A Way Out ist rein kooperatives Spiel, von dem wir in der Hauptfolge (siehe IM2156) der Meinung waren, dass es weniger durch gutes Gameplay, sondern vielmehr durch Koop, eine tolle Inszenierung und einen tollen Twist am Ende besticht. Unser Gäste in dieser Folge (Lara, Tobias und Björn) waren aber in vielen Aspekten anderer Meinung.

Beste Vorraussetzungen also für einen spannenden Nachschlag, in dem wir ohne Rücksicht auf Spoiler über alle Details der Handlung sowie den doppelten Twist am Ende von A Way Out sprechen können.

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A Way Out ist ein Indie-Titel der Hazelight Studios, der aber unter dem Banner von Electronic Arts erscheint. Der Clou: Es ist ein reines Koop-Spiel. Man kann A Way Out ausschließlich zu zweit spielen, entweder lokal an einer Konsole oder über das Internet. In beiden Fällen sieht man das Geschehen und steuert die beiden Spielfiguren im Splitscreen. Inhaltlich versprüht A Way Out das Flair eines 70er-Jahre-Heist-Films: Die beiden Hauptfiguren, Leo und Vincent, müssen aus einem Gefängnis ausbrechen und anschließend vor der Polizei flüchten.

Lisa, Christoph und Daniel haben A Way Out gespielt, sowohl per Couch-Koop als auch online und sprechen im Podcast darüber, ob die radikale 2-Spieler-Prämisse des Titels eine gute Idee war.

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Der Singleplayer-Modus war bei den Battlefield-Spielen eigentlich eher nur Beiwerk. Manchmal durchaus unterhaltsam, meistens aber eher ziemlich käsig. Mit dem Ableger Hardline, der sich statt auf Krieg nun auf ein Polizeisetting festgelegt hat, sollte sich das ändern: Visceral Games hat nicht nur eine an TV-Serien angelehnte Geschichte geschrieben, sondern auch einige neue Kniffe in die Gameplay-Mechaniken eingebaut. Mit mäßigem Erfolg.

Micha hat sich Toto von Kollisionsabfrage eingeladen. Gemeinsam erklären sie, warum Hardline zwar eine nette Abwechslung in der Reihe, aber trotzdem keine Empfehlung ist.

Den Cast zum Multiplayer findet ihr hier.

Battlefield-Multiplayer, das sind halbstündige Massenschlachten auf riesigen Karten mit Panzern, Hubschaubern und Jets. Sollte man eigentlich meinen, aber in Battlefield Hardline ist alles ein wenig anders, als sonst aus der Ego-Shooter-Serie gewohnt. Durch das für die Reihe ungewohnte Räuber-und-Gendarm-Szenario spielt man hier Multiplayer vorrangig auf kleinern Maps und weniger Spielern.

Hardline ist im Multiplayer anders, aber deswegen auch schlechter? Um das zu klären, hat sich Daniel drei Gäste eingeladen: Erfolgsproduzent, Universalgenie und Lebemann Herr Kaschke, René von BRO-Op und Johannes von der GameStar.

e3

In Los Angeles tobt wieder die E3 und damit der wichtigste Termin im Kalender der Gamesbranche: nirgends anders gibt’s so viele Ankündigungen und Neuheiten. Den Auftakt der Messe bilden dabei traditionell die Pressekonferenzen der Plattformhalter und großen Publisher. Den Anfang machen heuer Microsoft und Electronic Arts.

Ehrensache, dass auch Insert Moin die E3 verfolgt und kompetent kommentiert. Weil Manu und Micha verhindert sind, hat sich Daniel fachkundige Gäste in den Cast einzuladen, um über die ersten beiden PKs zu plaudern: Miri (@Lassmirinda) und Tim (@derTimster) sprechen über die Shows von Microsoft und EA.

Konnte Microsoft den großen Befreiungsschlag für die Xbox One landen? Hat EA noch mehr zu bieten außer FIFA und das bereits im Vorfeld geleakte Battlefield: Hardline? Diese Antworten und noch viel mehr diskutieren wie wir immer im Cast:

FIFA 14

„Hass gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben“, sagte dereinst der große Fußballphilosoph Hans-Hubert Vogts. Eignet sich FIFA 14, um seine Aggressionen im heimischen Wohnzimmer auf der Konsole auszuleben, oder sorgt die diesjährigen Auflage der Fußballsimulation gar für noch mehr Frust?

Um das zu klären, hat sich Daniel seine beiden GamesMarkt-Arbeitskollegen Florian und Patrick (@PatrickMaier) eingeladen. Die machen seit Wochen während der Arbeitszeit in der Mittagspause nichts anderes, als sich in FIFA 14 zu duellieren. Welche Eindrücke sie dadurch vom Spiel haben, klären sie im Podcast:


It’s about time! – so heißt nicht nur der neueste Ableger, bzw. direkte Nachfolger der „Plants vs. Zombies„-Reihe, sondern beschreibt auch die Tatsache, dass Fabian Döhla, seines Zeichnes PR-Manager bei SEGA, heute endlich zu Gast im Podcast ist. Als partner in crime wird er unterstützt von Alex Olma vom iPhoneblog.de, denn es geht um Sinn und Unsinn in EAs neuer Free2Play-Offensive bei PopCap Games.

Ob das neue Business-Modell uns aller Lieblingsspiel PvZ zerstört hat oder vielleicht sogar wie Kraftdünger bestärkt, erfahrt ihr im Podcast.

 

Manu und Daniel haben sich die halbe Nacht um die Ohren geschlagen, um sich die Pressekonferenzen der E3 anzuschauen. Obwohl die Messehallen in Los Angeles erst am heutigen Dienstag ihre Pforten öffnen, ist der Montag einen Tag vorher eigentlich der wichtigste Tag der E3. Wir besprechen die großen Pressekonferenzen der wichtigsten Spielemesse der Welt, bei der sowohl die Plattformholder MS, Sony, Nintendo und die großen Third-Party-Publisher ihre Neuigkeiten präsentieren.

In der heutigen Folge besprechen wir die ersten beiden der Konferenzen, namentlich Microsoft und EA. Morgen geht es dann weiter mit Ubisoft und Sony (evtl. Nintendo, falls die Nintedo-Direct etwas Spannendes zu bieten haben wird).

Welche Highlights brachte dieser erste E3-Tag? Daniel und Manu klären das im Podcast zur gewohnten morgendlichen Frühstückszeit: