Daniel und Manu spielen Deus Ex: Mankind Divided, der zweite Teil der „neueren“ Deus-Ex-Spiele und direkter Nachfolger von Deus Ex: Human Revolution. Schafft das Spiel von Eidos Montreal den Spagat zwischen Ballern und Schleichen, Hacken und Action?

Im Podcast reden wir außerdem ausführlich darüber, ob und wie es Publisher und Entwickler schaffen, eine Parallel zur aktuellen politischen Situation im Cyberpunk-Setting zu erzählen.

Keiichiro Toyama ist ein interessanter Designer. Er hat dabei mitgeholfen das erste Silent Hill zu entwerfen, um daraufhin das Team zu verlassen und zu Sony zu wechseln, wo er sich für die Gravity Rush-Serie und die Siren-Reihe mitverantwortlich zeichnet. Beide mögen völlig gegensätzlich sein, doch sie haben viel gemeinsam: Fremdartige, ungewöhnliche Welten; ebenso fremdartige, ungewöhnliche Spielmechaniken und ein großer Fokus auf ausgearbeitete Charaktere.

Die Siren-Spiele sind allerdings zu Unrecht heute fast vergessene Perlen ihres Genres! Es gibt keine anderen Spiele, die den Kerngedanken eines Survival Horror-Spiels während seiner goldenen Ära so konsequent und mit aller Härte durchgesetzt haben. Siren verband unfassbar dichte Alptraumwelten mit neuartigen Stealth-Mechaniken … und war dabei so schwer, dass selbst eingefleischte Genre-Experten ganz schön zu knabbern hatten.

Heute sprechen Björn und Micha über die drei einzigartigen Siren-Spiele. Erfahrt im Cast, weshalb die Serie völlig zu Unrecht in Vergessenheit geraten ist.

Björn hat passend dazu in seinem Youtube-Kanal ein neues Video online gestellt … inklusive kleinem Überraschungsauftritt:

Assassin’s Creed Chronicles: Russia ist der dritte Teil der 2,5D-SpinOff-Serie und spielt diesmal, wie der Name schon verrät, in Russland. Interessant dabei: mit dem Charakter Nicolai meucheln wir uns durch die russische Revolution im Jahre 1918 und klettern durch Züge, deaktivieren Stromkästen und tragen einen stolzen, modischen Schnurrbart.

Daniel und Manu klären im Podcast, ob sich der dritte Teil des Stealth-Abenteuers von den Kinderkrankheiten der beiden Vorgängerspiele China und India erholt hat, oder die gleichen Fehler wiederholt.

Die zweite Episode des neuen Hitmans hat uns vor enigen Wochen begeistert (siehe IM1580). Natürlich stellt sich jetzt die Frage, ob das Attentäter-Spiele das hohe Niveau auch in der dritten Episode namens Marrakesh halten kann. Außerdem gibt es jetzt endlich auch die Elusive Targets: Missionen, die man ohne Hilfsmittel und Speichermöglichkeit angehen muss und für die man noch dazu nur ein begrenztes Zeitfenster hat.

Ob das eine gute Idee war und was die dritte Episode so kann, das klärt Daniel mit seinem heutigen Gast Robin.

Lisa von GIGA ist bei Daniel zu Gast, um über Shadwen zu sprechen. Das ist das neue Spiel der Trine-Macher Frozenbyte, die sich aber mit dem jüngsten Titel einem anderen Genre zuwenden: Shadwen ist ein Schleichspiel. Allerdings haben sich die Macher durchaus innovative Kniffe überlegt, um ihr Spiel aus der Masse abzuheben. Die Zeit läuft nur weiter, wenn sich die Spielfigur bewegt oder der Spieler einen Knopf dafür drückt, außerdem kann der Spieler die Zeit wieder zurückspulen. Außerdem muss man nicht nur die namensgebende Shadwen unentdeckt durch die Level bringen, sondern auch ein kleines Mädchen an den Wachen vorbeibugsieren.

