Star Trek: Bridge Crew (Amazon-Affiliate Link) ist ein VR-exklusives Koop-Spiel von Ubisoft und deren Studio Red Storm. Die Spielenden übernehmen das Kommando der U.S.S. Aegis und tauchen ein in die Welt der neuen, aktuellen Star-Trek-Filme. Der Auftrag: Die Erkundung eines weithin unbekannten Sektors des Weltraums, der als „Der Graben“ bekannt ist.

Der Clou: Das Spiel ist auf Koop für vier Menschen ausgelegt. Zwar kann man das Spiel auch alleine mit KI-Crew (oder in jeglicher Konstellation mit 2-3 Freunden) spielen, aber der volle Reiz entfaltet sich erst, wenn alle Positionen der Brücke besetzt sind. Ob das funktioniert, bespricht Manu im Podcast mit Fähnrich Feith von der U.S.S GameTube, der sich für diesen Podcast-Einsatz herbeamen hat lassen.

Das angesprochene Video mit der Beispielmission findet ihr hier eingebettet:

Everspace von Rockfish Games ist endlich aus dem Early Access herausgetreten und als finale Version auf Steam und Xbox One erschienen. Das Kickstarter-Vorzeigeprojekt ist ein Weltraumshooter-Roguelike, eine Art »Action-FTL« mit unglaublich tollen Grafik-Effekten und einer an FPS angelehnten Steuerung. Ob das Spiel des Hamburger Indiestudios auch spielerisch überzeugt, prüfen Micha und Manu im Podcast mit Gast Markus Grundmann (freier Autor bei Eurogamer).

Michas schriftlichen Test zum Spiel lest ihr übrigens bei der PC Games: http://www.pcgames.de/Everspace-Spiel-55969/Tests/Review-1229022

Das neugegründete Studio 3rd Eye Studios hat sich auf VR-Spiele spezialisiert und hat zum Start den selbsternannten „zero gravity thriller“ Downward Spiral: Prologue für Oculus und auf Steam für die HTC Vive veröffentlicht. Das sehr kurze Weltraum-Abenteuer ist dem Namen nach nur ein „Prolog“ für das eigentliche, in Episoden erzählte Spiel. Der Clou: Die Kampagne kann im Online-Koop gespielt werden. Ob das funktioniert und Spaß macht, erörtert Manu heute im Podcast mit dem freien Journalisten Ben Danneberg.

IM on Tour – Nachdem Manu letzte Woche in Karlsruhe war, schicken wir heute unseren Server-Meister und guten Freund Stefan nach Düsseldorf, um sich vor Ort in die virtuellen Welten des „Holocafés“ zu stürzen. Kann man Laufkundschaft in einer Einkaufspassage von VR überzeugen? Und kann lokaler Multiplayer eine Chance für die bisher sehr nischige VR-Entwicklung sein?

Dazu steht uns Oliver Eberlei im Interview Rede und Antwort. Das Holocafé sucht aktuell nach neuen Räumen, weitere Informationen über die Neueröffnung findet ihr auf www.holocafe.de – Das Projekt ist übrigens nominiert in der Kategorie: „Beste Innovation“ beim Publikumspreis des Deutschen Computerspielpreis 2017.