Townsmen ist eigentlich ein Mobile-Game, das bereits seit einigen Jahren existiert und auf Tablets und Smartphones sehr beliebt ist. Entwickelt wurde es von HandyGames aus dem unterfränkischen Giebelstadt, die sich inhaltlich an großen deutschen Serien wie Anno und Die Siedler orientierten. Kürzlich wurde Townsmen aber auch für den PC portiert und erschien auf Steam. Dort haben es Daniel und sein heutiger Gast, der ebenfalls Daniel heißt, aber besser als unter seinem Youtube– und Twitter-Namen Writing Bull bekannt ist, gespielt. Seine Let’s Plays von Townsmen findet ihr hier auf Youtube.

Ist Townsmen nach dem Club, Bier und Lebkuchen das nächste fränkische Qualitätsprodukt von Weltrang? Oder fällt der HandyGames-Titel auf dem PC gegen die dort vertretene Konkurrenz aus dem Genre der Aufbaustrategie ab?

Gewinnspiel

southpark

Wir verlosen heute in Zusammenarbeit mit Ubisoft (ihr wisst, die Chefetage hört diesen Podcast!) unter allen Patreon-Supportern diese schmucken „South Park Ubi Collectibles“-Figuren von Cartman, Butters und Co. in ihren Rollen aus dem Spiel South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe.

Die Mysterion-Figur ist 18,8 cm groß und die drei anderen Figuren messen 7,8 cm in der Höhe (Mysterion, Coon, Professor Chaos). Teilnahmeschluss ist der 11. Dezember 2016. Alle Unterstützer unserer Patreon-Kampagne (egal welche Pledge-Höhe) nehmen automatisch an allen Gewinnspielen teil. Ab einem Pledge von 5 US-Dollar erhaltet ihr außerdem Zugriff auf unsere exklusiven Wochenend-Formate Le Brunch und Les News. Viel Glück!

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Watch Dogs 2 sollte für Ubisoft Hacker-Serie das werden, was Assassin’s Creed 2 für die Meuchelmörder-Reihe war: Eine Befreigungsschlag für die Marke, der sich gezielt den Kritikpunkten des Vorgängers annimmt, sie besser macht und somit im Grunde alles bietet, was eigentlich das Seriendebüt schon hätte bieten sollen. Daher gibt’s in Watch Dogs 2 eine bunt diversifizierte Protagonistentruppe, mehr Hacking-Möglichkeiten und mit der Bay Area bei San Francisco einen gänzlich neuen Schauplatz.

Ob es den Machern mit Watch Dogs 2 damit gelungen ist, die Spielformel besser zu verbessern, das klärt Daniel mit seinen zwei Gästen: Lisa von Giga Games und Elena von der GameStar.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag fanden in Los Angeles die Game Awards 2016 statt. Laut eigener Aussage die „biggest night in gaming“ und quasi die Oscar-Verleihung der Spielebranche. Ob die Preisverleihung in diesem Jahr diesem Anspruch gerecht wurde, oder wie in den Vorjahren wieder nur zur Dauerwerbesendung verkam, darüber sprechen Manu und Daniel im Brunch.

Welche Highlights bot die rund zweistündige Show? Welche Momente blieben in Erinnerung und welche Aufreger gab’s? Darüber reden Manu und Daniel im Brunch. Den im Cast angesprochenen Artikel über Game-Awards-Organisator Geoff Keighley gibt’s auf Glixel.

Nachtrag

Nach der Aufnahme wurde Enderal nachträglich nun doch noch offiziell als beste Fankreation ausgezeichnet. Nachdem die Kategorie »Best Fan Creation « bei den Game Awards 2016 wie im Cast angesprochen nicht auftauchte, wurde die Skyrim-Mod von Entwickler SureAI nun doch ausgezeichnet. Anfänglich listete die Wikipedia-Seite der Preis-Verleihung die Kategorie, jetzt ist es auch offiziell auf der Website der Game Awards zu lesen.

Auf Nachfragen von Kotaku bestätigte Moderator Geoff Keighley, dass die Auszeichnung nicht kommentarlos unter den Tisch gefallen ist. Man habe es im Rahmen der Show leider vergessen, sie zu erwähnen. Warum die Kategorie anfänglich auch auf der Website der Game Awards fehlte, bleibt jedoch ungeklärt.

Hinweis: Das ist der Teaser zur Folge. Die vollständige Folge steht unseren Unterstützern auf Patreon zur Verfügung. Dort finden diese dann auch einen speziellen RSS-Feed, mit dem die exklusiven Samstags- und Sonntags-Folgen bequem im Podcatcher oder in iTunes abonniert werden können. Alle Informationen über unsere Kampagne findet ihr unter www.patreon.com/insertmoin

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Ein paar arme verwirrte Seelen behaupten ja wahrlich noch immer, es hätte im November 2015 bereits ein Rise of the Tomb Raider für Xbox One und 360 gegeben. Echte Lara-Fans wissen hingegen, dass es ein wahres Tomb Raider nur auf einer PlayStation geben kann. Und auch Square Enix weiß das und brachte Rise of the Tomb Raider in der 20th Anniversary Edition auf die PlayStation 4.

