Wenn die Macher des fantastischen Echtzeit-Rundenstrategie-Mix »Mutant Year Zero« ein neues Spiel veröffentlichen, dann wird nicht nur Manu hellhörig. Corruption 2029 heißt der Quasi-Nachfolger, der sich auf den ersten Blick fast wie ein „Reskin“ des Vorgängerspiels anfühlt. Die mutierten Tierwesen wurden durch augmentierte Robo-Soldaten ersetzt, die Geschichte wurde nahezu komplett gestrichen und aus dem verschneiten Postapokalypse-Schweden wurde eine USA nach einem fiktiven zweiten Bürgerkrieg. Mit seinem Gast Marcus Richter (Indie Fresse) bespricht Manu, ob sich das Spiel nur für MYZ-Fans und Veteranen lohnt, oder auch abseits des großen Bruders eigene Stärken aufweisen kann.

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ECHO ist eine Mischung aus Schleichspiel, Survival-Horror und Action-Game, das SciFi-Elemente mit barocker (oder Renaissance-)Architektur mischt. Der der wahre Clou ist die KI der Gegner. Die imitiert nämlich das Verhalten des Spielers. Man tritt im wahrsten Sinne gegen lernfähige Abbilder seiner eigenen Spielfigur an: Wer also viel rennt, muss damit rechnen, dass auch die Gegner bald zum sprinten ansetzen. Wer ballert, wird alsbald zurückbeschossen. Das ist eine äußerst spannende technische Idee und auch eine spannende Prämisse fürs Gameplay.

Doch wie klappt die Umsatzung in der Praxis und trägt das Konzept ECHO auch über die ganze Spieldauer? Elena und Daniel traten den KI-Abbildern ihrer Spielweisen gegenüber und klären im Cast, ob der Titel auch spielerisch zu unterhalten weiß.

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In Folge IM1748 sprachen wir bereits über Shadow Tactics: Blades of the Shogun, da die PC-Version bereits im Dezember 2016 erschien. Ein gutes halbes Jahr brauchte der Münchner Entwickler Mimimi dann, um seine Taktikspiel auch auf Xbox One und PlayStation 4 zu bringen. Natürlich schauten sich Manu und Daniel als alte Commandos-Fans den Titel auch dort an.

Im Podcast klären sie, ob sich die Wartezeit für Konsolenbesitzer gelohnt hat und wie man ein Echtzeittaktikspiel überhaupt mit einem Controller steuern kann.

Vor fast genau zwei Jahren waren wir in IM1234 begeistert von Card Crawl von Tiny Touch Tales aus Berlin. Das Mobile-Game vermischt ein Solitaire-Prinzip mit Dungeon-Crawler-Mechaniken und wurde im Ergebnis eines der besten Spiele, das es für Smartphones und Tablets gibt. Nun erschien mit Card Thief der Nachfolger.

Card Thief ist erneut ein Kartenlege-Spiel, allerdings stand dieses Mal das Genre der Schleichspiele Pate für die Mechanik. Ob den Machern damit der nächste große Wurf gelang und auch der Kartendieb zum Pflichttitel auf jedes iPhone oder Android-Handy gehört, das klären Manu und Daniel in der heutigen Folge.

Offenlegung: Zu Max „Mexer“ Fiedler, dem Grafiker von Card Thief, pflegen wir ein sehr freundschaftliches Verhältnis. Max erstellte auch eine Vielzahl von Illustrationen für Insert Moin. An der Entstehung von Card Thief sind wir in keiner Weise beteiligt, weder inhaltlich noch finanziell.

Wir sprechen über Dishonored 2 mit Nina aka OddNina. Der Vorgänger war 2012 als neue Marke einer der großen Überraschungshit des Spielejahres. Da fragen sich Nina und Daniel natürlich, ob die Fortsetzung in diese Fußstapfen treten kann.

Dishonored 2 kommt mit neuem Schauplatz und gleich zwei Hauptcharakteren. Corvo aus dem ersten Teil ist wieder dabei, neu ist unterdessen, dass man auch Emily spielen kann. Ob das reicht, damit sich Dishonored 2 wieder die Krone des besten Schleichspiels des Jahres aufsetzen kann, das klären Nina und Daniel im Podcast. Hier geht’s zu Ninas Blogpost „Ich bin in Emily Kaldwin verliebt“ auf Fafine.de.

Das jüngste Hitman erschien in Episodenform – ein absolutes Novum für die Serie. Im März diesen Jahres ging’s los (siehe IM1540), dann erschien alle paar Monate eine neue Episoden, die auch stets einen neuen Schauplatz mitbrachte. Mittlerweile sind alle sechs Folgen erschienen und im Januar 2017 wird Hitman auch mit allen Inhalten als Disc-Version veröffentlicht. Höchste Zeit also, um ein Fazit zu ziehen. Dafür hat sich Daniel wieder Robin eingeladen, der schon in Episode 3 zu Gast war.

Was waren unsere persönlichen High- und Lowlights? Wie hat uns das Episodenformat rückblickend gefallen und war die „World of Assassination“ schlussendlich das, was wir uns im Vorfeld erwartet hatten?