Seit 2015 warten wir gespannt auf den Nachfolger zu Ori and the Blind Forest. Manu und sein Gast Tobi Veltin von der Gamepro hatten die letzte Woche schon ausgiebig Gelegenheit dazu, in die Review-Version des Xbox-exklusiven Metroidvanias reinzuspielen und verraten euch heute, wie gut der Nachfolger »Ori and the Will of the Wisps« geworden ist. Was hat sich verändert, wo unterscheiden sich die zwei Spiele und gelingt des dem zweiten Teil, an die Stärken der Serie anzuknüpfen?

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Nintendo spannt uns noch ein wenig auf die Folter bis das nächste Kapitel in der Metroid Prime-Saga veröffentlicht wird. Doch es gibt Abhilfe! Das erste Highlight des noch jungen Jahres heißt Journey to the Savage Planet (PS4, Xbox One & PC) und lässt sich am ehesten beschreiben als ein sehr buntes, lustiges 3D-Metroidvania mit Plattforminsequenzen im Look eines Zufallsplaneten aus No Man’s Sky. Das Debutwerk vom neuen Studio Typhoon Studios.
Zu Gast: Anne Wernicke
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Vor zwei Jahren hat das Frankfurter Studio Deck 13 mit The Surge das »Souls-Genre« in die Zukunft gebracht. Statt Ritter und Dämonen geht es im dystopischen SciFi-Actionspiel um Exoskelette und riesige Maschinengegner – statt Dungeons gibt es Fabrikanlagen und Altmetall. Mit The Surge 2 wird diese Saga nun fortgeführt und im eine komplette Stadt erweitert: Jericho City.

Ob die vielen Neuerungen und die größere Spielwelt gelungen sind, erfahrt ihr wie immer im Podcast – heute mit unserem Gast Christian „Fritz“ Schneider, Videoredakteur bei der der GameStar. Dort findet ihr übrigens auch Manus Review zum Spiel. Den angesprochenen Cast zum ersten Teil mit Fritz gibt es übrigens in Folge IM1895: The Surge

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Blasphemous von The Game Kitchen ist ein Metroidvania-Soulslike mit einer umwerfenden wie abstossenden Pixelgrafik, die einem sofort ins Auge fällt. Blut, Gedärme und Kreaturen aus dem dritten Vorhof der Hölle. Oder wie Jo in seinem Text schreibt: »Ein Spiel wie ein Heavy-Metal-Plattencover aus den 80er-Jahren«.
 
Im Podcast besprechen wir, wie gut die Mischung aus knallharten Kämpfen und fordernden Plattforming-Sequenzen funktioniert und welche Schwächen im Detail versteckt sind.
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In der heutigen Folge sprechen wir erneut über ein Spiel aus dem Dezember 2018 und zwar »Monster Boy and the Cursed Kingdom« (Switch, Xbox und Playstation). Der 2D-Platformer mit Metroidvania-Anleihen gilt als neuer Teil der »Wonder Boy«-Serie und ist – anders als der Vorgänger Wonder Boy: The Dragon’s Trap kein Remake, sondern ein komplett neues Spiel mit neuen Leveln und Mechaniken.

Manu spricht über die Stärken und Schwächen des Spiel mit seinem Gast Gregor Kartsios von RBTV und natürlich seinem Kanal Gregs RPG HeaveN.

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Unsere Folge der Woche: Dead Cells!

Glibberige Zellen übernehmen die Kontrolle über Leichen, um sich durch Kerker Blut, Schleim und Gekröse zu kämpfen – nur um am Ende zu krepieren und wiedererweckt zu werden, damit der ganze Wahnsinn von vorne losgeht. Klingt nach einem ekeligen Horrorspiel? Daneben getippt: Das ist die Grundprämisse von Dead Cells, einem Roguelite mit Castlevania-DNA, das zwar eine düstere Hintergrundgeschichte hat, aber eigentlich sogar ziemlich lustig ist. Und: Eines der absoluten Indie-Highlights 2018 ist es auch noch!

Warum Dead Cells immer und immer wieder zu einer neuen Runde „zwischendurch“ einlädt und jedes Mal mehr Spaß macht, erklären Michi von Golem, als auch auch Manu und Micha im Cast.

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Es ist eigentlich schon eine Tradition: Jedes Jahr nach der Gamescom senden wir einen ganzen Satz an Interviews mit Entwicklern, vorzugsweise mit Indies. Wir führen die gestrige Folge fort und haben folgende Themen am Start:

The Journey of the Imperfect Circle
Blasphemous
Valfaris
The Walking Dead – The Final Season

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