Micha und Daniel haben diese Version gespielt und können ihre Begeisterung über Laras neues Abenteuer kaum in Worte fassen. Im Podcast versuchen sie’s trotzdem irgendwie.

Bioshock – The Collection ist eine Sammelbox mit den ersten beiden Serienteilen und Infinite, die für die aktuellen Konsolen technisch überarbeitet wurden. Die Bioshock-Titel, inbesondere der erste Teil, gelten als moderne Klassiker, die andere, spätere Spiele inspirierten und bis heute ikonische Szenen prägten.

Micha und Daniel fragen sich daher, ob die drei Spiele nach einigen Jahren des Reifens und nach der HD-Aufhübschung auch nach heutigen Maßstäben noch spielenswert sind.

Die Einzelspielerkampagne von Battlefield 1 besprachen wir bereits in Folge 1736 und waren nicht wirklich begeistert. Wirklich kriegsentscheidend ist bei einem Battlefield allerdings der Mehrspielermodus, seit jeher das Kernstück und Aushängeschild der Serie. Und um diesem ebenfalls gebührend zu besprechen, sind Johannes von der GameStar und Battlefield-Spezialexperte Herr Haschke zu Gast.

Wie wirkt sich der erste Weltkrieg als Setting auf den Multiplayer aus, was hat es mit den neuen Operations auf sich und lief der Launch endlich mal ohne technische Probleme ab?

Das jüngste Hitman erschien in Episodenform – ein absolutes Novum für die Serie. Im März diesen Jahres ging’s los (siehe IM1540), dann erschien alle paar Monate eine neue Episoden, die auch stets einen neuen Schauplatz mitbrachte. Mittlerweile sind alle sechs Folgen erschienen und im Januar 2017 wird Hitman auch mit allen Inhalten als Disc-Version veröffentlicht. Höchste Zeit also, um ein Fazit zu ziehen. Dafür hat sich Daniel wieder Robin eingeladen, der schon in Episode 3 zu Gast war.

Was waren unsere persönlichen High- und Lowlights? Wie hat uns das Episodenformat rückblickend gefallen und war die „World of Assassination“ schlussendlich das, was wir uns im Vorfeld erwartet hatten?

Nintendo legt eine 30 Jahre alte Konsole neu auf und alle flippen aus. Das Nintendo Classic Mini: Nintendo Entertainment System, so der offizielle Name, ist eine Miniatur-Version der ersten modulbasierten(!) Heimkonsole von Nintendo. 30 Spiele aus der damaligen Ära sind vorinstalliert, darunter Klassiker wie die ersten beiden Zelda, Castlevania 1 und 2 oder das erste Final Fantasy. Seit Freitag gibt’s das NES Mini zu kaufen (Aff.Link), aber längst ist es überall ausverkauft.

Daniel hat sich Retro-Spezialexperten Stephan Freundorfer und Patrick, der unter omgwtfbbq1337.de bloggt, eingeladen, um nach dem Wochenende einen Ersteindruck zum NES Mini festzuhalten. Ist der Hype gerechtfertigt oder werden hier einfach die nostalgischen Erinnerungen von vielen Spielern zu schnellem Geld gemacht?

Was macht eigentlich ein Producer? Das fragen wir uns in dieser Brunch-Folge. Als Gäste bei Daniel sind Reinhard Pollice von THQ Nordic und Matthias Niebergall von Daedalic. Beide sind seit ein paar Jahren als Produzenten in der Spielebranche tätig. 


Im Podcast erzählen sei aus ihrem Arbeitsalltag; Was bedeutet es überhaupt, wenn man dafür verantwortlich ist, dass ein Spiel produziert wird? Wie viele Titel betreut überhaupt ein Produzent, welche Aufgaben und auch unangenehmen Arbeiten hat er zu erfüllen?

Hinweis: Das ist der Teaser zur Folge. Die vollständige Folge steht unseren Unterstützern auf Patreon zur Verfügung. Dort finden diese dann auch einen speziellen RSS-Feed, mit dem die exklusiven Samstags- und Sonntags-Folgen bequem im Podcatcher oder in iTunes abonniert werden können. Alle Informationen über unsere Kampagne findet ihr unter www.patreon.com/insertmoin

Micha und Daniel sprechen über den Singleplayer von Battlefield 1. Die bekannte Shooter-Serie wagt sich diesmal auf neues Terrain und wählte den Ersten Weltkrieg als Setting. Außerdem versprachen die Macher im Vorfeld eine „epische Geschichte“ für Einzelspieler. In den letzten Battlefield-Teilen fielen die Spiele allerdings nicht unbedingt durch gute Geschichten auf. Daher waren Micha und Daniel umso gespannter, ob es angesichts des heiklen Szenenarios gelingen wurde, eine gute Kampagne zu erzählen.

Um es kurz machen: Es ist nicht gelungen. Warum? Das erkären Micha und Daniel im Podcast in „epischer“ Breite.

PS: Eine gesonderte Folge über den Multiplayer von Battlefield 1 ist geplant.