Morgen, am 23. März erscheint Ni No Kuni 2 – Revenant Kingdom / Schicksal eines Königreichs (Affiliate Link) für die PS4. Der zweite Teil der japanischen Rollenspielserie von Level-5 wurde mit Spannung erwartet. Können die Entwickler diesmal auch ohne die Unterstützung von Studio Ghibli einen ähnlichen Erfolg wie beim Vorgänger landen? Wie kommt das veränderte Kampfsystem bei den Fans und Kritikern an? Micha und Manu haben sich das umfangreiche JRPG mit seinen zahlreichen neuen Elementen wie dem Skirmish- oder dem Königreich-Management-Modus bereits vor dem Launch anschauen können und berichten heute im rund einstündigen Podcast über ihre Erfahrungen.

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Kingdom Come Deliverance ist das Debütspiel der tschechischen Warhorse Studios. Und für einen Erstling ist das Rollenspiel ein äußerst ambitioniertes Projekt. Die Entwickler setzten sich zum Ziel, ein realistisches Mittelalter-Spiel abzuliefern – sich verzichten folglich auf sämtliche Fantasy-Aspekte wie Magie oder Fabelwesen. Alles, was in Kingdom Come Deliverance passiert und dargestellt wird, hätte im Böhmen des 15. Jahrhunderts so vorgefunden werden können. Dieser Ansatz gepaart mit merkwürdigen und provokanten Auftritten seines Chefentwicklers Daniel Vavra sorgte indes bereits im Vorfeld für viele Diskussionen um das Rollenspiel (siehe IM2101:Les News KW3).

Manu, Daniel und ihr Gast Jana spielten Kingdom Come Deliverance, um sich ein eigenes Bild vom fertigen Produkt zu machen. Hinweise, dass das Spiel ein Vehikel für Vavras krudes Weltbild wurde fanden sie jedenfalls nicht. Dafür aber viele andere Dinge, die aus Kingdom Come Deliverance ein äußerst spannendes Spiel machen, das aber auch sehr sperrig ist. Was das Debüt der Tschechen gut macht und woran es noch krankt, um der ganz große RPG-Wurf zu werden, darüber sprechen Jana, Manu und Daniel im Cast.

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Der zweite Teil der Ubisoft-Rollenspiels zur TV-Serie South Park (Besprechung Teil 1: Folge 968) nimmt Superhelden und das Marvel-Universum auf die Schippe. „Die rektakuläre Zerreißprobe“ bzw. „The Fractured But Whole“ war lange Zeit angekündigt, wurde mehrfach verschoben und erschien dann aber doch noch endlich Ende 2017. Manu hat das mit Spannung erwartete Spiel nun endlich durchgespielt und sich mit Lisa Ludwig von Broadly.Vice eine kompetente Gesprächspartnerin in den Podcast dazugeholt.

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Assassin’s Creed: Origins erzählt vom Ursprung der Assassinen-Bruderschaft. Bayek und seine Frau Aya sind im antiken Ägypten im Jahr 49 v. Chr. die ersten Vertreter des Geheimbunds. Daher liefert Origins viel Material für Kenner von Ubisofts Open-World-Serie. Woher kommt das ikonische Assassinen-Symbol, warum haben die Mitglieder versteckte Klingen und einen fehlenden Mittelfinger und wie sind Bayek und Aya mit den anderen Assassinen verbunden? Mehr als genug Fragen, die es in einer Nachschlag-Folge zu diskutieren gilt. Daniel lud sich daher erneut Caro (u.a. Pixelfrauen und Runaways) ein, um die Handlung von Assassin’s Creed: Origins zu sprechen.

Natürlich kann man über die Geschichte eines Spiels nicht diskutieren, ohne zu spoilern. Wer ohne Spoiler wissen möchte, was Assassin’s Creed: Origins spielerisch taugt, dem empfehlen wir unsere Review-Folge IM2072.

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I love this world because you’re in it.

Unter Fans von japanischen Rollenspielen gelten die Xenoblade-Titel als besondere Geheimtipps. Erst mit Xenoblade Chronicles genoß die Reihe auf der Wii eine bereitere Aufmerksamkeit. Das Spiel war technisch für die eher schwache Konsole sehr beeindruckend, hatte einen sagenhaften Soundtrack und eine tolle Geschichte. Nachdem Xenoblade Chronicles X nicht alle Fans überzeugen konnte, waren die Erwartungen bei Xenoblade Chronicles 2 auf der Switch entsprechend hoch. Ob sie erfüllt werden konnten … darüber streiten sich die Spezialexperten noch heute.

Für Sebo und Micha ist allerdings klar, dass dies eines der allerbesten JRPGs aller Zeiten ist! Weshalb sie der Nintendo Switch-Titel absolut verzaubert hat, erklären sie im sehr ausführlichen Cast.

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Das war sie, die Feriencamp-Woche auf Insert Moin. Warum geht der Urlaub eigentlich immer so schnell vorbei? Ab morgen gibt es wieder Micha, Manu & Daniel in täglichen Dosen, aber heute entführen uns noch einmal Gäste in ihre fantastischen Welten. Die Jungs von den Sofa Samurais reden in der heutigen Vertretungsfolge über „Pen & Paper“-Rollenspiele und ihr eigenes P&P-Podcastprojekt namens Flomora.

Vielen lieben Dank an die Samurais für diese wunderbare Vertretung und natürlich auch an alle Gäste, die uns diese Woche so toll vertreten haben!  Ich hoffe, ihr hattet Spaß mit den Kollegen und habt vielleicht den ein oder anderen neuen Cast für euch entdeckt.

Wenn ihr mehr von den podcastenden Samuarais hören wollt, findet ihr weitere Folgen Jungs auf http://sofasamurais.de und natürlich im Podcatcher eurer Wahl. Abonnieren!