Iron Lung: Vom kleinen Indie-Horrorexperiment zur weltweiten Kinosensation
In der neuen Coop-Folge mit Ink Ribbon Radio tauchen Micha, Benny und Björn tief ein in die beunruhigende Welt von Iron Lung. Sowohl des Videospiels als auch des Films. Während sie zuerst die klaustrophobische Atmosphäre des Spiels zerlegen – dieses minimalistische, fast archaische Unterwasser‑Horror‑Abenteuer von David Szymanski -, landen sie bei der Frage, wie man so eine zermürbende, fast lichtlose Erfahrung überhaupt in einen Kino‑Horrorfilm übersetzen kann. Dazwischen gibt es Spieldesign‑Analysen und die Diskussion, ob ein Film wie dieser überhaupt das Spiel “treu” bleiben muss, oder ob er sich lieber als eigenständiges, brutal‑körperliches Sci‑Fi‑Horror‑Statement verstehen will. Oder geht sogar beides?
Dann rutschen sie in die Produktionsgeschichte von Markiplier: vom Streamer, der das Spiel spielt, zum Indie-Filmemacher, der sich mit eigenem Geld, eigenem Drehbuch und eigenem Regie‑Debüt in ein 3‑Millionen‑Dollar‑Projekt stürzt, der schließlich locker fast das 20-fache seines Budgets einspielt. Sie sprechen über die absurde Menge an praktischem Spezialeffekt‑Blut, die durchgedrehten Set‑Bilder, die Zusammenarbeit mit Szymanski im Hintergrund – und darüber, ob *Iron Lung* als Gegenentwurf zu klassischen Videogame‑Movies wirklich funktioniert. Klar ist aber: Der Film ist ein großer Gewinn für das Indie-Kino. Erfahrt im Cast, warum.

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