A Way Out ist rein kooperatives Spiel, von dem wir in der Hauptfolge (siehe IM2156) der Meinung waren, dass es weniger durch gutes Gameplay, sondern vielmehr durch Koop, eine tolle Inszenierung und einen tollen Twist am Ende besticht. Unser Gäste in dieser Folge (Lara, Tobias und Björn) waren aber in vielen Aspekten anderer Meinung.

Beste Vorraussetzungen also für einen spannenden Nachschlag, in dem wir ohne Rücksicht auf Spoiler über alle Details der Handlung sowie den doppelten Twist am Ende von A Way Out sprechen können.

Die Folge steht unseren Unterstützer*innen auf Patreon zur Verfügung. Wer das Angebot erst mal ausprobieren möchte, erhält mit der „Schnupper-Pledge“ Zugang zu allen Folgen der ersten Woche eines jeden Monats.

A Way Out ist ein Indie-Titel der Hazelight Studios, der aber unter dem Banner von Electronic Arts erscheint. Der Clou: Es ist ein reines Koop-Spiel. Man kann A Way Out ausschließlich zu zweit spielen, entweder lokal an einer Konsole oder über das Internet. In beiden Fällen sieht man das Geschehen und steuert die beiden Spielfiguren im Splitscreen. Inhaltlich versprüht A Way Out das Flair eines 70er-Jahre-Heist-Films: Die beiden Hauptfiguren, Leo und Vincent, müssen aus einem Gefängnis ausbrechen und anschließend vor der Polizei flüchten.

Lisa, Christoph und Daniel haben A Way Out gespielt, sowohl per Couch-Koop als auch online und sprechen im Podcast darüber, ob die radikale 2-Spieler-Prämisse des Titels eine gute Idee war.

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Eins der beliebtesten Strategiespiele der 90er Jahre wird wird zum Brettspiel: Jagged Alliance. Im Gespräch mit Manu erzählt uns der Kopf hinter dem Projekt Jan Wagner von Underground Games, wie er als hauptberuflicher Videospielmacher (Cliffhanger Games) auf die Idee dazu kam, welche Unterschiede es zwischen den beiden Welten gibt und wie sich die Kickstarter-Szene seit seinen ersten Erfahrungen mit Shadowrun verändert haben. Anfangs sprechen die beiden auch kurz darüber, wie es Cliffhanger nach dem letzten Besuch von Jan bei Insert Moin ergangen ist – dort sprach Jan mit Daniel über die Insolvenz seiner damaligen Firma.

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Exit – Das Spiel ist ein Escape-The-Room-Erlebnis in kleiner „Schachtel“-Form. Kein wirkliches Brettspiel, aber erscheint als Herbstneuheit beim Kosmos-Verlag. Die Ausgangslage ist identisch mit den „echten“ Exit-Rooms, die in allen deutschen Großstädten aus dem Boden sprießen: Wir sind als Gruppe gefangen in einem Raum und versuchen allerhand Schlösser zu knacken, zu denen wir jede Menge Rätsel und Hinweise finden.

Zusammen mit Guido von TricTrac hat Manu alle drei bisher erhältlichen Exit-Spiele der neuen Serie gespielt und wir sagen euch komplett spoilerfrei, ob sich die Investition in die nur einmal spielbaren Escape-Spiele lohnt.

Im Anschluß an den Cast gibt es noch ein kurzes (kooperatives) Interview mit dem Spiele-Erfinderpaar Inka und Markus Brand, die das Spiel für den Kosmos-Verlag entwickelt und umgesetzt haben. Gruß an die Podcast-Kollegen der Bretterwisser an dieser Stelle, mit denen das Interview entstand.

Shownotes

Alle Infos zum »Spielen gegen Podcaster«-Event auf der Spiel ’16

Sorry – Kleine Korrektur zum Cast heute: „Exit – Das Spiel“ erscheint erst am 7. Oktober: http://amzn.to/2d2BOrw (Affiliate Link). Manu hat fälschlicherweise behauptet, das Spiel würde zur Ausstrahlung des Casts schon „in den Regalen“ stehen.

Zu viele Köche verderben den Brei. Das hat sich Team17 als Spielkonzept für den PC- und PSN-Titel Overcooked überlegt. Das kooperative Multiplayerspiel wirft uns in eine Großküche, in der wir Bestellungen abarbeiten müssen: Der Clou: Die Küchen sind alle nicht TÜV-geprüft. Mal befinden wir uns auf fahrenden Trucks und Teile der Küche bewegen sich, mal müssen wir heiße, fettige Pommes über Eisschollen balancieren, ohne selbst ins Wasser zu fallen. Absurd. Und zu viert auf dem Sofa mit nur zwei Gamepads auch extrem spaßig. Zu Gast: Manus Söhne.

Korrektur: Spiel kommt wohl doch auch noch für die Xbox One, in der Ankündigung war nur von PSN und PC die Rede.

Pandemic Legacy – Season 1 von Rob Daviau und Matt Leacock ist ein Brettspiel, dass sich wie eine gute TV-Serie anfühlt. Unser Gast Matthias Nagy von den Bretterwissern und Manu haben dieses Spiel, das eine fortlaufende Geschichte über mindestens 12 Partien erzählt auch ähnlich „durchgebindget“ (wie die Generation Netflix zu sagen pflegt). Im Laufe von 12 Monaten gilt es, die Menscheit vor dem Ausbruch mehrere Seuchen zu beschützen. Dabei verändert sich jedoch das Spielbrett, die Charaktere und auch die Regeln von Partie zu Partie. Manche Karten werden nach einmaligem Gebrauch zerrissen (!), Aufkleber permanent auf das Spielfeld geklebt und auch gewisse Entscheidungen führen zu Konsequenzen, die sich auf die nächsten Runden auswirken – positiv wie negativ.

Ein faszinierendes Erlebnis. Im Podcast stellen wir zum einen das Spiel vor, was uns daran begeistert hat und erst in der zweiten Hälfte tauchen wir nach deutlicher Warnung in Spoiler-Territorien vor, die auch im Detail Dinge besprechen und wie unterschiedlich sich diese bei uns entwickelt haben.

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Zum angesprochenen Spoiler-Thread auf BGG geht es hier.

Treue Zuhörer und Zuhörerinnen wissen ja inzwischen, dass Manu nicht nur ein großer XCOM-Fan ist, sondern auch Brettspiele sehr liebt. Daher liegt ihm das heutige Thema natürlich ganz besonders am Herzen: Die offizielle Umsetzung des Videospiels als kooperative Brett-Variante: XCOM – Das Brettspiel. Noch dazu mit iPad-Unterstützung! Perfekte Mischung oder zuviel des Guten?

Wir finden es heraus, mit Guido „Mr.Beard“ von TricTrac.

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pandemic

Pandemie ist ein kooperatives Brettspiel über Seuchenbekämpfung aus dem Jahre 2008. Die zwei Brettspiel-Fanboys Dominik und Marcel sind heute mal wieder zu Gast und sprechen mit Manu über die Umsetzung des Spiels für das iPad.

Der Spiele-Autor Matt Leacock stellt stolz die Umsetzung seines Spiels vor:

httpvh://www.youtube.com/watch?v=iRafs3IM27E