Videospielverfilmungen … BAM! Ein Thema, über das man sehr viel und eifrig diskutieren kann. Seit man auf die Idee gekommen ist die Welten von Games auf die große Leinwand zu bringen, hört man das Fluchen von Fans dieser. Seit eh und je hat der Transport in ein anderes Medium nur eher holprig funktioniert, und hat ebenso holprige Resultate zutage gebracht.

Erst vor ein paar Wochen kam nun die unvermeidbare Verfilmung von Assassin’s Creed in die Kinos, unter der Regie von Justin Kurzel und mit Michael Fassbender und Marion Cotillard in der Hauptrolle. Micha hat sich Jules von Rumble Pack und Anytime Late Night geschnappt, um mit ihm gemeinsam über den Film zu diskutieren.

Assassin’s Creed Chronicles: Russia ist der dritte Teil der 2,5D-SpinOff-Serie und spielt diesmal, wie der Name schon verrät, in Russland. Interessant dabei: mit dem Charakter Nicolai meucheln wir uns durch die russische Revolution im Jahre 1918 und klettern durch Züge, deaktivieren Stromkästen und tragen einen stolzen, modischen Schnurrbart.

Daniel und Manu klären im Podcast, ob sich der dritte Teil des Stealth-Abenteuers von den Kinderkrankheiten der beiden Vorgängerspiele China und India erholt hat, oder die gleichen Fehler wiederholt.

Assassin’s Creed Chronicles: India ist der zweite Teil des 2,5D-Spinoffs der großen Ubisoft-Reihe. Aquarell-Grafik und Schleichmechaniken begeisterten uns im ersten Teil, der in China spielte (siehe IM1276). Daher waren Manu und Daniel gespannt, wie sich die Serie im neuen India-Setting weiterentwickeln würden.

Unser Gast, Robin von Hooked, ist hingegen erst mit dem aktuellen Indien-Teil eingestiegen. Ohne Vorwissen und mit gänzlich anderer Erwartungshaltung an das Spiel, kommt Robin interessanterweise zu einer ähnlichen Spielerfahrung, aber auch zu einem ganz anderen Fazit über Assassin’s Creed Chronicles: India. Zu welchen und warum, das erklärt er bei Manu und Daniel im Podcast.

Micha, Daniel und Manu haben sich in den Animus gesetzt und haben in Assassin’s Creed Syndicate das viktorianische London besucht. Im Cast besprechen wir Manus Blutrünstigkeit, Michas erste Gehversuche und Daniels Antipathien gegenüber Jacob Frye.

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Ubisoft behält seinen jährlichen Rhythmus bei und wird auch dieses Jahr pünktlich zum Weihnachtsgeschäft einen neuen Ableger der Assassins Creed-Reihe veröffentlichen. Diesmal trägt er den Namen “Syndicate”, spielt in London und bringt ein paar Neuerungen gegenüber dem Vorgänger “Unity” mit. In London gab es ein Preview-Event, bei dem Micha sich einen umfangreichen Eindruck vom Spiel verschaffen konnte.

Gemeinsam mit Julian von Rumblepack, dem Freelancer Olaf Bleich und Daniel von Xbox-Dynasty spricht Micha im Cast über die gemeinsamen ersten Impressionen vom Spiel. Im Anschluss gibt es zudem noch ein aufschlußreiches Interview mit Creative Director Marc-Alexis Côté.

Transparenz-Info: Ubisoft hat Micha zu dieser Veranstaltung eingeladen und sämtliche Reise- und Übernachtungskosten übernommen.

Assassin’s Creed steht normalerweise für gigantisch große Open-World-Spiele. Die jeweiligen Schauplätze und Epochen werden mit viel Aufwand so detailgetreu wie möglich umgesetzt. Assassin’s Creed Chronicles: China geht hingegen in eine ganz andere Richtung: Reduziertes 2D-Gameplay, weniger Umfang und eher Impressionismus statt Fotorealismus.

Ob das eine gute Idee für die Assassin’s Creed-Marke war und ob der erste der geplanten drei Chronicles-Ableger auch ohne Blick auf die großen Brüder für sich genommen gut funktioniert? Das klären Manu und Daniel im Podcast.

