Vor fast genau zwei Jahren waren wir in IM1234 begeistert von Card Crawl von Tiny Touch Tales aus Berlin. Das Mobile-Game vermischt ein Solitaire-Prinzip mit Dungeon-Crawler-Mechaniken und wurde im Ergebnis eines der besten Spiele, das es für Smartphones und Tablets gibt. Nun erschien mit Card Thief der Nachfolger.

Card Thief ist erneut ein Kartenlege-Spiel, allerdings stand dieses Mal das Genre der Schleichspiele Pate für die Mechanik. Ob den Machern damit der nächste große Wurf gelang und auch der Kartendieb zum Pflichttitel auf jedes iPhone oder Android-Handy gehört, das klären Manu und Daniel in der heutigen Folge.

Offenlegung: Zu Max „Mexer“ Fiedler, dem Grafiker von Card Thief, pflegen wir ein sehr freundschaftliches Verhältnis. Max erstellte auch eine Vielzahl von Illustrationen für Insert Moin. An der Entstehung von Card Thief sind wir in keiner Weise beteiligt, weder inhaltlich noch finanziell.

Wir sprechen über Dishonored 2 mit Nina aka OddNina. Der Vorgänger war 2012 als neue Marke einer der großen Überraschungshit des Spielejahres. Da fragen sich Nina und Daniel natürlich, ob die Fortsetzung in diese Fußstapfen treten kann.

Dishonored 2 kommt mit neuem Schauplatz und gleich zwei Hauptcharakteren. Corvo aus dem ersten Teil ist wieder dabei, neu ist unterdessen, dass man auch Emily spielen kann. Ob das reicht, damit sich Dishonored 2 wieder die Krone des besten Schleichspiels des Jahres aufsetzen kann, das klären Nina und Daniel im Podcast. Hier geht’s zu Ninas Blogpost „Ich bin in Emily Kaldwin verliebt“ auf Fafine.de.

Das jüngste Hitman erschien in Episodenform – ein absolutes Novum für die Serie. Im März diesen Jahres ging’s los (siehe IM1540), dann erschien alle paar Monate eine neue Episoden, die auch stets einen neuen Schauplatz mitbrachte. Mittlerweile sind alle sechs Folgen erschienen und im Januar 2017 wird Hitman auch mit allen Inhalten als Disc-Version veröffentlicht. Höchste Zeit also, um ein Fazit zu ziehen. Dafür hat sich Daniel wieder Robin eingeladen, der schon in Episode 3 zu Gast war.

Was waren unsere persönlichen High- und Lowlights? Wie hat uns das Episodenformat rückblickend gefallen und war die „World of Assassination“ schlussendlich das, was wir uns im Vorfeld erwartet hatten?

Aragami spielt sich wie eine Mischung aus Tenchu und Dishonored und schaut aus wie Okami. Klingt zu gut, um wahr zu sein? Das dachten sich auch Micha und Daniel, und wollten das Stealth-Spiel daher unbedingt ausprobieren. Und sie wurden nicht enttäuscht. Aragami ist der Überraschungshit dieses Herbstes. Im Podcast erklären beide, was ihnen am Titel so gut gefiel.

Daniel und Manu spielen Deus Ex: Mankind Divided, der zweite Teil der „neueren“ Deus-Ex-Spiele und direkter Nachfolger von Deus Ex: Human Revolution. Schafft das Spiel von Eidos Montreal den Spagat zwischen Ballern und Schleichen, Hacken und Action?

Im Podcast reden wir außerdem ausführlich darüber, ob und wie es Publisher und Entwickler schaffen, eine Parallel zur aktuellen politischen Situation im Cyberpunk-Setting zu erzählen.

Keiichiro Toyama ist ein interessanter Designer. Er hat dabei mitgeholfen das erste Silent Hill zu entwerfen, um daraufhin das Team zu verlassen und zu Sony zu wechseln, wo er sich für die Gravity Rush-Serie und die Siren-Reihe mitverantwortlich zeichnet. Beide mögen völlig gegensätzlich sein, doch sie haben viel gemeinsam: Fremdartige, ungewöhnliche Welten; ebenso fremdartige, ungewöhnliche Spielmechaniken und ein großer Fokus auf ausgearbeitete Charaktere.

