Daniel und Manu haben sich im Urlaub den mobilen Ableger der Stealthserie Deus Ex angeschaut, der für iOS- und Android-Geräte verfügbar ist: Deus Ex Go.

Aufmerksame Hörer werden den Namen vielleicht schon mal im Cast gehört haben, denn wir haben in der Folge zu Lara Croft Go bereits spekuliert, dass Adam Jensen das nächste »Go«-Treatment erfahren wird, nach dem Eidos zuvor mit Hitman Go diesen neuartigen Ansatz eines Begleitspiels etabliert hatte.

Ob die Go-Serie uns auch weiterhin begeistert, oder die Luft langsam raus ist, erfahrt ihr wie immer im Podcast.

Mario engagiert sich beim RetroGames e.V. in Karlsruhe und ist Apple-Watch-Blogger unter mydailywatchexperience.de. Heute ist er bei Daniel zu Gast, um – wie sollte es anders sein – ein iOS-Spiel zu reden: Agent A ist ein Rätsel-Spiel, das spielerisch an The Room (siehe u.a. IM1463) erinnert, das aber mit dem Setting einer Agentenfilm-Parodie aus den 60ern paart.

Ob das bei Agent A als Spiel funktioniert, klären Mario und Daniel im Podcast.

The Talos Principle ist ein „philosophischer“ Puzzle-Shooter von den Serious-Sam-Machern. Aus der First- oder Third-Person-Perspektive gilt es in über 120 Rätseln darum, herauszufinden, was sich in dem großen Turm befindet und wer oder was wir eigentlich sind. Ob das Spiel von Croteam an Genre-Kollegen wie Portal, QUBE oder Antichamber ankommt, erfahrt ihr im Podcast mit Daniel, Micha und Manu.

Christian »Fritz« Schneider von GameTube/Gamestar ist heute zu Gast und wir sprechen über den Director’s Cut des Spiels Q.U.B.E. – Das Projekt gab es 2012 als kleines Puzzle-Indie-Spiel (wir sprachen darüber vor knapp 1000 Folgen in Folge 397). Der Director’s Cut ergänzt das Puzzle-zentrische Spiel um eine Rahmenhandlung und zwei Stimmen aus dem Off, um dem Lösen von Phsyikrätseln mehr Sinn zu verpassen. Ob das funktioniert und ob sich das Spiel mit dem sehr deutlichen Vorbild Portal 2 messen kann (oder überhaupt muss) erfahrt ihr im Podcast.

Einfachheit, die begeistert. Auf den ersten Blick wirkt Shades wie ein simpel gestalteter Tetris-Klon. Doch auf den zweiten Blick offenbart der iOS-Titel einen interessanten Kniff: Blöcke der gleichen Farbe schieben sich übereinander und ergeben dann einen Block in einem etwas dunkleren Farbton. Eine Mechanik, bei der Erinnerungen an Threes! wach werden, das wir übrigens in Folge Folge 958 besprochen haben.

Warum Shades trotz des minimalistischen Designs und des auf den ersten Blick simplen Gameplay doch taktische Tiefe entwickelt und eine Suchtspirale in Gang setzt, darüber redet Daniel mit seinem heutigen Gast, Philipp von Pressakey.com.

Shadowmatic ist ein Puzzlespiel und Erstlingswerk von Triada Studio Games für Apples iOS-Geräte, bei dem man als Spieler oder Spielerin versucht, 3D Objekte im Raum so zu einer Lichtquelle zu positionieren, dass der Schattenwurf dieser Objekte ein konkretes Gebilde ergeben, welches in der Regel nichts mit den schattenwerfenden Objekten zu tun hat. Klingt vielversprechend und ist noch dazu toll anzusehen, aber ob es Alex Olma vom iPhoneblog auch seiner Oma empfehlen würde? Das erfahrt ihr natürlich im Podcast!

Wenn man die Beschreibung „Interaktiver Comic“ über ein Spiel hört, denkt man höchstwahrscheinlich an die Telltale-Spiele. Das iOS-Spiel Framed nimmt diese Prämisse allerdings sogar noch wörtlicher. Es besteht aus Comic-Panels, die der Spieler in die richtige Reihenfolge schieben muss, um in der Film-Noir-Geschichte voranzukommen.

Um über Framed zu reden, ist Jagoda ist heute bei Manu und Daniel zu Gast. Kann das Spielprinzip wirklich über die ganze Spieldauer fesseln oder ist doch schnell die Luft raus?

Das Indie-Spiel The Vanishing of Ethan Carter sorgte bereits im Vorfeld für viel Aufsehen, denn es sah so unglaublich gut aus, dass man fast nicht glauben konnte, dass es dabei um Computergrafik handelt. So sprachen auch wir schon in Folge 1077 mit frischen Eindrücken von der gamescom über das Spiel. Mittlerweile ist Ethan Carter erschienen und jeder kann sich selbst überzeugen, dass der Erstling des polnischen Studios The Astronauts tatsächlich von betörende Schönheit ist. Aber reicht das allein, um auch ein gutes Spiel zu sein?

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Manu und Daniel haben sich Michi mit Hut (@SenorKaffee) eingeladen, um zu klären, ob das First-Person-Adventure auch inhaltlich genug Reize bieten kann oder ob das Prädikat „Grafikblender“ mittlerweile auch im Indie-Segment vergeben werden muss.