Mit Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain will Serien-Schöpfer Hideo Kojima seine Reihe zu einem spektakulären Ende bringen. An den Schauplätzen Afghanistan und Afrika mit einer offenen Welt, wie man sie in dieser Größe bisher in keinem der Vorgänger erlebt haben soll. Außerdem mit einem gigantischen Umfang und derart vollgestopft mit Spielsystemen, dass man wohl allein 15 bis 20 Stunden braucht, bevor man überhaupt alle Gameplay-Mechaniken kennengelernt hat.

Ob das gelungen ist und Metal Gear Solid 5 wirklich der krönenden Abschluss(?) der Serie geworden ist, klären Manu und Daniel mit ihrem Gast Michael Obermeier. Dessen Kolumne „Sexy Stumpfsinn“ über die Scharfschützin Quiet gibt’s auf GameStar.de.

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