Ubisofts Rainbow Six Siege hat eine bewegte Vergangenheit. Ursprünglich als Rainbow Six Patriots angekündigt, dann in Siege umbenannt und später zu einem reinen Mehrspieler-Titel umgebaut. Hat diese Historie dem Taktik-Shooter geschadet oder ist das das Konzept durch die vielen Iterationen erst recht geschliffen worden?

Das klären Manu, Micha und Daniel mit ihrem Gast Nedžad ‚Ned‚ Hurabašić. Der hat das Spiel als freier Autor für Gamona.de getestet und in seinem Youtube-Channel Neds Play besprochen.

Gewinnspiel

208120_packshot_l_v3Hohoho! Weihnachten nähert sich mit großen Schritten und Ubisoft hat uns für die heutige Folge ein paar »Rainbow Six Siege«-Goodies zum Verlosen geschickt: Ein modisches R6-T-Shirt, eine formschöne R6-Tasche und die »Art of Siege«-Edition des Spiels für die PS4 im Wert von über 80 Euro. Außerdem noch eine Special-Edition (PC) des Strategie-Aufbauspiels Anno 2205. Falls ihr eines der beiden Pakete gewinnen wollte, hinterlasst uns einfach eine Rezension auf iTunes und schreibt uns eine Mail an manu@insertmoin.de mit eurem Namen auf iTunes oder einem Screenshot. Falls ihr schon eine Rezension geschrieben haben solltet (sehr gut!) dürft ihr natürlich ebenfalls teilnehmen.

Alternativ könnt ihr uns auch einfach auf Patreon unterstützen. Alle Patrons nehmen automatisch an allen Gewinnspielen teil. Der Einsendeschluß ist der nächste Dienstag, 22. Dezember 2015 um 0 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

  • Christian

    Diese Kritik von Manu/Micha hab ich wirklich nicht verstanden. Natürlich muss man spielen um alles freizuschalten. Es soll ja Leute längerfristig bei der Stange halten und nach 2-3 Stunden ja man genug Operator, um eigentlich immer einen spielen zu können. Ich finde gerade weil die nicht alle direkt da sind ist man aber auch gezwungen sich mit den Klassen zu beschäftigen und lernt diese auch. Wenn direkt alle freigeschaltet wäre, wäre das eher zu viel.
    Die Preise der Skins finde ich auch ok. Sowas wie Skins ist ja rein optional und soll eher die Leute ansprechen, die das Spiel 200 Stunden spielen und Kredits über haben.

    Dann das Spiel für 11 Maps zu kritisieren finde ich auch ein bissl hart. Bis man die alle wirklich kann dauert es schon seine Zeit.
    Und natürlich wiederholt sich alles irgendwie, das ist bei jedem Multiplayer Spiel so. Man muss die Maps ja auch kennen um das Maximum raus zu holen.

    Die Anzahl der Spielmodi ist da schon eher problematisch, jedoch kann ich mir mit der Operator Mechanik auch nicht viel anderes vorstellen. Death Match wäre sehr unausgeglichen als Beispiel

  • Michael Ferstl

    Ich hab schon über 30 Stunden versenkt und finde die Situationen genial, aber anstrengend. Irgendwie kommt man im Multiplayer zu selten ins Flugzeug!!!!

  • ernieee

    hab es noch nicht gespielt, aber trotzdem zu einigen Punkten eine Meinung: kein Singleplayer finde ich Top, da ich in BF3 und 4 den SP gespielt habe – Diese lieblosen SP in denen in Schlauchleveln die Grafik demonstriert wird, brauch man nicht.
    Zu dem Freischalten: bei Wettkampf orientierten Spielen sollten auch neue Spieler Chancen haben, gut zu Spielen. Das hat BF zuletzt auch vergeigt, wo Spieler mit Erfahrung dann irgendwelche Waffen haben, die in allen Situationen besser sind. Ich finde es in Ordnung, wenn das Loadout nach und nach individueller wird, dadurch werden Anfänger nicht von dem Umfang erschlagen.
    Super finde ich immer Skins und Hüte. CS:GO macht das vorbildlich. Alles was man braucht ist von Anfang an vorhanden und Skins bekommt man mit der Zeit oder gegen Geld.

    Achja und ich finde es schade, dass ich nie genug BF4 spielen werde um das Messer mit Bipod freizuschalten :(

Insert Moin © 2017