Kanada ist gemessen an der Einwohnerzahl das Land mit der größten Spieleindustrie der Welt. Von Ubisoft in Montreal, Bioware in Edmonton bis Electronic Arts in Vancouver – die Dichte an Videospielentwicklern von Weltrang ist enorm. Daniel reiste eine Woche durchs Land, um sich in den Städten Toronto, Montreal, Quebec City und Vancouver einen Einblick zu verschaffen, was das Land derart attraktiv für die Videospielbranche macht. Wo liegen die Wurzeln der dortigen Industrie, warum ist sie bis heute so wettbewerbsfähig und was tut das Land für die Branche? Bei Manu berichtet Daniel von seiner Reise nach Nordamerika und seinen Eindrücken und Erkenntnissen aus dem Spielemekka.

Offenlegung: Daniels Reise nach Kanada erfolgte auf Einladung der kanadischen Standortförderung. Die Reisekosten für die Pressereise wurden übernommen. Die Teilnahme war an keinerlei Bedingungen, Vorgaben oder Auflagen geknüpft.


Rekord bei Insert Moin! Die heutige Folge wurde über die weiteste Distanz aufgenommen, die wir bisher in diesem Podcast hatten: Zwischen Deutschland und Kanada. Sina aus Toronto ist nämlich zu Gast bei Daniel. Sie hat in Deutschland Psychologie studiert und arbeitet mittlerweile bei Interaxon, einem Startup, das Muse entwickelt hat.

Muse ist ein Stirnband, das Gehirnaktivität misst und so einem Computer mitteilen kann, ob sein Träger zum Beispiel gerade gestresst oder entspannt ist. Das hat so viele Menschen interessiert, dass bei einer Crowdfunding-Aktion immerhin fast 290.000 Dollar zusammenkamen. Warum das Konzept künftig auch in Videospielen zum Einsatz kommen und so die Art, wie diese uns beeinflussen und berühren, radikal verändern könnte, erklärt Sina im Podcast.

Sina mit Muse-Stirnband: