“It was the first time someone had programmed something where you could click on a woman’s blouse and then it pops off,” so beschreibt Entwickler Mike Saenz selbst den Innovationsgehalt seines 1986 erschienenen Macintosh-Spiels „MacPlaymate“. Doch in Wirklichkeit ist die Relevanz dieses an sich simplen Titels, in dem man eine virtuelle Frau per Mausklick befriedigt, weit größer: Denn mit dem, was ursprünglich als Partygag begann, schuf Saenz kurzerhand ein ganz neues Genre und einen der bedeutsamsten Einträge in die Sexspielhistorie.

Nina und Micha sprechen in dieser Folge über die spannende Geschichte des Spiels, seine Bedeutung für moderne (Sex-)Spiele, und über die Frage, ob „MacPlaymate“ wirklich als Parodie funktioniert. Natürlich wird es aber wie immer auch extrem #saucy.

Weiterführende Links und Texte findet ihr wie immer auf https://random-encounters.de/

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