Star Trek: Bridge Crew (Amazon-Affiliate Link) ist ein VR-exklusives Koop-Spiel von Ubisoft und deren Studio Red Storm. Die Spielenden übernehmen das Kommando der U.S.S. Aegis und tauchen ein in die Welt der neuen, aktuellen Star-Trek-Filme. Der Auftrag: Die Erkundung eines weithin unbekannten Sektors des Weltraums, der als „Der Graben“ bekannt ist.

Der Clou: Das Spiel ist auf Koop für vier Menschen ausgelegt. Zwar kann man das Spiel auch alleine mit KI-Crew (oder in jeglicher Konstellation mit 2-3 Freunden) spielen, aber der volle Reiz entfaltet sich erst, wenn alle Positionen der Brücke besetzt sind. Ob das funktioniert, bespricht Manu im Podcast mit Fähnrich Feith von der U.S.S GameTube, der sich für diesen Podcast-Einsatz herbeamen hat lassen.

Das angesprochene Video mit der Beispielmission findet ihr hier eingebettet:

Das neugegründete Studio 3rd Eye Studios hat sich auf VR-Spiele spezialisiert und hat zum Start den selbsternannten „zero gravity thriller“ Downward Spiral: Prologue für Oculus und auf Steam für die HTC Vive veröffentlicht. Das sehr kurze Weltraum-Abenteuer ist dem Namen nach nur ein „Prolog“ für das eigentliche, in Episoden erzählte Spiel. Der Clou: Die Kampagne kann im Online-Koop gespielt werden. Ob das funktioniert und Spaß macht, erörtert Manu heute im Podcast mit dem freien Journalisten Ben Danneberg.

IM on Tour – Nachdem Manu letzte Woche in Karlsruhe war, schicken wir heute unseren Server-Meister und guten Freund Stefan nach Düsseldorf, um sich vor Ort in die virtuellen Welten des „Holocafés“ zu stürzen. Kann man Laufkundschaft in einer Einkaufspassage von VR überzeugen? Und kann lokaler Multiplayer eine Chance für die bisher sehr nischige VR-Entwicklung sein?

Dazu steht uns Oliver Eberlei im Interview Rede und Antwort. Das Holocafé sucht aktuell nach neuen Räumen, weitere Informationen über die Neueröffnung findet ihr auf www.holocafe.de – Das Projekt ist übrigens nominiert in der Kategorie: „Beste Innovation“ beim Publikumspreis des Deutschen Computerspielpreis 2017.

Über den Wolken! Da muss die Freiheit wohl …“ Ha! Jetzt habt ihr einen Ohrwurm, was? Tja, Sorry, aber eine passendere Einleitung für das heutige Thema gibt es kaum. Eagle Flight ist ein VR-Spiel, dass sich den Traum vom Fliegen als Grundthema genommen hat. Als Adler fliegen wir über ein von Menschen verlassenes Paris und müssen unser Revier erkunden und verteidigen.

Micha hat Robert Glashüttner eingeladen, um mit ihm über das ungewöhnliche, teilweise überraschend entspannende Spiel zu sprechen. Sein Review auf FM4 könnt ihr hier lesen.

Adr1ft ist ein „Floating Simulator„, bei dem wir als Spielende in schwerelosen Raum aufwachen und feststellen, dass die Raumstation um uns herum zerbrochen ist. Mit kleinen Sauerstoffdüsen können wir unsere Bewegungen im All kontrollieren, aber zu viele Kurskorrekturen kosten wertvollen Sauerstoff, den wir zum Überleben brauchen.

Daniel, Micha und Manu besprechen, ob das sehr langsame Spiel abseits der beeindruckenden Kulisse (vor allem in VR!) noch mehr zu bieten hat, oder ob uns All wirklich niemand schreien hört.

Wie verändert sich unsere Sexualität in Zeiten von Virtual Reality? Wie weit fortgeschritten ist der Sex in VR, welche Mittel und Wege hat die Pornoindustrie schon gefunden, das Medium zu nutzen und werden sich Fetische und unerwünschte sexuelle Fantasien vielleicht in Zukunft viel besser und leichter in der virtuellen Realität einer immersiven Software erleben lassen? Ist Sex in VR eigentlich echter Sex und zählt das schon als Fremdgehen?

Gemeinsam mit der freien Spielejournalistin und Spieldesignerin Nina Kiel (random encounter auf superlevel) reden wir in dieser Brunch-Folge ausführlich über die Chancen, die gesellschaftlichen und moralischen Fragen und auch die potentiellen möglichen Schattenseiten einer sexuellen Nutzung von VR.

