„Kept’cha waitin‘, huh?“ Seit Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots mussten wir fast sechs Jahre auf eine Rückkehr der Serie auf Heimkonsolen warten. Umso größer die Erwartungen an Metal Gear Solid V: Ground Zeroes. Doch bevor der Titel überhaupt erschien, kam die große Ernüchterung: Die Spielzeit beträgt nicht mal zwei Stunden – da dauerte manche Zwischensequenz im vierten Teil länger!

Serienschöpfer Hideo Kojima will Ground Zeroes zwar explizit als kurzen Prolog zu Metal Gear Solid 5: Phantom Pain verstanden wissen, der Spielern vor allem das neue Open-World-Konzept schmackhaft machen soll. Trotzdem verlangt Konami rund 20 Euro (Xbox 360 und PS3) bzw. 30 Euro (Xbox One und PS4) für den Titel.

Metal Gear Solid V: Ground Zeroes

Manu, Micha und Daniel haben Metal Gear Solid V: Ground Zeroes gespielt und diskutieren im Podcast darüber, ob Snakes Rückkehr gelungen ist. Wie passt das Open-World-Prinzip zur Serie; ist der Preis gerechtfertigt, oder wird doch nur versucht, mit ausgehungerten Serienfans den schnellen Reibach zu machen? Und wie schlägt sich Kiefer Sutherland als Ersatz von David Hayter als Sprecher?

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