Gefühlt gab es 2018 kein anderes Thema bei der Nintendo Direct als der neue Teil von Super Smash Bros Ultimate. Man hat ganz schön Kohle in die Lok des Hypetrains geworfen. Aber zu recht, denn das Spiel hat das Jahr mit einem großem Knall abgeschlossen. Es ist ein großes Prügelfestival, in dem alle möglichen Charaktere aus der Videospielwelt vertreten sind. Mit viel Liebe zum Detail und einem schier unglaublichen Umfang.

Das Spiel in aller Ausführlichkeit in einem Cast zu besprechen ist ein Ding der Unmöglichkeit. Daher konzentrieren sich Micha und Natascha von GameStar/GamePro eher darauf zu beschreiben, was sie persönlich an dem Spiel reizt.

Micha hat zu dem Spiel auf GamePro einen Test geschrieben.

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In der heutigen Folge sprechen wir erneut über ein Spiel aus dem Dezember 2018 und zwar »Monster Boy and the Cursed Kingdom« (Switch, Xbox und Playstation). Der 2D-Platformer mit Metroidvania-Anleihen gilt als neuer Teil der »Wonder Boy«-Serie und ist – anders als der Vorgänger Wonder Boy: The Dragon’s Trap kein Remake, sondern ein komplett neues Spiel mit neuen Leveln und Mechaniken.

Manu spricht über die Stärken und Schwächen des Spiel mit seinem Gast Gregor Kartsios von RBTV und natürlich seinem Kanal Gregs RPG HeaveN.

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Tetsuya Mizuguchi ist eine lebende Legende. Der japanische Entwickler hat unter anderem REZ, Space Channel 5, Meteos und Lumines entwickelt. Seine Spiele bestechen in den meisten Fällen durch eine unglaublich enge und einzigartige Vermischung von Gameplay, Sound und Grafik. Nach etlichen Jahren hat Mizuguchi nun endlich die Gelegenheit bekommen, »seine« Vorstellung von einem Tetris-Musikspiel zu entwickeln und das Ergebnis ist: umwerfend. Micha und Manu reden in der heutigen Folge ausführlich darüber, warum Tetris Effect für sie beide jetzt schon klar zu den Spielen des Jahres gehört und was den 34 Jahre alten Puzzle-Klassiker so gut macht.

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Das im Cast erwähnte DF Retro-Video findet ihr unter folgendem Link:

Nach einigen Verschiebungen kommt endlich unsere Podcast-Besprechung zu Astro Bot Rescue Mission. Astro Bot ist ein vom japanischen Entwicklerstudio SIE Japan Studio exklusiv für die PlayStation 4, genauer gesagt sogar exklusiv für die PSVR entwickelter Plattformer. Micha und Manu haben die knuffige Rettungsmission des quasi neuen VR-Maskottchens ausführlich gespielt und berichten, was dieses Spiel so gut macht.

Im Anschluß hört ihr ein Interview mit dem Gameproducer Nicolas Doucet, das Micha mit ihm auf der EGX 2018 geführt hat.

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Tetsuya Mizuguchi ist eine lebende Legende. Der japanische Entwickler hat unter anderem REZ, Space Channel 5, Meteos und Lumines entwickelt. Seine Spiele bestechen in den meisten Fällen durch eine unglaublich enge und einzigartige Vermischung von Gameplay, Sound und Grafik. Nach etlichen Jahren hat Mizuguchi nun endlich die Gelegenheit bekommen, »seine« Vorstellung von einem Tetris-Musikspiel zu entwickeln und das Ergebnis ist: umwerfend. Micha und Manu reden in der heutigen Folge ausführlich darüber, warum Tetris Effect für sie beide jetzt schon klar zu den Spielen des Jahres gehört und was den 34 Jahre alten Puzzle-Klassiker so gut macht.
Das im Cast erwähnte DF Retro-Video findet ihr unter folgendem Link:

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Heute wird es schleimig bei Micha und Attila in ihrem Besprechung des Spiels »Slime Rancher« für PC, Xbox One und PS4. Statt Tierchen und Getreide geht es in diesem Titel nämlich um eine Ranch, auf der SCHLEIM gezüchtet wird. Klingt nicht nur seltsam, sondern ist es auch. Spaß haben die beiden aber trotzdem damit … irgendwie.

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Das Indiespiel The Gardens Between lässt euch als Spielende in die gemeinsamen Erinnerungen von zwei befreundeten Nachbarskindern eintauchen. Der spielerische Clou: Statt die Kontrolle über die Figuren in diesem Puzzle-Spiel zu übernehmen, steuert ihr nur die »Zeit« und könnt die Erlebnisse der beiden Kids vor- und zurückspulen. Mit welchen Designkniffen diese sehr simple Mechanik zu unglaublich abwechslungsreichen Rätseln führt, besprechen Micha und Manu in der heutigen Review-Folge zum Indiespiel von The Voxel Agents für PC, Switch und PS4.

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Die Aufbausimulation Two Point Hospital erinnert nicht nur ganz zufällig an den alten PC-Klassiker Theme Hospital – immerhin haben die zwei Two-Point-Studiogründer John Clark und Mark Webley am Original bereits mitgearbeitet (und waren auch bei Theme Park involviert). Zusammen mit unserem Gast Johannes Rohe (Gamestar) prüfen wir das neue Spiel des Studios auf (Achtung!) Herz und Nieren und bauen auch ansonsten jedes nur erdenkliche Wortspiel ein, was mit Krankenhaus und Gesundheit zu tun hat.

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Unsere Folge der Woche: Dead Cells!

Glibberige Zellen übernehmen die Kontrolle über Leichen, um sich durch Kerker Blut, Schleim und Gekröse zu kämpfen – nur um am Ende zu krepieren und wiedererweckt zu werden, damit der ganze Wahnsinn von vorne losgeht. Klingt nach einem ekeligen Horrorspiel? Daneben getippt: Das ist die Grundprämisse von Dead Cells, einem Roguelite mit Castlevania-DNA, das zwar eine düstere Hintergrundgeschichte hat, aber eigentlich sogar ziemlich lustig ist. Und: Eines der absoluten Indie-Highlights 2018 ist es auch noch!

Warum Dead Cells immer und immer wieder zu einer neuen Runde „zwischendurch“ einlädt und jedes Mal mehr Spaß macht, erklären Michi von Golem, als auch auch Manu und Micha im Cast.

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