Ob diese neue Ideen reichen, um aus Shadwen einen echten Geheimtipp zu machen? Das klären Lisa und Daniel im Podcast.

Was die Veröffentlichung des neuen Hitman angeht, wird es seinem Protagonisten Agent 47 mehr als gerecht. Geradezu unbemerkt schlich es sich auf Konsolen und PC. Was auch an der Tatsache liegt, dass sich die Macher für den aktuellen Teil zunächst für eine Veröffentlichung in Episodenform und rein digital entschieden haben. Eine Boxversion mit allen Inhalten soll erst zu einem späteren Zeitpunkt erschienen.

Mit Nicole von eGames Media klären Manu und Daniel, ob dies die richtige Entscheidung war und was die Neuauflage des Attentäter-Spiels in der ersten Episode kann.

Alle Infos zum Stellenanbegot, das Nicole zu Beginn anspricht, gibt’s übrigens auch nochmal hier auf Esport.Kicker.de.

Assassin’s Creed Chronicles: India ist der zweite Teil des 2,5D-Spinoffs der großen Ubisoft-Reihe. Aquarell-Grafik und Schleichmechaniken begeisterten uns im ersten Teil, der in China spielte (siehe IM1276). Daher waren Manu und Daniel gespannt, wie sich die Serie im neuen India-Setting weiterentwickeln würden.

Unser Gast, Robin von Hooked, ist hingegen erst mit dem aktuellen Indien-Teil eingestiegen. Ohne Vorwissen und mit gänzlich anderer Erwartungshaltung an das Spiel, kommt Robin interessanterweise zu einer ähnlichen Spielerfahrung, aber auch zu einem ganz anderen Fazit über Assassin’s Creed Chronicles: India. Zu welchen und warum, das erklärt er bei Manu und Daniel im Podcast.

Mit Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain will Serien-Schöpfer Hideo Kojima seine Reihe zu einem spektakulären Ende bringen. An den Schauplätzen Afghanistan und Afrika mit einer offenen Welt, wie man sie in dieser Größe bisher in keinem der Vorgänger erlebt haben soll. Außerdem mit einem gigantischen Umfang und derart vollgestopft mit Spielsystemen, dass man wohl allein 15 bis 20 Stunden braucht, bevor man überhaupt alle Gameplay-Mechaniken kennengelernt hat.

Ob das gelungen ist und Metal Gear Solid 5 wirklich der krönenden Abschluss(?) der Serie geworden ist, klären Manu und Daniel mit ihrem Gast Michael Obermeier. Dessen Kolumne „Sexy Stumpfsinn“ über die Scharfschützin Quiet gibt’s auf GameStar.de.

Wenn Mike Bithell, der Schöpfer des grandiosen Thomas Was Alone (siehe IM806), ein neues Spiel macht, dann ist es Ehrensache, dass wir uns das bei Insert Moin genauer anschauen. Daher haben wir uns Bithells neues Werk Volume versucht. Das ist ein Schleichspiel aus der Draufsicht mit futurischtischem VR-Setting, das nicht von ungefähr an die VR Missions in Metal Gear Solid erinnert.

Kann Volume dem großen Erwartungsdruck aufgrund seines Machers und aufgrund seines spielerischen Vorbilds gerecht werden? Das klären Torsten und Daniel im Podcast.

Bei Goblins denkt man an grobschlächtige, tollpatschige und laute Wesen. Nicht unbedingt die beste Besetzung für ein Schleichspiel eigentlich. Doch Styx – Master of Shadows macht genau das. Es setzt den namensgebenden Styx als Protagonisten eines Stealth-Spiels ein.

Ob dieser überraschende Kniff Styx zu einem Geheimtipp macht oder ob es schon einen guten Grund hat, dass dieses Genre bisher nicht von Protagonisten goblin’scher Herkunft geprägt war, darüber sprechen Daniel und sein heutiger Gast Torsten (@DonsWelt) im Cast. Außerdem hat er in seinem Blog ebenfalls noch etwas über Styx geschrieben.