Nehmt euch Zeit für dieses Spiel, hieß es. Das haben wir getan. Doch jetzt ist die Zeit gekommen, auch bei Insert Moin endlich über Red Dead Redemption 2 zu sprechen. Manu hat sich dafür zwei wunderbare Gäste eingeladen, um über die Stärken, aber auch die Schwächen des neuen Spiels von Rockstar zu plaudern. Seine Gang besteht aus Tobias ‚Turbo‘ Bassenge und Daniel ‚Hawkeye‘ Raumer.

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Anybody Out There – Dead City ist ein Text-Adventure, welches komplett innerhalb einer simulierten Chat-Applikation erzählt wird. Das Dialogspiel wurde von dem deutschen Studio Everbyte entwickelt und ähnlich wie auch bei Lifeline hat man als Spieler die Illusion, mit einem fremden Menschen zu „chatten“. In diesem Fall mit Sam, der oder die sich in einer ausbrechenden Zombie-Apokalypse wiederfindet. Ob und wie Daniel und Manu AOT: Dead City fesseln konnte, erfahrt ihr im Podcast.

 

 

Es gibt eine bestimmte Sorte Spiel, die erst durch die Risikobereitschaft und Fokussierung auf besondere Themen von kleinen Indie-Teams möglich ist. Spiele, die sich voll und ganz auf ihre Narrative konzentrieren und in relativ kurzer Spielzeit darauf ausgelegt sind ein emotionales Erlebnis zu bieten, statt Stunden um Stunden der Beschäftigung Willen zu beschäftigen. Die einen schimpfen sie „Walking Simulatoren“, wir empfinden sie jedoch als kleine Kunstwerke, sofern sie gelungen sind.

Blackwood Crossing von Paperseven fällt in diese Sparte. Daniel und Micha finden im Cast heraus, ob das kleine Spiel für sie eine runde Sache geworden ist. Vor allem sind sie gespannt, was das aus ehemaligen Mitarbeitern von Black Rock Studios bestehende Team gezaubert hat. Wir erinnern uns: Damals haben die Leute die brachialen Arcaderacer Pure und Split/Second entworfen. Der Contrast zu Blackwood Crossing könnte größer nicht sein.

Spiele sind – nicht immer, aber sehr oft – deutlich mehr als nur die reine Mechanik und schöne Grafik. In den regulären Review-Folgen unter der Woche fällt es oft schwer, zu stark ins Detail zu gehen und alle Aspekte eines Spiels zu beleuchten. Schließlich möchten wir mit unseren Podcast-Besprechungen ja auch einen ersten Eindruck geben, ob und für wen sich das Spiel lohnt. Auch aus Rücksicht auf Spielende, die das Spiel noch nicht „durch“ haben, verzichten wir dort in der Regel auf Spoiler. Insert Moin versteht sich aber auch als Spielkultur-Podcast und daher möchten wir ab sofort in regelmäßigen Abständen weiterführende „Spoiler-Episoden“ zu Spielen produzieren, die noch stärker in die Geschichte des Spiels eintauchen, Wendungen und Charakterentwicklungen thematisieren um „ohne angezogene Handbremse“ über wirklich alle Aspekte eines Spiels sprechen zu können.

In unserem ersten Prototypen zum neuen Format mit dem Namen »Nachschlag« nehmen wir uns heute Horizon Zero Dawn ein zweites Mal vor.

Diese Folgen werden als exklusive Folgen für Patreons veröffentlicht und ergänzen die erste Besprechung der Titel. Natürlich richten sich diese primär an Menschen, die das Spiel bereits durchgespielt haben oder keine Angst vor Spoilern haben. Wir sind gespannt auf euer Feedback und wie euch das neue Format gefällt. Natürlich sind wir auch offen für kostruktive Kritik und Verbesserungs-, aber auch Themenvorschläge.