mordor

Auch wenn Monolith Studios die letzten Jahre eher ihrem guten Ruf hinterherliefen als wirklich gute Spiele abzuliefern, scheinen sie mit dem neuen Middle Earth – Shadow of Mordor zu alter Blüte zurückgefunden zu haben. Das Open-World-Action-RPG im Tolkien-Universum begeistert derzeit die Presse und Spielerschaft gleichermaßen. Ob das hoch gelobte Nemesis-System seinem vorauseilenden Hype gerecht wird oder am Ende doch ein Taschenspielertrick ist, verraten euch heute Anne (@Bambiinupendi), Daniel und Manu:

Patreon

12_01_14_insert2014 Wenn euch der Podcast gefällt und vielleicht sogar mehrmals die Woche durch eure Kopfhörer rauscht, würden wir uns sehr freuen, wenn ihr einen Blick auf unsere Patreon-Kampagne werfen könntet.

Wir haben dort eine monatliche Crowdfunding-Kampagne gestartet, bei der Ihr eigenständig bestimmen könnt, was euch der Podcast pro Monat wert ist.

So wird Insert Moin dank eurer Hilfe noch besser. Danke! <3

counterspy
Torsten von Morgvom.org ist heute zu Gast und wir sprechen über COUNTERSPY von Dynamighty, welches dieser Tage exklusiv für die Playstation-Plattformen erschienen ist. (Nachtrag: und in einer abgespeckten Version wurde es sogar noch für iOS veröffentlicht)

Ob das Agenten-Schleich-Spiel, welches auf den ersten Blick wie ein Metroidvania-Spiel auf einem Röhrenfernseher im persiflierten James-Bond-NOLF-Stil wirkt, dem damit verbundenen Anspruch gerecht werden kann und ob dies überhaupt mit zufällig generierten Leveln funktionieren kann, erfahrt Ihr im Podcast:

Republique

Das momentan noch iOS-exklusive Schleichspiel République konnte Manu, Daniel und Boris (@NeoNacho) in der ersten Episode (besprochen in Insert Moin 923) nicht uneingeschränkt begeistern, daher ruhten im Januar dieses Jahres die Hoffnungen auf den folgenden vier Episoden.

Die erste davon ist nun erschienen sprich: Episode 2: Metamorphosis. Und das mit reichlich Verspätung, denn seit dem Debüt ist ja fast ein halbes Jahr vergangen. Hat die lange Wartezeit sich gelohnt? Kann République mit Episode 2 an Fahrt aufnehmen oder muss man weiterhin auf die restlichen noch folgenden Parts hoffen? Darüber reden Boris und Daniel im Podcast:

Trailer

httpvh://www.youtube.com/watch?v=uIJu52fULAM

„Kept’cha waitin‘, huh?“ Seit Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots mussten wir fast sechs Jahre auf eine Rückkehr der Serie auf Heimkonsolen warten. Umso größer die Erwartungen an Metal Gear Solid V: Ground Zeroes. Doch bevor der Titel überhaupt erschien, kam die große Ernüchterung: Die Spielzeit beträgt nicht mal zwei Stunden – da dauerte manche Zwischensequenz im vierten Teil länger!

Serienschöpfer Hideo Kojima will Ground Zeroes zwar explizit als kurzen Prolog zu Metal Gear Solid 5: Phantom Pain verstanden wissen, der Spielern vor allem das neue Open-World-Konzept schmackhaft machen soll. Trotzdem verlangt Konami rund 20 Euro (Xbox 360 und PS3) bzw. 30 Euro (Xbox One und PS4) für den Titel.

Metal Gear Solid V: Ground Zeroes

Manu, Micha und Daniel haben Metal Gear Solid V: Ground Zeroes gespielt und diskutieren im Podcast darüber, ob Snakes Rückkehr gelungen ist. Wie passt das Open-World-Prinzip zur Serie; ist der Preis gerechtfertigt, oder wird doch nur versucht, mit ausgehungerten Serienfans den schnellen Reibach zu machen? Und wie schlägt sich Kiefer Sutherland als Ersatz von David Hayter als Sprecher?

