Unser Brettspielformat mit dem Namen „Le Brett“ behandelt anders als sonst bei uns üblich nicht nur EIN Spiel oder Thema, sondern wir besprechen eine ganze Reihe von Brettspielen, die uns in den letzten Wochen und Tagen besonders beschäftigt haben.

Wie immer hat sich Manu seine zwei Stamm-Gäste eingeladen, die bereits in mehreren Brettspielfolgen zu hören waren. Zum einen der wunderbare „Krimimaster“ Stephan Kessler und der nicht weniger famose Daniel Wüllner (Süddeutsche Zeitung).

Wir besprechen folgende Spiele:

Belratti
Michael Loth / Mogel-Verlag
https://www.boardgamegeek.com/boardgame/259374/belratti

Hexenhaus
Phil Walker-Harding / Lookout
https://www.boardgamegeek.com/boardgame/258444/gingerbread-house

Meeple Circus
Cédric Millet / Pegasus
https://boardgamegeek.com/boardgame/193214/meeple-circus

Just One
Ludovic Roudy, Bruno Sautter / Repos bei Asmodee
https://www.boardgamegeek.com/boardgame/254640/just-one

Crown of Emara
Benjamin Schwer / Pegasus
https://www.boardgamegeek.com/boardgame/256570/crown-emara

Betrayal Legacy
Rob Daviau / Avalon Hill Games
https://www.boardgamegeek.com/boardgame/240196/betrayal-legacy

PS: Wenn ihr die Spiele auf Amazon bestellt, nutzt doch bitte unseren Affiliate-Link. Danke!

Unser neues Brettspielformat mit dem vorläufigen Projektnamen „Le Brett“ behandelt anders als sonst bei uns üblich nicht nur EIN Spiel oder EIN Thema, sondern wir besprechen eine ganze Reihe von Themen und Spielen aus dem großen und weiten Feld der Brettspiele.

Für die Pilotsendung hat sich Manu zwei Gäste eingeladen, die bereits in mehreren Folgen zu Gast waren. Zum einen der wunderbare „Krimimaster“ Stephan Kessler und der nicht weniger famose Daniel Wüllner (Süddeutsche Zeitung)

Die Themen

  • Azul
    Fließenlegen mit toller Haptik: Kandidat für Spiel des Jahres?
  • Exit: Tagebuch 29 
    Rätselbuch für Solisten – Ist das noch Exit?
  • Gloomhaven
    Gibt es ein Spieleleben nach Gloomhaven?
  • Fog of Love
    Die Abteilungsleiter der Liebe
  • Photosynthesis
    Krieg der Bäume: Was blieb vom Messehype-Spiel?
  • Great Western Trail
    Alt, aber gut. Das Kennerspiel aus dem letzten Jahr, das uns immer noch begeistert

PS: Die Spiele sind mit Affiliate Links auf Amazon verlinkt. Bei einem Einkauft erhält IM einen kleinen Prozentsatz als Provision gutgeschrieben. Die Spiele wurden uns größtenteils von den jeweiligen Verlagen als Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt.

Shownotes

 

klemensInterview mit dem Brettspiel-Illustrator Klemens Franz aus Österreich, der mit Agricola direkt über ein Großprojekt in die Branche einsteigen konnte.Wir befragen ihn im Podcast, wie es dazu kam, wie sich seine Karriere seitdem entwickelt hat, was man beim Gestalten von Spielen bedenken muss und wie stark sich die Videospiel- von der Brettspiel-Szene unterscheidet.

broomDie Brettspieler sind etwas früher dran. Das (Brett)-„Spiel des Jahres“ wurde von der Jury wie üblich bereits gewählt und Anfang der Woche in Berlin bekannt gegeben. Gewonnen hat „Colt Express“, über das wir in Folge 1166 bereits gesprochen haben. Auch einen Cast zu allen nominierten Spielen findet ihr hier in Folge 1289.

In der zweiten Kategorie „Kennerspiel des Jahres“ hat Broom Service von Alea/Ravensburger gewonnen. Das Spiel stellen wir euch heute mit einem neuen Gast vor, nämlich Lutz von Spielkult.de. Mit ihm klären wir, ob das Spiel um mutige Hexen und feige Druiden ein verdienter Sieger geworden ist, oder nicht. HEX! HEX!

Amazon-Affiliate-Link: Broom Service bei Amazon bestellen

Nachtrag: Die Webseite Spielkult.de gibt es bereits seit 8 Jahren, nicht erst seit 4 wie fälschlicherweise im Cast behauptet.

Die Familie der Staufer stellte im 12. und 13. Jahrhundert mehrere römisch-deutsche Könige und Kaiser. Der berühmteste darunter war Friedrich I., genannt Barbarossa. Doch sein Sohn, Heinrich VI. war es, der das Reich der Staufer auf eine noch größere Ausdehnung brachte. Von Nord- und Ostsee reichte das Imperium bis nach Sizilien in Süditalien. Um über solch ein riesiges Reich zu herrschen, musste Kaiser Heinrich VI. mit seinem gesamten Hofstaat durchs Land reisen und „vom Pferd aus“ regieren. Dabei legte er in nur einem Jahr mehr als 4000 Kilometer zurück.

Die Staufer – Klingt nach einem schwergewichtigen Historien-Brettspiel, welches unser Gast Matthias Nagy (von den Bretterwissern) heute mit Manu im Podcast bespricht. Doch der „Hans im Glück“-Verlag hat es geschafft, aus dem hochtrabenden Thema ein sehr fluffiges, munter drauf losspielbares Kennerspiel zu zaubern, welches nicht Stunden und Nächte braucht, um siegreich vom Tisch zu gehen. Warum uns dieses Spiel begeistern konnte, erfahrt ihr wie immer im Podcast.