Letzte Woche hat in Paris die Game Connection stattgefunden; eine Konferenz, die zumindest in Deutschland weitaus weniger bekannt ist als beispielsweise die GDC Europe. Dabei gibt es die Veranstaltung bereits seit 2001 und erfreut sich international großer Beliebtheit: Entwickler, Publisher und Dienstleister aus der Branche reisen aus der ganzen Welt heran, um sich in Frankreichs Hauptstadt auszutauschen oder gar Geschäfte abzuschließen.

Micha war vor Ort und hat dort den Indie-Entwickler Wolf von Threaks getroffen. Gemeinsam sprechen sie über die Game Connection und halten fest, welche Bedeutung sie für die Branche hat, und wie man sie als freier Entwickler wahrnimmt.

  • BadInfluence

    IAA & GC zwar die „Größten“ aber bei weitem nicht die wichtigsten, aber erzähl das mal einem Deutschen ;)

    Nu ja … schöner Cast

  • Tobsen

    Hi meine Lieben,

    ich wollte mich nur einmal ganz allgemein für euren täglichen Cast bedanken, ich bin noch nicht lange dabei, aber dennoch voller flammender leidenschaft.
    Besonders gut gefallen mir bis jetzt die Le Brunch Episoden. Ich werde noch viele Folgen nachholen und mir den Knopf weiterhin heimlich ins Ohr stecken, wenn meine Freundin neben mir schläft (sie empfindet es als unromantisch wenn ich alleine im im Bett, neben ihr etwas höre ;)
    Vielen Dank für diesen erwachsenen Content!

  • André

    Wirklich ihr erklärt den Zustand der heutigen deutschen Videospielkultur mit dem Braindrain infolge der nationalsozialistischen Verfolgung in den 1920ern und 30ern?

    • Maerz

      Ich hätte diese Folge wohl übersprungen, aber dein Kommentar macht mich jetzt neugierig.

    • André

      Bitte sehr.

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  • DocMoody

    Eigentlich ein sehr interessantes Thema und toll, dass Micha vor Ort war.

    Aber bei aller Liebe zu französischen Spieleentwicklern, die wirklich viele tolle Spiele über die Jahrzehnte entwickelt haben, die ich sehr schätze:
    Dieses große Gefälle zur deutschen Entwicklerszene ist zwar zum Teil vorhanden, aber nicht so eklatant, wie es hier vor allem aus der Sicht von zwei eher auf Konsolen spielenden Männern beschrieben wird.

    In Deutschland war halt der PC beliebter, und damit verbunden auch Genres wie Adventures, RPGs und Strategie, ich sehe da weder etwas schlechtes noch etwas langweiliges darin. Zumal diese Genres dann oft sehr geist- und ideenreich gefüllt wurden.

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