Für viele war Celeste einer der besten Spiele des Jahres 2018. Manu hat die Feiertage und die zweiwöchige Urlaubsphase daher genutzt, den Pixel-Plattformer (Switch, PC, Xbox One, Playstatin 4) endlich nachzuholen.
Mit seinem Gast Fabian Käufer von den Rocketbeans / Super Stay Forever bespricht er heute, was das Spiel so besonders macht und warum es völlig verdient neben God of War und Red Dead Redemption 2 auf den Video Game Awards als „Best Game of the Year“ gehandelt wurde.
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Explosionen, Geschosse, gellende Schreie. Kriegsspiele gibt es viele, aber Spiele über den Krieg nur wenige. Zugunsten brachialer Action werden Feinde oftmals dämonisiert und Soldaten als gesichterlose Statistiken inszeniert. Valkyria Chronices 4 ist da anders. In dem rundenbasierten Strategiespiel ist jeder Soldat ein Individuum mit persönlichen Eigenschaften, und selbst über den Feind erfährt man nach einer Zeit mehr. Lasst euch vom Anime-Look nicht täuschen: Hier gibt es viel Humor, aber auch viel Leid. Das Spiel scheut sich nicht auch die Grauen des Krieges zu zeigen.

Darüber hinaus funktioniert auch das eigentliche Gameplay so gut, dass man sich nur schwer von den abwechslungsreichen Missionen lösen kann. Das ist nur einer von vielen Gründen, weshalb Valkyria Chronicles 4 eine große Empfehlung ist. Weitere erfahrt ihr von Manu und Micha im Cast.

Am Anfang und am Ende des Casts hört ihr einen Ausschnitt aus dem schönen Soundtrack des Spiels, der von Hitoshi Sakimoto komponiert wurde. Er begleitet die Serie seit Anfang an.

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Das Thema Transhumanismus ist in Unterhaltungsmedien gerade ziemlich aktuell. Jüngst gab es eine Fortsetzung zu Blade Runner im Kino und Quantic Dream hat mit Detroit: Become Human ein Spiel mit dem gleichen Thema veröffentlicht. Mit State of Mind von den Adventure-Spezialisten Daedalic ist nun ein weiterer Titel erschienen, der in diese Kerbe schlägt. Mit Martin Ganteföhr ist einer der talentiertesten deutschen Autoren an Bord, und außerdem besticht das Spiel mit einer stylischen Low Poly-Optik.

Erwartungsgemäß sind Story und Atmosphäre sehr gelungen, aber trotzdem haben Lara von Polygamia und Micha Kritik am Spiel. Weshalb Sci-Fi-Fans das Spiel nicht verpassen dürfen, aber trotzdem über die eine oder andere Schwäche hinwegsehen müssen, erfahrt ihr im Cast.

In dieser Folge hört ihr Auszüge von dem offiziellem Soundtrack des Spiels, der von Gozebrago (www.gozebrago.com) geschrieben worden ist.

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Was wäre, wenn man die Farbmechanik aus Splatoon mit einem futuristischen Rennspiel kreuzen würde? Dieses Gedankenspiel haben wohl auch die Entwickler von Trailblazers durchgeführt, das jüngst für Playstation 4, PC, und Xbox One (und bald Switch) erschienen ist. Zu der ausgeflippten Spielidee kommt ein ebenso ausgeflipptes Design, dass mitsamt der Musik an Titel wie Jet Set Radio oder Space Channel 5 erinnert.

Micha hat seinen Namensvetter Michael vom 2Spielermodus eingeladen. Gemeinsam finden sie im Podcast heraus, ob das ungewöhnliche Konzept aufgeht.

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Valkyria Chronicles ist beinahe 10 Jahre alt und gilt auch heute noch als eine wunderbare Verschmelzung von einer Kriegsgeschichte, Anime und Rundenstrategie. Ähnlich wie Spec-Ops: The Line hatte es eine Menge über den Krieg zu sagen, geht aber statt der Horror-Route eher den Weg eines Ghibli-Films. Valkyria Revolution ist nun ein neuer Ableger aus der Reihe, und obwohl dieser sich auch gegen die Sinnlosigkeit des Krieges ausspricht, könnten das Original und dieses Spin-off unterschiedlicher nicht sein. Vor allem, was die Qualität betrifft.

Weshalb Valkyria Revolution zwar hübsch präsentiert ist, aber als Spiel komplett versagt, verraten Tom von Hooked und Micha im Cast. Ergänzend könnt ihr euch auch Micha’s Artikel zum Spiel auf Gamepro durchlesen. Da gibts auch ein passendes Testvideo:

Zwischenzeitlich gibt es eine ganze Reihe von Indie-Spielen, die versuchen über Nostalgie ein bestimmtes Publikum anzusprechen. Letztens hatten wir das übertrieben brutale Strafe als Thema, diesmal geht es in Yooka-Laylee weitaus friedlicher zu. Das Spiel von den ehemaligen Banjo-Kazooie-Entwicklern soll ganz bewusst den Charme der alten N64-3D-Plattformer auf die heutige Konsolengeneration übertragen.

Ob dies gelingt, verraten Kowa von Kollisionsabfrage und Micha im Cast.

Blackforest Games hat zuvor mit der Neuauflage von Giana Sisters auf sich aufmerksam gemacht. Einige Jahre später melden sie sich mit Rogue Stormers zurück, einem Roguelite-Arcade-Action-4-Spieler-Coop-Run-n-Gun-Gebratze! Klingt gut? Ist in Wirklichkeit sogar noch besser!

Michael vom 2Spielermodus und Micha erklären im Cast, warum das Spiel leider völlig zu Unrecht zu wenig Beachtung gefunden hat.

Horrorspiele gibt es in nahezu allen Formen und Farben, aber Outlast hat sich den Ruf erarbeitet, eines der abartigsten und widerlichsten seiner Zunft zu sein – zumindest in Bezug auf das, was man einem Mainstream-Publikum noch zutrauen darf. Da wundert es keinen mehr, dass die Fortsetzung Outlast 2 versucht da in Sachen Schockeffekten einen draufzusetzen.

Aber ist das gut? Muss man unbedingt noch mehr Splatter, sexuelle Gewalt und Psychoterror zeigen? Wann ist die Grenze erreicht? Muss man wirklich jeden kranken Scheiß in einem Horrorspiel zeigen? Benjamin von den Sofa Samurais und Micha finden, dass Outlast 2 zwar viele Dinge richtig gut macht, aber gerade im Bezug auf sensiblere Themen erwartungsgemäß keinerlei Fingerspitzengefühl beweist.