Das 2014 erschienene Wolfenstein: The New Order (Podcast Folge #1013) hat Fans und Kritiker begeistert. Am 27. Oktober 2017 erscheint nun, nach dem Standalone DLC The Old Blood (Folge #1288) der Nachfolger Wolfenstein 2: The New Collossus. Bethesda hat vergangene Woche nach Frankfurt eingeladen, um zwei ausgesuchte Levelabschnitte (Intro und Rosswell) im Rahmen eines Preview-Events zu spielen. Gemeinsam mit unserem Elite-Gast Olaf Bleich (freier Spielejournalist und Wrestling-Podcaster) berichtet Manu von den Eindrücken der neuen Shooterhoffnung.

Offenlegung: Die Fahrtkosten zum Event wurden von der deutschen Niederlassung von Bethesda übernommen. Bedingungen an die Berichterstattung waren und sind keine gestellt. Gespielt werden konnten zwei Level eines fast fertigen Builds der deutschen Version.

Wir haben Quake Champions bei der Europa-Premiere in Berlin angespielt und schildern unsere ersten Eindrücke des neuen Arena-Shooters. Wie funktionieren die Champions, fühlt sich das Spiel noch nach altem Quake an, funktioniert der Rocketjump noch und wird das echt F2P? Diese Fragen und mehr beantworten Gast Joachim Hesse (Chefredakteur bei Gronkh) und Manu (ergrauter Fragmaster) im heutigen Podcast.

Im zweiten Teil (ab Minute 25:00) gibt es noch ein Interview mit Senior Producer Matt Charles von id Software, der sein neues Spiel im Rahmen der Veranstaltung vorstellte und Manu Rede und Anwort stand.

Weitere Informationen zum Spiel findet ihr in Manus Artikel für das Magazin PC Games. Die Anmeldung zur aktuell stattfindenden Closed Beta ist weiterhin über die Webseite des Spiels möglich.

Disclosure/Offenlegung: Manus Reise nach Berlin erfolgte auf Einladung von Bethesda im Rahmen des ASUS-ROG-Presse-Events. Die Reise- und Übernachtungskosten dafür übernahm die deutsche Niederlassung des Publishers. Der Besuch des Events war an keinerlei Bedingungen, Vorgaben oder Auflagen geknüpft.


Titanfall 2 hat es derzeit nicht leicht. Eingequetscht zwischen Battlefield 1 und Call of Duty: Infinite Warfare hat der Mech-Shooter von Respawn Entertainment wenig Aufmerksamkeit bekommen. Petra Schmitz von der GameStar ist aus diesem Grund heute zu Gast, um eine Lobeshymne auf das Spiel zu singen, das ihrer Meinung einer der besten Shooter des Jahres ist. Doch auch für Singleplayer ist das Spiel überaus empfehlenswert. Warum, erfahrt ihr im Podcast.

Shownotes

Sale bei Origin

Im Jahre 2013 überraschte das polnische Studio Flying Wild Hog mit ihrem Remake des First Person Shooters Shadow Warrior Redux. Drei Jahre später gibt es den direkten Nachfolger mit Shadow Warrior 2, der sich bereits kurz nach der Veröffentlichung zum heimlichen Shooterhit des Jahres (nach DOOM) mausern konnte. Zusammen mit Peter Bathge von der PC Games prüfen wir, ob die Lobeshymnen auf den selbsternannten »Oldschool-Shooter« gerechtfertigt sind oder verpuffen wie ein schlaffer Penis-Witz im superlevel-Forum.

 

Hardcore Henry ist ein Kinofilm von Ilya Naishuller, dem Regisseur des Musikvideos „Bad MotherFucker“ von Biting Elbows, das im Internet auch bei Videospielern enorm viel Auffsehen erregte, da es komplett aus der uns bekannten First-Person-Perspektive gedreht wurde. Nach dem Erfolg des Video arbeitete Naishuller an der Umsetzung, diese Perspektive ins Kino in einen großen Kinofilm zu bringen und startet dazu eine Crowdfunding-Kampagne, um das Projekt final finanzieren und abschließen zu können.

Nun kommt der fertige Film Hardcore Henry am 14. April in die Kinos. Aufgrund seiner einzigartigen Videospielästhetik haben wir uns den Film vorab angeschaut und sprechen mit Daniel Schröckert vom Format Kino+ bei den Rocketbeans über den Film.

90 Minuten echte Gefühle oder banaler und stupider Schrott? Mehr dazu im heutige Podcast.

2013 entwarf ein polnisches Team im Rahmen des „7 Day FPS“-Gamejams ein interessantes Konzept für einen Shooter: In SUPERHOT schreitet die Zeit nur dann voran, wenn der Spieler sich bewegt. Ansonsten steht die Zeit still, bzw. befindet man sich in einer Art Extrem-Zeitlupe. 2014 startete das Team zu der Idee eine Kickstarter-Kampagne zur Finanzierung eines kompletten Spiels und erhielten mit 250.000 US-Dollar das 2,5-fache des angestrebten Zielbetrags. Nun ist „Superhot“ fertig, und zusammen mit Robin von unseren Freunden von Hooked hat sich Manu das Endprodukt angeschaut. Im Podcast erfahrt ihr, ob die SUPER Idee des Jams auch über ein ganzes Spiel lang HOT bleibt.

Wir besprechen heute Call of Duty – Black Ops 3 mit unserem Gast Rudolf Inderst*. Wie sortiert sich der dritte Teil der Black-Ops-Reihe in den Serienkontext ein, was hat sich verändert und warum halten Micha, Manu und Rudi vor allem das Tutorial für besonders erwähnenswert? Und hat Micha trotz Multiplayerphobie einen Blick in den faszinierenden Film-Noir-meets-Horror-Horde-Modus des Spiels geworfen? Diese Fragen und mehr beantworten die folgenden knapp 50 Minuten feinste Podcast-Unterhaltung.

PS: Mehr Informationen zu Rudis Forschungsprojekt findet man in seinem Blog.

(*Full Disclosure: Rudolf arbeitet als angestellter Social Media beim Publisher Koch Media, also einem Konkurrenz-Unternehmen von Activision. In seinem früheren Leben war Rudolf Spielejournalist und hegt aus dieser Zeit private Kontakt zu den Insert-Moin-Moderatoren und war auch schon vor seiner Tätigkeit beim Publisher im Podcast zu Gast.)