The Fall ist ein Adventure-Spiel des kanadischen Indie-Entwicklers Over The Moon Games, das wir August 2015 in Folge 1362 besprachen. Die Hauptrolle darin spielt eine Künstliche Intelligenz namens ARID. Das erste The Fall überzeugte uns vor allem für seine philosophischen Fragen, die es im Zusammenhang mit KI, Robotern und autonomen Verhalten aufwarf. Anfang 2018 erschien nun The Fall Part 2: Unbound, das die Geschichte von ARID weiterführt.

Carolin und Daniel haben die Fortsetzung gespielt und stellen fest, dass es die Stärken des Vorgängers weiterführt, aber leider auch die Schwächen mitnimmt. Erneut erzählt der Titel eine tolle Science-Fiction-Story, die mit ihren philosophischen Fragen zum Nachdenken anregt. Leider ist die Steuerung noch immer so fummelig und umständlich wie im ersten Teil.

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Was wäre, wenn man die Farbmechanik aus Splatoon mit einem futuristischen Rennspiel kreuzen würde? Dieses Gedankenspiel haben wohl auch die Entwickler von Trailblazers durchgeführt, das jüngst für Playstation 4, PC, und Xbox One (und bald Switch) erschienen ist. Zu der ausgeflippten Spielidee kommt ein ebenso ausgeflipptes Design, dass mitsamt der Musik an Titel wie Jet Set Radio oder Space Channel 5 erinnert.

Micha hat seinen Namensvetter Michael vom 2Spielermodus eingeladen. Gemeinsam finden sie im Podcast heraus, ob das ungewöhnliche Konzept aufgeht.

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Langjährige Hörer von Insert Moin haben es bestimmt schon mitbekommen: Micha ist nicht gerade der grösste Fan von Kriegsspielen, die sich eines historischen Settings bedienen. Daher war er während des Casts zu COD: WWII auch etwas grummelig. Auf dieser Note wollte er seine Eindrücke zur weltweit erfolgreichsten Spielereihe aber nicht enden lassen und versuchte es mit einem Ableger, den er damals zum Release verpasst hat: Call of Duty: Infinite Warfare.

Ja, das Spiel ist von 2016. Aber gerade im Kontrast zu WWII ist der Zeitpunkt es nun zu besprechen absolut ideal. Wie wirkt die COD-Formel im Science-Fiction-Setting? Micha hat sich den Benny von den Sofa Samurais geschnappt und findet es heraus!

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Shownotes:

Mehr Informationen zu Flomora, wo Michael den Soundtrack beisteuert:

http://sofasamurais.de/flomora/

Virtual Reality ist das Versprechen ein intensiveres Spielerlebnis mit großer Immersion zu bieten. Aber eine Sache steht diesem Vorhaben im Weg: Die Haptik. Theoretisch kann man mit Grafiken und Sound alles mögliche darstellen, doch bei der Interaktion mit der virtuellen Welt hat man immer noch die Beschränkung des jeweiligen Eingabegerätes, welches nunmal eine festgelegte Form hat. Zumindest bei Gewehren und Pistolen muss man sich nicht allzu große Sorgen machen: Auf der Playstation 4 (exklusiv für PSVR) gibt es nicht nur die Move-Controller mit Aufsätzen, sondern nun auch den Aim Controller, welcher geformt ist wie ein Gewehr. Das erste Spiel, dass dies unterstützt, ist Farpoint.

Aber lohnt sich der hohe Anschaffungspreis? Manu und Micha haben beides ausführlich testen können und sprechen über ihre Eindrücke im Cast.

Affiliate-Link zu Amazon zum Farpoint-Bundle.

Nier: Automata ist die Fortsetzung, die es eigentlich gar nicht geben sollte. Der Vorgänger Nier war zu seiner Zeit kein Kritikerliebling und ging auch kommerziell völlig unter. Doch das Spiel von Designer Yoko Taro war so seltsam, sonderbar, grotesk, bizarr und gleichzeitig emotional, tiefgründig und überraschend, dass sich über die Jahre viele Fans gefunden haben – und das, obwohl Nier eine Zeitlinie eines eher scherzhaft gemeinten Endes von Drakengard fortführt. Nun hatte Square Enix sich aber trotzdem zu einem höheren Budget und dem Partner Platinum Games überreden lassen. Herausgekommen ist nichts anderes als ein Meisterwerk.

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Weshalb Nier: Automata ein Spiel ist, dass auf vielen Ebenen berührt und erstaunt, erklären euch Tom und Robin von Hooked, als auch Micha im Cast.

Micha hat zu dem Spiel ein Review auf Gamepro geschrieben. Darüber hinaus hat Hooked ein schönes Video zum Spiel veröffentlicht:

Konni ist bei Daniel zu Gast, der sonst als Radiomoderator bei Sport1.fm spricht oder Youtube-Videos macht. Heute spricht er aber im Podcast über Lifeline. Das ist auf dem Papier ein simples Text-Adventure. Ein Astronaut ist auf einem fremden Planeten im All gestrandet und versucht zu überleben.

Dass Lifeline Daniel und Konni dann doch überrascht hat, liegt an einem ganz besonderem Kniff, den sich die Entwickler überlegt haben. Welcher das ist, verraten sie im Podcast.

Der Weltraum – unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2014. Dies sind die Abenteuer der App „Out There„, die mit ihrer 2 Mann starken Entwicklergruppe von Mi-Clos gegen die IAP-verseuchten Horden im AppStore bestehen muss.

Das melanchonische Out There muss den Vergleich mit FTL übrigens gar nicht scheuen, den außer der Thematik könnten die Spiele kaum unterschiedlicher sein. Untermalt mit der wunderbaren Musik von Siddartha Barnhoom (Antichamber-Soundtrack) und den handgezeichneten Planeten, Aliens und Raumschiffen erinnert das Spiel eher an alte „Choose your own Adventure“-Bücher mit Roguelike- und Oregon-Trail-Elementen, als an den Stress, den FTL auslöst. Es gibt keine Kämpfe in Out There. Nur der einsame Pilot und der unendliche Weltraum und der lange Weg nach Hause…

Zu Gast in diesem Podcast Gunnar Lott von Stay Forever:

Hideo Kojima wird wohl sein gesamtes Leben an Metal Gear Solid gebunden sein. Nach dem offiziellen vierten Teil für die Playstation 3 wollte er eigentlich keine Fortsetzung mehr machen, aber Ende 2012 hat er uns mit Neuankündigungen und Tech-Demos wieder sehr neugierig auf, ja, neue MGS-Spiele gemacht. Zwischen der ganzen Schleicherei hat er sich allerdings mit „Zone of the Enders“ an ein anderes Projekt gewagt. Der sehr erfolgreiche Starttitel für die Playstation 2 zog einen finanziell leider nicht sonderlich profitables Sequel und diverse Spin-Offs in anderen Medienbereichen nach sich. Und ein neuer dritter Teil ist in Sicht. Konami rückt mit der HD-Collection die Serie nun wieder ins Rampenlicht.

Micha hat sich Andreas von der Gamer-WG eingeladen und spricht mit ihm über Anime-Serien, japanische Pop-Songs, liebenswerte künstliche Intelligenzen, abgefahrene Roboterdesigns mit Phallussymbolen, verstörende Techno-Alpträume und böse Menschen, die eigentlich gar nicht so böse sind. (^_~)