In der heutigen Folge bespricht Anne ihre Erlebnisse zweier Preview-Veranstaltungen von Square Enix. Zum Einen hat sie sich mit Christian Kurowski von Gameswelt zum Final-Fantasy-VII-Plausch verabredet und zum Anderen im Nachgang mit Game-Two-Grinsebacke Sebastian Tyzak über das Remake zu Trials of Mana geschnackt. Das Ganze wurde für euch zu einem Paket geballter Informationen und auch etwas Schwärmerei verschnürt und wartet jetzt nur darauf gehört zu werden.

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2019 hat kaum angefangen, und schon steht eines der besten Spiele des Jahres auf der Matte! Resident Evil 2 ist das Remake des gleichnamigen Survival Horror-Klassikers, der vor gut zwei Jahrzehnten für die erste Playstation erschienen ist. Der war aus vielerlei Sicht bedeutsam, hat aber vor allem die Zombie-Serie erst richtig auf Kurs gebracht. Das Spiel war ein durchschlagender Erfolg, hat Fans und Kritiker gleichermaßen zu Lobeshymnen hinreißen lassen und war zudem eine technische Meisterleistung. Dass das Remake die gleichen Reaktionen hervorrufen kann, ist ein besonderes Kunststück.

Micha hat die Streamerin Maty und Sofa-Samurai Benny eingeladen, um gemeinsam über ihre Erlebnisse in Raccoon City zu sprechen. Und ihre Kindheitserinnerungen. Und Claire Redfield. Hach, Claire!

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1992 erschien für den Amiga ein Spiel namens Flashback: The Quest for Identity. Entwickelt wurde es bei Delphine Software in Frankreich, die ein Jahr zuvor bereits mit Another World (siehe IM1034) einen Klassiker geschaffen hatten. Rückblickend wissen wir, dass auch Flashback den Status eines Meilensteins erreichen sollte, auch weil später Portierungen für unter anderem SNES, PC oder Sega Mega Drive folgen sollten. Ein Vierteiljahrhundert später legt erneut ein französischer Publisher, Microïds, den Titel als Flashback 25th Anniversary für die Nintendo Switch auf.

Jan kennt Flashback noch aus seiner Kindheit, daher war für ihn sofort klar, dass er sogar die physische Collector’s Edition (Ref.-Link) bestellen musste. Für Daniel reichte auch der Download. 25 Jahre nach Erscheinen reden Jan und Daniel nun über Flashback: Was machte das Spiel seinerzeit so besonders? Wie gut ist es in der langen Zeit gealtert und sollten Retro-Games bei Neuerscheinen so originalgetreu wie möglich sein, oder ist es legitim, doch ein paar zeitgemäßer Verbesserungen vorzunehmen?

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Wie jeden Sonntag gibt es heute die freie Folge der Woche für alle. Diesmal mit unserer Besprechung zum neuen Switch-Plattformer Donkey Kong Country Tropical Freeze. Natürlich wie gewohnt inklusive unseres kleinen Sonntagsbrunchs mit Rück- und Vorschau zu unseren restlichen Folgen.

Folge der Woche

Der Plattformer Donkey Kong Country Tropical Freeze von den Retro Studios erschien bereits 2014 für die Wii U und wurde auch damals im Cast sehr von uns gelobt. 2018 erscheint nun eine Neuauflage des Spiels als direkter Port für die Nintendo Switch. Zusammen mit Fabian Käufer von Super Stay Forever und Rocketbeans besprechen Daniel und Manu den Re-Release des affigen Spiels und klären, ob sich eine Anschaffung trotz nur geringer Änderungen lohnt.

