Carolin Wendt ist Projektmanagerin bei der Stiftung Digitale Spielekultur. Laut deren Webseite beschreibt die sich folgendermaßen: „Die Stiftung Digitale Spielekultur zeigt und vermittelt wirtschaftliche, technologische, kulturelle und gesellschaftliche Potenziale digitaler Spiele. Zu diesem Zweck initiiert…

Felix Falk war lange Jahre der Chef der USK. Anfang des Jahres wechselte er dann an die Spitze des BIU. Der Branchenverband organisiert unter anderem die gamescom, ist Mitausrichter des Deutschen Computerspielpreis und setzt sich auch bei der Politik für die Interessen der Gamesbranche ein.

In Podcast redet Felix mit Daniel über seine Arbeit beim BIU und über die Probleme, die er für die heimische Gamesbranche weiterhin sieht. Außerdem fällt das Gespräch auf den diesjährigen DCP, der mit Ablehnung des Preises von Mimimi in der Kategorie „Bestes Game Design“ auch einen Eklat hatte (mehr über die Hintergründe im von Felix angesprochenen Artikel auf gameswirtschaft.de).

Hinweis:
Aus Aktualitätsgründen veröffentlichen wir diese Brunch-Folge wieder frei für alle Hörer.

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Der GAME ist Deutschlands ältester und mitgliederstärkster Verband der Gamesbranche. Sein Geschäftsführer und heutiger Gast bei Daniel ist Thorsten Unger. Im Podcast erklärt er, was ein Branchenverband eigentlich macht und welche Aufgaben und Interessen er als Chef des Verbandes übernimmt. Außerdem spricht er darüber, warum es hierzulande mit dem BIU gleich zwei Verbände für die Spieleindustrie gibt.

Daniel hat zwei Münchner Spieleentwickler zu Gast: Johannes Roth von Mimimi Productions, die vor allem für Last Tinker bekannt sind, und Robin Kocaurek von Klonk Games, die kürzlich ihr Debüt-Werk Shift Happens erfolgreich auf Steam Greenlight einstellen konnten.

Beide sind Teil des jüngst gegründeten GamesBavaria Munich e.V., Johannes als Vorstandsvorsitzender und Robin mit Klonk Games als Mitglied. Im Podcast erklären die beiden, warum sie es für sinnvoll erachteten, die Entwicklerszene in der bayrischen Landeshauptstadt besser zu organisieren, wieso der Austausch gerade unter kleineren Studios so wichtig ist und woran es krankt am Gamesstandort Bayern und Deutschland generell.