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Ubisoft hat es dieses Jahr tatsächlich fertig gebracht, gleich zwei Assassin’s-Creed-Spiele an einem Tag zu veröffentlichen. Unity, das wir bei Insert Moin in Folge 1159 besprochen haben, erschien für PC, Xbox One und PlayStation 4. Assassin’s Creed Rogue dahingegen wurde nur für die alten Konsolen entwickelt. Deswegen und weil der Pariser Bruder deutlich mehr Marketing- und Medienaufmerksamkeit bekam, ging Rogue als “kleines” Assassin’s-Spiel fast ein bisschen unter.

ACRogue

Zu Unrecht, wie Anne (@Bambiinupendi) von GIGA und Lisa (@FrauBull) von eGamesMedia finden, die beide heute bei Daniel zu Gast sind.

Assassin’s Creed Rogue leistet grafisch Beeindruckendes auf der angestaubten Konsolengeneration und kommt auch mit einem für die Serie neuen Kniff: Erstmals steuert man nämlich einen Templer und keinen Assassinen. Ob das alles reicht, um aus dem Spiel das bessere Assassin’s Creed für dieses Jahr zu machen? Darüber reden Anne, Lisa und Daniel im Cast:

Annes Test zu Rogue gibt’s hier bei GIGA zum Nachlesen.

Microtransactions! Framerate-Einbrüche!! Companion-App!!! Review-Embargos!!!! Keine Frauen!!!!! Kein 1080p!!!!!! Wer den Launch von Assassin’s Creed Unity mitverfolgte, musste zur Annahme kommen, der leibhaftige Teufel selbst hätte sich in diesem Spiel auf Erden manifestiert. Durchaus verwunderlich, da die beliebte Ubisoft-Serie trotz des jährlichen Erscheinungsrythmus eigentlich immer durch gute Qualität und neue Idee überzeugen könnte – zuletzt mit dem tollen Piratensetting in Assassin’s Creed IV: Black Flag, das wir bei Insert Moin in Folge 903 besprochen haben.
Doch wurde mit Unity der Bogen endgültig überspannt und ist die Serie unter der Erwartungshaltung und ihrer eigenen Last zusammengebrochen?

ACUnity

Daniel hat Henry Ernst zu Gast, um mal unaufgeregt über Assassin’s Creed Unity zu sprechen. Ist das Spiel wirklich so schlecht, wie man durch das Geschrei im Internet vermuten muss? Oder sollte man sich tunlichst nicht davon abschrecken lassen, um Unity eine ernsthafte Chance zu geben, weil es durchaus gute Neuerungen in die Serie bringt? Darüber plaudern Henry und Daniel fast genau eine Stunde lang im Podcast.

In dieser Folge am Ende angesprochen und auch immer einen Besuch wert, ist Henrys neuer Youtube-Channel “MalErnsthaft”.

Embargos bis 12 Stunden nach dem Release, 50-GB-Day-One-Patches, die komplette Spielinhalte nachliefern, nicht funktionierende Server zum Start, Bugs und Glitches… Gehört das 2014 zum Alltag eines Early Adopters? Nutzen die Publisher ihre treuesten Fans aus, die ihre Spiele noch am selben Tag der Veröffentlichung spielen wollen? Wir diskutieren beim Brunch heute über die Themen der Woche. Vom vermeintlich verbuggten Start eines Assassin’s Creed Unity bis hin zur Frage ob wir uns in 10 Jahren noch an die nicht funktionierenden Server von Driveclub erinnern würden.

Assassin's Creed: FreedomCry

Anne (@Bambiinupendi) vom Youtube-Kanal DAFUQ Games ist bei Daniel zu Gast, um über Assassin’s Creed: Freedom Cry zu plaudern. Schrei nach Freiheit, wie der deutsche Name lautet, erschien im Dezember bereits als DLC für Assassin’s Creed IV: Black Flag – den Podcast zum Hauptspiel gibt’s hier zum Nachhören – und wurde Ende Februar von Ubisoft aber zusätzlich als eigenständiger Titel veröffentlicht.

In Freedom Cry schlüpft ihr in die Rolle von Adéwalé, dem Quartermaster von Edward Kenways Jagdaw. Warum Anne und Daniel überrascht waren, dass der neue Inhalt auf einmal viel ernstere Töne anschlägt als das Hauptspiel, welche kleinen Neuerungen er bringt und wer ihn überhaupt spielen sollte, darüber reden die Beiden im Cast:

Realszenen-Trailer zu Assassin’s Creed: Freedom Cry

httpvh://www.youtube.com/watch?v=1SDh7r2DCTs