Die »On Tour«-Woche geht weiter: Heute hört ihr Manus  Ersteindruck zu Thronebreaker: The Witcher Tales. Manu konnte sich in Warschau beim Studiobesuch das neue Spiel von CD Projekt ausführlich anschauen. Was erst als ergänzende Singleplayer-Kampagne für das Multiplayer-Kartenspiel GWENT erscheinen sollte, ist über die Jahre enorm angewachsen und erscheint nun am 24. Oktober als eigenständiges Spiel. Thronebreaker möchte die erzählerische Stärke der Witcher-Serie mit den kniffligen und fordernden Kartenspiel-Herausforderungen der GWENT-Mechanik verbinden. Mit einer umfangreichen Story, die angeblich mehr als 30 Stunden Spielzeit und über 75 Nebenquests bieten soll, lohnt sich auch ein Blick für Spieler, die bisher um das Kartenspiel eher einen großen Bogen gemacht haben. Dieser Meinung schließen sich im Cast auch unsere drei Gäste Jens Taubert (Bonjwa), Hauke Gerdes und Gino Singh an.

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Offenlegung: Die Reise- und Hotelkosten wurden von CD Projekt und GOG.com übernommen. Bedingungen an eine Berichterstattung wurden bis auf eine zeitliche Einschränkung (NDA) keine gestellt.

Kevin ist Student der Skandinavistik und für seine Bachelorarbeit fragte er sich, wie eigentlich nordische Themen in Videospielen dargestellt werden. Anhand der Games The Elder Scrolls: Skyrim, Dark Souls III, The Banner Saga, Witcher 3, Hearthstone und Jotun untersuchte er, wie skandinavische Landschaft, Menschen, Schiffe, Gebäude und Fabelwesen präsentiert werden. Als Ergebnis verfasst er die Studienarbeit Die nordische Mythologie und das alte Skandinavien in modernen Videospielen – eine Analyse.

Im Podcast diskutiert er mit Daniel über die Erkenntnisse seiner Bachelorarbeit.

Das Kartenspiel GWENT im Rollenspiel The Witcher 3 lernt auf eigenen Füßen zu stehen und bekommt von den Entwicklern von CD Proejkt Red eine eigene Standalone-Version nach dem großen Vorbild Hearthstone spendiert. Zusammen mit Heiko Klinge von der Gamestar hat Manu ein paar Stunden in der Closed Beta des Spiels verbracht. Gemeinsam verraten sie im Podcast, ob sich das Warten lohnt und was das Spiel anders macht, als die Mitbwerber.

Anmeldungen zur Closed Beta sind übrigens weiterhin möglich unter: https://www.playgwent.com/de

Am 7. April wurde in München der Deutsche Computerspielpreis 2016 verliehen. Daniel und seine heutigen Gäste Fabian, Robin und Tino waren auf der Preisverleihung vor Ort. Fabian als Vertreter für The Witcher 3, das insgesamt drei Preise gewinnen konnte. Robin wurde mit Klonk Games zweifach für Shift Happens! prämiert und Tino war im Vorfeld in der DCP-Jury.

Im Podcast plaudern wir über die Show, welche Bedeutung der DCP für Branche und den Endkunden hat und was eine Gewinn für die betreffenden Studios für eine Bedeutung hat.

The Witcher 3: Wild Hunt war eines der meisterwartesten Spiele dieses Jahres. Weil Entwickler CD Projekt seit Jahren auf Spielemessen immer wieder mit Szenen aus dem Rollenspiel auftrumpfte und sehr viel für das fertige Produkt versprach, wuchsen Vorfreude und Erwartungshaltung, aber auch Zweifel, ob das Team Witcher 3 überhaupt in dieser Qualität auf den PC, Xbox One und PlayStation 4 bringen könnte. Manu war nach seinem Studiobesuch in Polen (in Folge 1228 besprochen) zwar zuversichtlich, aber finale Gewissheit gibt es eben nur, wenn ein Spiel letztlich erscheint.

Ende Mai war dann endlich die Veröffentlichung von The Witcher 3. Gemeinsam mit unserem Gast Sebastian „CuloBuster“ klären wir, ob The Witcher 3 wirklich so gut ist, wie alle behaupten.

Witcher 3: The Wild Hunt hat schon einige Termin-Verschiebungen hinter sich. Die Erwartungshaltung an CD Projekt RED und das Spiel sind entsprechend hoch. In Warschau konnte Manu einige Stunden in den Anfang von Witcher 3 reinspielen und diskutiert in der heutigen Folge mit Matti Sandqvist von Computec/PC Games über das Erlebte. Welchen Eindruck hat das Spiel so kurz vor dem Release im Mai gemacht und konnte es die Erwartungen erfüllen?

Im Anschluss (Ab Minute 36) gibt es dann noch ein Interview mit einem Art Producer aus dem Witcher-Team von der letzten Gamescom. Michal Stec beantwortet uns ein paar Fragen zur Entwicklung des Projekts und warum Journalisten immer noch nach Framerates und Auflösungen fragen.