Wenn die Macher des fantastischen Echtzeit-Rundenstrategie-Mix »Mutant Year Zero« ein neues Spiel veröffentlichen, dann wird nicht nur Manu hellhörig. Corruption 2029 heißt der Quasi-Nachfolger, der sich auf den ersten Blick fast wie ein „Reskin“ des Vorgängerspiels anfühlt. Die mutierten Tierwesen wurden durch augmentierte Robo-Soldaten ersetzt, die Geschichte wurde nahezu komplett gestrichen und aus dem verschneiten Postapokalypse-Schweden wurde eine USA nach einem fiktiven zweiten Bürgerkrieg. Mit seinem Gast Marcus Richter (Indie Fresse) bespricht Manu, ob sich das Spiel nur für MYZ-Fans und Veteranen lohnt, oder auch abseits des großen Bruders eigene Stärken aufweisen kann.

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