Beat Saber ist ein VR-exklusives Rhythmusspiel vom tschechischen Entwicklers » Beat Games« und konnte seit dem Early-Access-Start im Mai auf dem PC einigen Hype generieren und sich seitdem schnell zum bestbewertesten VR-Spiel auf Steam etablieren. Nun erschien auch eine PSVR-Version auf der PS4 und damit auch Grund genug für Insert Moin, dem Spiel (auch wenn noch nicht fertigt) einen eigenen Cast zu spendieren, denn: Beat Saber macht bereits jetzt einen riesigen Spaß!
Bei Manu zu Gast ist der VR-Experte Chris von den VRNerds. Die Musik im Cast ist von Jaroslav Beck, der die Songs für das Spiel komponiert hat.
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Taiko no Tatsujin – Drum ’n‘ Fun! für die Nintendo Switch ist das erste Spiel der japanischen Musikspiel-Reihe, die bei uns in Europa regulär erscheint. Die Traditionsserie rund um die japanischen Taiko-Trommeln ist üblicherweise in den Arcades zuhause, kann aber auch mit und ohne Zusatzhardware zuhause vor dem heimischen Fernseher ein wenig Trommel-Feeling in die Wohnung transportieren. Ähnlich wie in Guitar Hero kann optional dafür ein Plastikinstrument gekauft und angeschlossen werden. Wer dafür allerdings nicht über 100 EUR ausgeben möchte, kann das Spiel auch per Touch-Display, mit Motion-Controls oder über Gamepad-Button-Eingaben spielen. Micha und Manu haben alle Varianten ausprobiert und berichten, wie und ob sich die Anschaffung der Switch-Version lohnt.

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Sind wir mal ehrlich: Mainstream-Musikspiele mit lizensierten Popsongs und Plastik-Eingabegeräten haben das Genre über Jahre hinweg versaut. Spiele wie Guitar Hero waren zu Beginn eine fantastische, einzigartige Idee, doch gefühlt zweihundertmillionen fließbandartige Aufgüsse später konnte man den Kram nicht mehr sehen. Dabei gab es eine Reihe von großartigen Spielen, die mehr gemacht haben als nur den Bühnenauftritt zu simulieren: Spiele wie Fract OSC, Child of Eden, RetroGrade oder Space Channel 5 waren in ihrer Darstellung verspielter, künstlerischer, innovativer. Wer einen Eindruck gewinnen möchte, findet einige in der Kollisionsabfrage-Videoreihe zum Thema:

Mit der Zeit kommende diese Titel endlich wieder. Thumper hatte Ende letzten Jahres das Genre wieder wachgerüttelt und nun kommt mit Aaero von Mad Fellows für PS4, Xbox One und PC ein weiteres Spiel, dass in diese Kerbe schlägt. Apropos schlagen: Das Herz von Michael (2Spielermodus) und Kowa (Kollisionsabfrage) tat dies ebenso hoch. Micha hat die beiden Arcade- und Musikspiel-Enthusiasten eingeladen, um über Aaero zu sprechen.

Rhythm Paradise Megamix ist ein Rhythmusspiel für den 3DS und erinnert nicht nur zufällig ein wenig an das famose Wario Ware. Micha und Manu besprechen das skurrile Kleinod und erklären, warum sich die Anschaffung trotz nur wenigen Neuerungen und einem Hang zu zu vielen Textboxen trotzdem für die meisten lohnen würde. Natürlich im Podcast.

Thumper! Meine Güte, was für ein Titel! Es ist ein Musikspiel, dass surreales, abstraktes Design mit einer einer extrem lauten, aggressiven Audiovisualisierung und supergruseligen Horrorelementen kreuzt. Es ist pfeilschnell, stellenweise unheimlich schwer und in seiner gesamten Art so sonderbar, wie einzigartig, ohne an Zugänglichkeit und Spielbarkeit zu verlieren.

Meine Güte! Thumper! WAS FÜR EIN TITEL!!!

Micha und Michael Herzog von Kollisionsabfrage sind hellauf begeistert und erklären euch mit heller Freude im Cast, warum das fantastische Indie-Spiel für PS4, PSVR und Steam sie komplett von den Socken gerissen hat.

Im Jahresrückblick hat sich Micha äußerst begeistert von Fract OSC gezeigt; einem Indiespiel, dass im Prinzip eine gigantische Visualisierung eines ebenso gigantischen Synthesizers ist. Man bewegt sich nicht nur durch eine abstrakte Welt voller elektronischer Klänge, sondern lässt seine eigenen Kreationen sogar dort einfließen.

Das ist allerdings … nun ja … schwer zu erklären. Deshalb hat Micha den guten Kowa von der Kollisionsabfrage eingeladen, der sich mit Musikspielen bestens auskennt. Gemeinsam versuchen sie zu vermitteln, was den Reiz an diesem ungewöhnlichen Titel ausmacht.

Kowas Rezension zu Fract OSC findet Ihr hier auf Kollisionsabfrage.net.