Die Siren-Spiele sind allerdings zu Unrecht heute fast vergessene Perlen ihres Genres! Es gibt keine anderen Spiele, die den Kerngedanken eines Survival Horror-Spiels während seiner goldenen Ära so konsequent und mit aller Härte durchgesetzt haben. Siren verband unfassbar dichte Alptraumwelten mit neuartigen Stealth-Mechaniken … und war dabei so schwer, dass selbst eingefleischte Genre-Experten ganz schön zu knabbern hatten.

Heute sprechen Björn und Micha über die drei einzigartigen Siren-Spiele. Erfahrt im Cast, weshalb die Serie völlig zu Unrecht in Vergessenheit geraten ist.

Björn hat passend dazu in seinem Youtube-Kanal ein neues Video online gestellt … inklusive kleinem Überraschungsauftritt:

Assassin’s Creed Chronicles: Russia ist der dritte Teil der 2,5D-SpinOff-Serie und spielt diesmal, wie der Name schon verrät, in Russland. Interessant dabei: mit dem Charakter Nicolai meucheln wir uns durch die russische Revolution im Jahre 1918 und klettern durch Züge, deaktivieren Stromkästen und tragen einen stolzen, modischen Schnurrbart.

Daniel und Manu klären im Podcast, ob sich der dritte Teil des Stealth-Abenteuers von den Kinderkrankheiten der beiden Vorgängerspiele China und India erholt hat, oder die gleichen Fehler wiederholt.

Die zweite Episode des neuen Hitmans hat uns vor enigen Wochen begeistert (siehe IM1580). Natürlich stellt sich jetzt die Frage, ob das Attentäter-Spiele das hohe Niveau auch in der dritten Episode namens Marrakesh halten kann. Außerdem gibt es jetzt endlich auch die Elusive Targets: Missionen, die man ohne Hilfsmittel und Speichermöglichkeit angehen muss und für die man noch dazu nur ein begrenztes Zeitfenster hat.

Ob das eine gute Idee war und was die dritte Episode so kann, das klärt Daniel mit seinem heutigen Gast Robin.

Lisa von GIGA ist bei Daniel zu Gast, um über Shadwen zu sprechen. Das ist das neue Spiel der Trine-Macher Frozenbyte, die sich aber mit dem jüngsten Titel einem anderen Genre zuwenden: Shadwen ist ein Schleichspiel. Allerdings haben sich die Macher durchaus innovative Kniffe überlegt, um ihr Spiel aus der Masse abzuheben. Die Zeit läuft nur weiter, wenn sich die Spielfigur bewegt oder der Spieler einen Knopf dafür drückt, außerdem kann der Spieler die Zeit wieder zurückspulen. Außerdem muss man nicht nur die namensgebende Shadwen unentdeckt durch die Level bringen, sondern auch ein kleines Mädchen an den Wachen vorbeibugsieren.

Ob diese neue Ideen reichen, um aus Shadwen einen echten Geheimtipp zu machen? Das klären Lisa und Daniel im Podcast.

Was die Veröffentlichung des neuen Hitman angeht, wird es seinem Protagonisten Agent 47 mehr als gerecht. Geradezu unbemerkt schlich es sich auf Konsolen und PC. Was auch an der Tatsache liegt, dass sich die Macher für den aktuellen Teil zunächst für eine Veröffentlichung in Episodenform und rein digital entschieden haben. Eine Boxversion mit allen Inhalten soll erst zu einem späteren Zeitpunkt erschienen.

Mit Nicole von eGames Media klären Manu und Daniel, ob dies die richtige Entscheidung war und was die Neuauflage des Attentäter-Spiels in der ersten Episode kann.

Alle Infos zum Stellenanbegot, das Nicole zu Beginn anspricht, gibt’s übrigens auch nochmal hier auf Esport.Kicker.de.