenstillstandslinie. Killzone verbindet diese Elemente zu einer schauerlichen Düsterheit, die mich sogar dazu bewogen hat die Begleitliteratur zu Killzone 3 zu kaufen, um mehr über die Hintergründe zu erfahren. Die Charakter-Story mag auf gewohnt plattem Hollywood-Niveau liegen, aber das erschaffene Universum bietet viel Raum für Projektion.

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