1998 erschien Thief, beziehungsweise Dark Project: Der Meisterdieb, wie der Titel in Deutschland hieß. Gemeinsam mit Metal Gear Solid und Tenchu begründete der Titel das Genre der Schleichspiele, etablierte Konventionen und Spielmechaniken, die bis heute Bestand haben. Weil Thief im Gegensatz zu den beiden anderen Genre-Kollegen in der Egoperspektive spielte, machte es das Stealth-Gameplay noch eindringlicher für den Spieler. Nach dem dritten Teil, Thief: Deadly Shadows, machte die Hauptfigur Garrett allerdings erst mal ein gutes Jahrzehnt Pause. Bis Februar 2014, denn dann erschien Thief – ein Serienreboot, der diesmal auch in Deutschland so heißt.

Thief

Bei der Rückkehr eines Genrebegründers sind die Erwartungen natürlich gigantisch hoch. Entsprechend verhalten waren auch die Testberichte der meisten Spielemagazine. Micha und Daniel haben den neuen Teil trotzdem gespielt und sprechen über ihre Meinung zur Rückkehr des Meisterdiebs im Cast.

Jagoda hat hier auch etwas über Thief geschrieben.

Republique

Das erste Mal von République dürften die meisten gehört haben, als die Kickstarter-Aktion dafür immerhin über eine halbe Million eingebracht hat. Manu und Boris (@NeoNacho) gehörten gar zu den Backern des iOS-Schleichspiels, Daniel hat es dann zum Release gekauft.

Welchen Eindruck hinterlässt die erste von fünf Episoden, die Ende Dezember erschien? Kann das indirekte Spielprinzip von République, bei dem man in erste Linie Überwachungskameras steuert, über die Spieldauer tragen? Darüber reden die Drei im Cast. Manu und Boris erklären außerdem, warum ausgerechnet die Kickstarter-Unterstützer ihre ganz eigenen Probleme mit dem Titel hatten.

Launch-Trailer

httpvh://www.youtube.com/watch?v=6C1o7oHq4BE

Torsten (@DonsWelt), Bartträger und Blogger auf Donswelt.de, sowie Insert-Moin-Ehrenpräsident Boris (@NeoNacho) sind bei Daniel zu Gast, um über Splinter Cell Blacklist zu sprechen.
Groß war der Schock für die drei Splinter-Cell-Veteranen der ersten Stunde nach der Präsentation von Blacklist auf der E3 2012: Sam ballerte sich bei gleißendem Sonnenlicht durch die Wüste – das war nicht, was man von der Serie gewohnt war!

Doch Torsten, Boris und Daniel können im Podcast Entwarnung für Serienfans geben: Blacklist ist ein waschechtes Splinter Cell, noch dazu mit seinem Umfang und seiner Variabilität ein außergewöhnlich gutes. Warum Torsten trotzdem einen bestimmten Menschen bei Ubisoft hauen möchte, Boris Geld für goldene Lampen ausgibt und Daniel auf einen Würste-DLC hofft, erfahrt ihr im Podcast:

Launch-Trailer

httpvh://www.youtube.com/watch?v=DMmYciETGdY

Daniel (@Chemical_McFly) von Zockwork Orange hat sich gemeinsam mit Daniel durch Stealth Inc. – A Clone in the Dark geschlichen. Ein Titel, den man vereinfacht als Super Meat Boy trifft Mark of the Ninja beschreiben kann.

Im vergangenen Dezember erschien das Spiel bereits als Stealth Bastard auf Steam, jetzt folgte eine inhaltsgleiche Version für PlayStation 3 und Vita. Warum die Mischung aus Schleichpassagen, Rätseln und Plattforming auch auf der Konsole großen Spaß macht, besprechen die beiden Daniels im Podcast.

Launch-Trailer

httpvh://www.youtube.com/watch?v=To_bHeDc6yA

Seit im Jahre 2000 die Hitman-Reihe gestartet ist, wurde sie immer wieder heiß diskutiert: Ist ein Spiel, in dem man die Rolle eines Auftragskillers übernimmt, moralisch nicht etwas heikel? Muss man Mord in so vielen Facetten darstellen? Egal wie die Dispute verliefen: Klar war, dass die Serie eine gewisse Faszination auf sein Publikum ausgeübt hat. Daran konnte selbst der kontroverse Trailer aus dem letzten Jahr nichts ändern, der fast im Alleingang die große Sexismus-Debatte vom Zaun gebrochen hat.

Heute wollen Daniel, Manu und Micha aber wirklich nur über das Spiel selbst reden – weg von dem ganzen Drumherum. Warum die „Schleicherei“ allen dreien sehr gut gefallen hat, erfahrt ihr im Podcast.

Interessante Infos zur Crowd-Engine gibt es übrigens hier.