Podcastempfehlung: Über die gesellschaftlichen Auswirkungen von VR allgemein hatten wir bereits mit Prof. Linda Breitlauch gesprochen. Auch ein Interview mit 25h in VR und unsere Reviews zu den Geräten Oculus Rift und HTC Vive finden ihr im Archiv.

Zusammen mit Dennis Kogel von Radio Fritz und dem Casually Cast sprechen wir heute über das Party-Koop-Spiel „Keep Talking And Nobody Explodes„. Was im ersten Moment klingt wie eine Quassel-Version des Sandra-Bullock-Films SPEED stellte sich im Test als extrem unterhaltsames und vor allem völlig einzigartiges Party-Spiel (optional sogar mit VR) heraus, bei dem ein Spieler eine Bombe entschärfen muss – ohne Vorwissen und Anleitung, wärhrend die Mitspielenden das Handbuch und die Anleitung zur Entschärfung besitzen – aber dafür die BOMBE NICHT SEHEN!

Ob das Konzept nur auf dem Papier gut funktioniert oder – Achtung: – auf jeder Party eine BOMBENSTIMMUNG verbreitet, erfahrt ihr Podcast.

Shownotes

Im heutigen Le Brunch ziehen wir ein kurzes E3-Fazit und liefern unsere Eindrücke zur Vorstellung des neuen The Legend of Zelda: Breath of the Wild nach. Auch wenn sich Nintendo bereits seit mehreren Jahren dagegen entschieden hat, im Kampf um die Aufmerksamkeit aus dem direkten »PressekonferenzBusiness« der E3 auszusteigen, gab es in den Vorjahren zumindest immer eine im gleichen Umfeld stattfindende »Nintendo-Direct«-Sendung mit Ankündigungen zu neuen Produkten und Spielen. Doch selbst das wurde dieses Jahr gestrichen und Nintendo kündigte an, nur einen Livestream direkt von ihrem Messestand aus zu senden, in dem man sich auf das neue Zelda konzentrieren würde.

Michael Obermeier (GameTube) und Manu haben sich diesen Stream stundenlang angeschaut und fassen zusammen, welchen Eindruck das neue Zelda-Spiel bei Ihnen hinterlassen hat und was sonst noch so bei Nintendo passiert ist.

Außerdem sprechen wir auch kurz über den Exklusivitäts-Streit der VR-Hardwarehersteller und unsere persönliche Einschätzung der E3 als Messe.

Shownotes

  • Besagter Podcast von NPRs Invisibilia über McDonalds Markteintritt in Russland:

Das unabhängige kanadische Entwicklungsstudio Frima Studio möchte mit dem VR-exklusiven Fated: The Silent Oath (Oculus Rift und HTC Vive) einen „neuen Standard im Bereich emotionaler VR-Erzählung“ setzen. Große Töne und Ziele, andererseits ist der VR-Markt bisher auch eher wenig von vollwertigen Spielen gesegnet.

„Komplexe Emotionen zu ergründen und das Verhältnis eines Elternteils zu den eigenen Kindern – all das hat es uns erlaubt, eine wirklich emotional tiefgreifende Geschichte zu erschaffen“, so Vincent Martel, Executive Producer bei Frima Studio. „In FATED dienen die Bindung zwischen Eltern und Kind und der Instinkt, die eigene Familie zu beschützen, als Basis für eine sensible Reise, die bei den Spielern viele Denkanstöße auslösen wird“.

Wir haben das VR-Spiel durchgespielt und besprechen mit unserem Gast und VR-Enthusiast Martin Huber, ob die großen Versprechen gehalten werden konnten.

Anmerkung: Wir haben nach dem Podcast nachgefragt und die Entwickler haben uns bestätigt, dass es weitere Episoden geben soll. Im Spiel fehlte dieser Hinweis jedoch bei unserer Version.

Sebastian Stange ist Video-Redakteur bei Gamestar/Gamepro und hat die letzte Woche nicht wenige Stunden damit verbracht, in der virtuellen Realität von HTC Vive zu verbringen. Zusammen mit Manu redet er über die Vor- und Nachteile des derzeit teuersten VR-Angebots auf dem Markt. Was kann HTC Vive mehr als Oculus Rift und Playstation VR, dass den hohen Preis rechtfertigt? Und gibt es abseits einer unheimlichen wie beeindruckenden Begegnung mit GLaDOS noch andere, lohnenswerte Spiele für das Gerät? Und wo geht die Reise hin? Lohnt sich der Einstieg jetzt schon in die Virtual Reality oder sind Early Adopter am Ende wieder der Arsch?

Dies und mehr klären wie immer im Podcast.

PS: Das im Podcast angesprochene VR-Meetup in Freiburg von und mit @Mowfax findet am 30. April statt.