Die wunderbare Valentina, Bloggerin und Fernsehschaffende (RIP Pixelmacher!) ist heute mal wieder zu Besuch um mit Manu das WiiU-exklusive (ja, so etwas gibt es noch!) Indie-Spiel Typoman vom Bonner Studio Brainseed Factory zu besprechen.

Der Puzzle-Plattformer, der im ersten Blick stark an Limbo erinnert, hat eine interessante Prämisse: Buchstaben, die man als Charakter zu Wörtern zusammenschiebt, verändern die Spielwelt. So wird aus einen O und einem N ein “ON”, dass einen Aufzug aktiviert oder aus einer Regenwolke mit dem Schriftzug RAIN wird aus einem zusätzlichen D das Wort DRAIN, welches einen unüberwindbaren See entleert. Ob das Spiel diese spannende Grundlage auch zu einem gut spielbaren Erlebnis verbindet, oder nur auf dem Papier funktioniert, klären wir im Podcast.

  • Harso

    Was laaaabert der Typ?! “Nicht so melancholisch wie Limbo”
    WHAT THE F?
    Limbo ist das wohl melancholischte, depressiveste, dunkelste, “unhappiste” Spiel überhaupt.

    • Manuspielt

      #SorryMeineMeinung

  • Vedek Sve

    Manu, Du erwähnst, dass auf Dich die in die Welt “gepflanzten” Buchstaben sehr aufgesetzt wirkten. Ich kann jetzt nur für die Demo sprechen, aber eigentlich störte mich dies gar nicht so. Bei Splinter Cell Conviction akzeptiert man ja auch die auf die Hauswand “projezierten” Commandos und Hinweise. Natürlich hätten die Designer die komplette Welt aus Buchstaben bauen können, ich denke aber nicht, dass dies der Übersichtlichkeit zuträglich gewesen wäre. Gerade bei einem Puzzleplattformer kann ich so etwas sehr gut akzeptieren. Selbst die sehr “platten” Beschriftungen wie am Demo-Anfang “CAVE” fand ich eher Atmosphäre auf- als abbauend.

    Dafür war ich leider aber bei der TRAP bis jetzt auch noch nicht im Stande, den richtigen Ort für das S zu finden um das Ding zu bändigen. Ich kann mir also gut vorstellen, was Ihr mit dem etwas arg frikeligen Puzzlen meint.

    Ich würde hiermit übrigens meine Stimme für ein Entwickler-Interview abgeben.

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