Valkyria Chronicles ist beinahe 10 Jahre alt und gilt auch heute noch als eine wunderbare Verschmelzung von einer Kriegsgeschichte, Anime und Rundenstrategie. Ähnlich wie Spec-Ops: The Line hatte es eine Menge über den Krieg zu sagen, geht aber statt der Horror-Route eher den Weg eines Ghibli-Films. Valkyria Revolution ist nun ein neuer Ableger aus der Reihe, und obwohl dieser sich auch gegen die Sinnlosigkeit des Krieges ausspricht, könnten das Original und dieses Spin-off unterschiedlicher nicht sein. Vor allem, was die Qualität betrifft.

Weshalb Valkyria Revolution zwar hübsch präsentiert ist, aber als Spiel komplett versagt, verraten Tom von Hooked und Micha im Cast. Ergänzend könnt ihr euch auch Micha’s Artikel zum Spiel auf Gamepro durchlesen. Da gibts auch ein passendes Testvideo:

In der Theorie klingt die Playstation TV fantastisch: Man kann PS-Vita-, PS1- und PSP-Titel auf dem großen Fernseher spielen und bekommt darüber Hinaus noch die Möglichkeit auf Videostreaming-Dienste zuzugreifen, sowie die PS4 darüber streamen zu lassen. Alles in einer kleinen, stromsparenden, lautlosen Box. Wer dann aber mit großen Erwartungen versucht Wipeout oder Uncharted: Golden Abyss darauf abzuspielen, wird ein ziemlich langes Gesicht machen: Diese beiden, als auch ein Großteil der anderen exklusiven Vita-Titel laufen auf dem Gerät schlicht nicht. Schade.

Manu und Micha haben sich zusammengesetzt und über die kleine Box gesprochen. Das gefährliche daran: Die Aufnahme geschah am frühen Morgen … OHNE KAFFEE! Hören also auf eigene Gefahr.

Shownotes

Hier bei Sony findet Ihr noch die Liste der kompatiblen Spiele

Vor drei Jahren veröffentlichte eine Hälfte von Team Meat The Binding of Isaac. Ein Roguelike, angelehnt an die biblische Geschichte der Opferung Isaacs gemischt mit den Fieberträumen von Edmund McMillen und Florian Himsl. Ein Spiel über Phobien, Liebesentzug und dicke, eklige Monster. Nun erscheint das ehemalige Flash-Spiel endlich in einer plattformübergreifenden Neuauflage mit neuer Engine und vielen Extra-Inhalten mit dem Beititel „Rebirth“ für Playstation 4, Vita und PC. Zusammen mit Jeremy und Dennis ergründen wir, ob die Neuauflage einen erneuten Besuch in den Ekel-Katakomben rechtfertigt.

Jeremy war übrigens auch zum Release des Originalspiels 2011 schon bei uns im Podcast zu Gast (BAM Folge 314).

counterspy
Torsten von Morgvom.org ist heute zu Gast und wir sprechen über COUNTERSPY von Dynamighty, welches dieser Tage exklusiv für die Playstation-Plattformen erschienen ist. (Nachtrag: und in einer abgespeckten Version wurde es sogar noch für iOS veröffentlicht)

Ob das Agenten-Schleich-Spiel, welches auf den ersten Blick wie ein Metroidvania-Spiel auf einem Röhrenfernseher im persiflierten James-Bond-NOLF-Stil wirkt, dem damit verbundenen Anspruch gerecht werden kann und ob dies überhaupt mit zufällig generierten Leveln funktionieren kann, erfahrt Ihr im Podcast:

metrico
Die Tatsache, dass wir dem Puzzle-Plattformer und PS-Vita exklusiven Spiel Metrico unsere obligatorische 120%-Wertung geben, wird die durch und durch statistikverliebten Macher des Spiels sicherlich total auf die Palme bringen :D

Und da das Spielprinzip auch nur schwer in Worte zu fassen ist, zitiere ich mal frei einen großen Denker unserer Zeit:

„Und jetzt gehts raus und hörts den Podcast und spielts Metrico dabei!“

Rogue Legacy

2013 bereits für Desktop-Rechner erschienen, erarbeitet sich Rogue Legacy einen ansehnlichen Ruf als Indie-Geheimtipp. Im „nicht-ganz-so-perma-Permadeath“-Spiel versuchen die Spieler und Spielerinnen, mit einer ganzen Ahnengalerie von Kämpfern und Kämpferinnen, in klassischer Retro-Manier die vier Boss-Kreaturen eines alten, verwunschenen Schlosses auszutotten.

Der Indie-Hit ist nun ganz frisch auf die Playstation-Familie portiert worden und dank Cross-Buy und -Save sowohl stationär (PS3 und PS4), als auch mobil spielbar auf der Vita.

René von den Bro-Ops und Stefan von Superlevel sind heute zu Gast im Cast um Ihre Hassliebe für Rogue Legacy zu gestehen:

Der Anime-Zeichenstil ist eigentlich ein fieser Trick: Trotz menschlicher Protagonisten fehlen den Gesichtern viele Details. Doch statt Identifikationspotential einzubüßen, umgehen die Figuren damit geschickt den Uncanny Valley und lassen uns wichtige Dinge in Bezug auf ihre Persönlichkeiten selbst hinzudichten. Nicht nur viele Filmemacher nutzen diesen Umstand, sondern auch Spieleentwickler machen sich sich dies zunutze. Ganz besonders Visual Novels wie etwa Danganronpa – Trigger Happy Havoc, bei dem eine packende Charakterzeichnung das A und O ist.

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Das funktioniert bei diesem Spiel sogar so gut, dass selbst Daniel es spannend fand – und er kann eigentlich gar nichts mit japanischen Spielen anfangen! Zusammen mit Gregor von Gameone und Micha spricht er über die englische Fassung des Playstation Vita-Spiels.

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persona4

Gibt es einen besseren Gast als Gregor, um über eines der wohl besten JRPGs zu sprechen, die es auf der vor guten Rollenspiel nicht geizenden PlayStation 2 gibt? Ich denke nicht.

Shin Megami Tensei: Persona 4 hat uns begeistert, auch und vor allem in der Neuauflage für die PlayStation Vita.

httpvh://www.youtube.com/watch?v=ZMTrLc_0on4

Der Entwickler Vanillaware steht mit seinem neuem Spiel Dragon’s Crown gehörig in der Kritik. Wer von beidem zum ersten Mal gehört hat, erhält bedauerlicherweise einen falschen Eindruck vom Studio, der eigentlich für wunderschöne Action- und Rollenspiele mit japanischer Handschrift bekannt ist. Muramasa Rebirth, die Neuauflage des Wii-Spiels Muramasa, erinnert aber zum Glück wieder daran, dass Vanillaware auch ohne einen kleinen Art Design-Skandal auf sich aufmerksam machen kann. Micha erklärt mit Andreas von der GamerWG warum.