Daniel Martin Feige nähert sich in seinem Buch Computerspiele – Eine Ästhetik dem Phänomen Games aus philosophischer Richtung. Was definiert überhaupt ein Computerspiel, was macht seine Ästhetik aus und sind Spiele jetzt Kunst oder nicht?

Daniel und sein Gast Rudolf haben das Buch gelesen, kommen aber zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen darüber. Warum, erklären sie im Podcast.

Fabian, der im Netz als Rainer Schauder unterwegs ist, hat kürzlich ein Video namens Wie sinnvoll ist Kulturkritik von Videospielen? gemacht. Er kritisiert darin, dass Rezensionen von Games oft aus seiner Sicht zu stark mit gesellschaftlichen Themen aufgeladen sind, Inhalte und Handlung werden überinterpretiert, das zentrale Element – das Gameplay – hingegen vernachlässigt.

Dom von Gamespilot hingegen beschäftigt sich gerne vorrangig mit den kulturellen Aspekten eines Videospiels, liest in sie mehr rein und interpretiert Fragen, die nicht auf den ersten Blick durch das Gameplay vermittelt werden. Zum Beispiel, ob The Division ein Anti-Kriegsspiel ist?

Daniel diskutiert mit Rainer und Dom, was eine Kulturkritik überhaupt ist und wie sinnvoll es ist, Games derselben zu unterziehen.

KEEP YOUR POLITICS OUT OF MY GAME!!1 (but you can’t keep games out of politics)

Hans @hagnow Jagnow ist Büroleiter im Abgeordnetenbüro und Persönlicher Referent von Alexander Morlang (Sprecher für Forschung, Technologie) der Piratenfraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin und heute unser Gast bei Le Brunch.

Im Podcast sprechen wir mit Hans über die Möglichkeiten und Mittel, die auf politischem Wege zur Verfügung stehen. Was kann Landespolitik für die Spielekultur, Spielewirtschaft und auch zum Beispiel eSport leisten und erreichen? Wo sind bürokratische Grenzen und wie relevant ist das Thema auf Senatsebene. Sind Spiele und Kultur auch politisch relevant?

Disclaimer: Hans arbeitet halbtags für die Piratenfraktion, aber weder er noch der Moderator sind Mitglied in der Piraten- oder einer anderen Partei.