Gewinnspiel

Wir verlosen 2 x je ein Paket bestehend aus Spiel „Donkey Kong Country Tropical Freeze“ (Switch-Version) + Schlüsselanhänger und Aufkleber unter allen Patreons/Steady-Supportern und Kommentaren unter diesem Posting! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, es entscheidet wie immer das Los. Ihr werdet per Mail über eure angegebene Adresse benachrichtigt, der Versand des Gewinns erfolgt dann (falls ihr erlaubt) direkt über Nintendo – ihr willigt also ein, dass wir eure Adresse im Falle eines Gewinns an Nintendo Deutschland übermitteln dürfen.

Schreibt dazu einfach euren Lieblingscharakter aus dem Spiel oder der Serie in die Kommentare und benutzt eine valide Email-Adresse, damit wir euch entsprechend kontaktieren können – wie immer machen alle Patreon-Supporter automatisch an allen Gewinnspielen teil. Einsendeschluss ist der nächste Sonntag, 10. Juni 23:59 Uhr. Viel Glück!

WonderBoy – The Dragon’s Trap ist ein Remake des Sega-Klassikers WonderBoy III, der bereits 1989 für das Master System erschien. Das französische Studio Lizardcube hat die kompletten Grafiken durch handgezeichnete und wunderschöne neue Assets ersetzt, die vom Künstler Ben Fiquet erstellt wurden. Micha und Manu besprechen die Neuauflage des Plattformers und erklären, warum sie das Spiel nur mit Vorsicht weiterempfehlen würden.

Die Folge steht unseren Unterstützern auf Patreon zur Verfügung. Wer das Angebot erst mal ausprobieren möchte, erhält mit der „Schnupper-Pledge“ Zugang zu allen Folgen der ersten Woche eines jeden Monats ab der 2-Dollar-Pledge. Alle weiteren Informationen auf www.patreon.com/insertmoin.

Zur Überbrückung der Wartezeit auf Age of Empires 4 veröffentlichen die Microsoft Studios eine HD-Neuauflage des Originals: Age of Empires – Definitive Edition (PC) möchte den RTS-Klassiker auf und für moderne PC-Systeme neu auflegen. Gemeinsam mit Michael „avavii“ Wieczorek von Golem.de prüfen wir, wie gut die „Definitive Edition“ geworden ist. Welche Sachen wurden überarbeitet und lohnt sich der Kauf auch für Spieler ohne Nostalgie-Brille?

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Zu Gast in dieser Folge ist Daniel Illy, der als als Arzt und Psychotherapeut arbeitet und außerdem Bücher schreibt. Obendrein spielt er gerne Games, zum Beispiel klassische Adventures von Lucas Arts wie Day of the Tentacle. Das besprechen wir in dieser Folge in der Remastered-Version, einer technisch überarbeiteten Neuauflage des Titels, die für nahezu alle aktuellen Plattformen verfügbar ist.

Daniels im Podcast angesprochener Debüt-Roman ELYA-49 kann u.a. via Amazon (Aff.-Link) oder in allen anderen Buchläden (ISBN: 3741223557) bestellt werden.

Gewinnspiel

31lse2hg7tlDaniel verschenkt, wie in der Folge erwähnt, eine Ausgabe von ELYA-49 unter allen Insert-Moin-Hörern. Was ihr dafür machen müsst, erklären wir im Podcast. Alle unsere Unterstützer auf Patreon nehmen selbstverständlich automatisch am Gewinnspiel teil.

Das Gewinnspiel läuft bis zum Donnerstag, den 26. Januar um 23:59 Uhr. Der Gewinner wird von uns schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Micha lud sich Sebastian Stange ein, um über Rez Infinite zu sprechen. Ein Titel, der urspünglich für Segas Dreamcast entwickelt wurde und den beide schon schon damals in ihr Herz schlossen – vor allem wegen der tollen elektronischen Musik und der progressiven Grafikdarstellung. Der japanische Rail-Shooter wurde nun als HD-Version für Sonys Virtual-Reality-Brille PSVR neu aufgelegt.

Ob der Klassiker auch heute noch funktioniert und ob er gar durch die VR-Umgebung in neuen Sphären gehoben wird, das klären Sebastian und Micha im Podcast.