Quirlige, kleine Animemädchen in sonderbaren, kunterbunten Kostümen tanzen und wirbeln völlig ungehemmt durch abgefahrene Kulissen voller Konfetti, Blitzlichtern, Luftballons und Trallala, während eine wild kreischende Schar außer Kontrolle geratener, ekstatischer Fans mit weit aufgerissenen Augen ihre zwischenzeitlich schweißnassen Köpfe zu vollständig elektronisch erzeugten, schrillen J-Popsongs rotieren lassen. JA, ROTIEREN!

Zugegeben, in Hatsune Miku – Project Diva F 2nd, einem direkten Nachfolger zum … Vorgänger, geht es nicht ganz so ausufernd zu. Trotzdem stellen Markus von J-Junk und Micha fest, dass SEGAs Musikspiel so manch unbedarftem Spieler vor lauter japanischem, zuckersüßem Kitsch eine augenblickliche Karies-Implosion im Kiefer verursachen könnte. Das mag fürwahr abschreckend klingen, ist aber streng genommen gerade deswegen eigentlich auch ganz geil. Erfahrt mehr im Cast!

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3rd-Person-Shooter, Kinofilme, Prügelspiele – Final Fantasy ist ein gigantisches Franchise und es gibt etliche Spin Offs neben der Rollenspiel-Hauptlinie. Dennoch haben Manu & Micha nicht schlecht gestaunt, als damals das erste Theatrhythm erschienen ist: Bei dem reichhaltigen Soundtrack lag ein Musikspiel eigentlich auf der Hand. Und trotz einiger Schwächen funktionierte das Konzept irgendwie.

Mit Curtain Call erscheint nun ein Nachfolger, der nicht nur die Tracklist auf über 200 (!) Musiktitel ansteigen lässt, sondern die Basis um etliche Spielmodi erweitert, die teilweise sogar deutliche Bezüge zum JRPG-Genre haben. Im Cast erklären Manu & Micha, weshalb sie das Spiel regelrecht aus den Socken haut!

GEWINNSPIEL:
Square Enix hat sich nicht lumpen lassen und uns freundlicherweise ein Exemplar des Nintendo 2DS zum Verlosen zur Verfügung gestellt. YEAH! Das Ding sieht zwar aus wie ein Stück Gouda, aber damit lassen sich trotzdem alle 3DS-Spiele nutzen. Cooles Teil also!

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Was Ihr dafür tun müsst? Schreibt uns im Kommentarenbereich, welches Euer Lieblingsmusikstück aus der Final Fantasy-Reihe ist. Mit Begründung. Wer keinen blassen Schimmer von der japanischen Rollenspielserie hat, kann uns alternativ einfach verraten, WARUM ZUM GEIER er noch keinen Final Fantasy-Teil gespielt hat. Echt jetzt!

Zeit dazu bleibt bis einschließlich zum 10.10.14. Das Zufallslos entscheidet. Bitte achtet beim Absenden der Nachricht darauf, uns eine gültige Mailadresse zu hinterlassen (die können nur wir sehen … Ehrenwort!). Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und riecht nach Käse. Wie sagen die Mogrys immer so schön? Kupo!

Hier gibt es übrigens die komplette Tracklist zum Spiel.

Patreon

12_01_14_insert2014 Wenn euch der Podcast gefällt und vielleicht sogar mehrmals die Woche durch eure Kopfhörer rauscht, würden wir uns sehr freuen, wenn ihr einen Blick auf unsere Patreon-Kampagne werfen könntet.

Wir haben dort eine monatliche Crowdfunding-Kampagne gestartet, bei der Ihr eigenständig bestimmen könnt, was euch der Podcast pro Monat wert ist.

So wird Insert Moin dank eurer Hilfe noch besser. Danke! <3

IM901: Hatsune Miku Teaser

Musikspiele scheinen merkwürdige Settings mit umso merkwürdigeren Charakteren geradezu gepachtet zu haben. Wir hatten bisher alles Mögliche: Männliche Cheerleader, die Menschen in Not motivieren; lustige Pixelfiguren die zu Retrosounds abrocken oder epische Space Gitarren, die das Universum retten. Mit Hatsune Miku kam vor ein paar Jahren eine weitere Verrücktheit dazu: Ein Robotermädchen, dass in komplett künstlicher Vocaloid-Stimme Popsongs vom Zaun bricht – und ganz nebenher eine gigantische Fangemeinde mit sich zieht.

Micha mag zwar merkwürdige Spiele, aber selbst ihm ist der aktuelle Titel aus der Reihe, Hatsune Miku: Project Diva F, etwas suspekt. Deshalb hat er sich mit Markus von j-junk einen Experten vom Fach in den Podcast geholt und lässt sich von ihm erklären, was ihn und viele andere Fans an der Reihe fasziniert.

Die angesprochene Anime-Ausstellung gibts übrigens hier beim Mehrspieler zu sehen. Und die Pixelmacher-Sendung über Japan findet ihr hier.