Vor zwei Jahren hat das Frankfurter Studio Deck 13 mit The Surge das »Souls-Genre« in die Zukunft gebracht. Statt Ritter und Dämonen geht es im dystopischen SciFi-Actionspiel um Exoskelette und riesige Maschinengegner – statt Dungeons gibt es Fabrikanlagen und Altmetall. Mit The Surge 2 wird diese Saga nun fortgeführt und im eine komplette Stadt erweitert: Jericho City.

Ob die vielen Neuerungen und die größere Spielwelt gelungen sind, erfahrt ihr wie immer im Podcast – heute mit unserem Gast Christian „Fritz“ Schneider, Videoredakteur bei der der GameStar. Dort findet ihr übrigens auch Manus Review zum Spiel. Den angesprochenen Cast zum ersten Teil mit Fritz gibt es übrigens in Folge IM1895: The Surge

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Blasphemous von The Game Kitchen ist ein Metroidvania-Soulslike mit einer umwerfenden wie abstossenden Pixelgrafik, die einem sofort ins Auge fällt. Blut, Gedärme und Kreaturen aus dem dritten Vorhof der Hölle. Oder wie Jo in seinem Text schreibt: »Ein Spiel wie ein Heavy-Metal-Plattencover aus den 80er-Jahren«.
 
Im Podcast besprechen wir, wie gut die Mischung aus knallharten Kämpfen und fordernden Plattforming-Sequenzen funktioniert und welche Schwächen im Detail versteckt sind.
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In der heutigen Folge sprechen wir erneut über ein Spiel aus dem Dezember 2018 und zwar »Monster Boy and the Cursed Kingdom« (Switch, Xbox und Playstation). Der 2D-Platformer mit Metroidvania-Anleihen gilt als neuer Teil der »Wonder Boy«-Serie und ist – anders als der Vorgänger Wonder Boy: The Dragon’s Trap kein Remake, sondern ein komplett neues Spiel mit neuen Leveln und Mechaniken.

Manu spricht über die Stärken und Schwächen des Spiel mit seinem Gast Gregor Kartsios von RBTV und natürlich seinem Kanal Gregs RPG HeaveN.

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Unsere Folge der Woche: Dead Cells!

Glibberige Zellen übernehmen die Kontrolle über Leichen, um sich durch Kerker Blut, Schleim und Gekröse zu kämpfen – nur um am Ende zu krepieren und wiedererweckt zu werden, damit der ganze Wahnsinn von vorne losgeht. Klingt nach einem ekeligen Horrorspiel? Daneben getippt: Das ist die Grundprämisse von Dead Cells, einem Roguelite mit Castlevania-DNA, das zwar eine düstere Hintergrundgeschichte hat, aber eigentlich sogar ziemlich lustig ist. Und: Eines der absoluten Indie-Highlights 2018 ist es auch noch!

Warum Dead Cells immer und immer wieder zu einer neuen Runde „zwischendurch“ einlädt und jedes Mal mehr Spaß macht, erklären Michi von Golem, als auch auch Manu und Micha im Cast.

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Es ist eigentlich schon eine Tradition: Jedes Jahr nach der Gamescom senden wir einen ganzen Satz an Interviews mit Entwicklern, vorzugsweise mit Indies. Wir führen die gestrige Folge fort und haben folgende Themen am Start:

The Journey of the Imperfect Circle
Blasphemous
Valfaris
The Walking Dead – The Final Season

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Tag 4 der Gamescom-Woche bei Insert Moin heute nicht mit der Tageszusammenfassung, sondern mit Michas versprochenem Japan-Schwerpunkt. Er berichtet Manu von seinen Funden und Geheimtipps bei NIS America, 505 Games und Spike Chunsoft:

Die erwähnten Spiele:

– Indivisible
– Bloodstained: Ritual of the Night
– The Caligula Effect: Overdose
– Metal Max Xeno
– Nippon Marathon
– Songbird Symphony
– Steins;Gate Elite
– 428: Shibuya Scramble

Hinweis: Wir produzieren die gesamte Woche die Folgen direkt aus Köln von der gamescom 2018 und der angeschlossenen Entwicklerkonferenz devcom. Die Folgen stehen frei für alle zur Verfügung, allerdings ist dies nur möglich durch die zahlreiche Unterstützer*innen auf Patreon und Steady, die uns diese Arbeit finanzieren. Für nur 5 Euro im Monat erhaltet ihr Zugriff auf alle exklusiven Folgen von Montag – Freitag, also rund 20 exklusive Podcasts pro Monat mit Reviews zu Video- und Brettspielen, Besprechungen von Spielkulturthemen und Meta-Diskussionen. Wenn euch die Special-Gamescom-Woche gefällt, würden wir uns sehr freuen, wenn ihr uns langfristig dabei helft, dieses Projekt am Leben zu halten und Backer werdet!