IM2072: Assassin’s Creed: Origins

4. Dezember 2017

Daniel spricht mit Caro (u.a. Pixelfrauen und Runaways) und Johanna (Paidia.de und Freispielen) über Assassin’s Creed: Origins. Assassin’s Creed ist eine der erfolgreichsten und daher auch wertvollsten Marken von Ubisoft. Über 100 Millionen verkaufte Spiele sprechen eigentlich eine deutliche Sprache. Doch mit zuletzt Assassin’s Creed: Unity (2014) und dann Assassin’s Creed: Syndicate (2015) geriet der Motor ein wenig ins Stottern. Der französische Publisher reagierte und setzte den jährlichen Rhythmus aus. Der neue Serienteil bekam zwölf Monate mehr Zeit. Nun ist der kleine Neustart der Serie mit Assassin’s Creed: Origins erschienen.

Der jüngste Serienteil bekam nicht nur mit dem antiken Ägypten ein gänzlich neues Setting, sondern wurde auch beim Gameplay merklich überarbeitet: Neues Kampfsystem, neues Loot- und Level-System und obendrein Side- und Hauptquest-Struktur, die schon eher an Rollenspiele erinnert. Ist das noch Assassin’s Creed? Oder im Gegenteil, wird hier einfach alter Wein in neuen Schläuchen ausgeschenkt?

Hinweis: Diese Folge steht unseren Unterstützern ab 2 Dollar auf Patreon zur Verfügung. Für nur 5 Dollar im Monat erhaltet ihr das „Full Breakfast“, d.h. Zugriff auf alle Folgen von Montag – Samstag. Für 2 Dollar gibt es die „Schnupper- & Brettspiel-Pledge“, damit erhaltet ihr Zugriff auf die komplette erste Woche eines jeden Monats und alle Brettspiel-Folgen. Alle weiteren Informationen auf www.patreon.com/insertmoin.

  • Robin Alpha

    Ich muss sagen, dass ich das „Level cap“ überhaupt nicht negativ wahrgenommen hab, zumal es ja auch nur eine Levelempfehlung ist und keine Grenze, die man erreichen muss. 3-5 Level unter der Empfehlung waren bei mir nie ein Problem (spiele nicht auf leicht). Kämpfe werden dann etwas herausfordernder aber dass war manchmal schon ganz nett.

  • Tim

    Also die Nebenquest-Reihen fand ich auch einen Fortschritt zu den anderen AC Teilen die ich gespielt habe aber auch auf dem Niveau von Witcher. Ich denke das liegt daran das ich bei witcher immer wieder von den Wendungen überrascht und auch immer mal emotional gepackt wurde bei AC nicht. Zum Beispiel war es in jeder Stadt so das es einen Bösen gab wie den Hafenmeistern, dann hat man ein paar Quests gemacht um Leuten zu helfen bei deren persönlichen Problemen um zu zeigen wie böse der Kerl wirklich ist und danach hat man ihn dann umbringen dürfen. Solche Schema haben sich zu oft wiederholt, sodass ist nachdem ich am Anfang alle Quests gemacht habe irgendwann mich auf die Hauptstory konzentriert und immer nur noch mal was mitgenommen habe was auf dem Weg lag. Allerdings schaue ich aber auch noch schon mal wieder in das Spiel und mache ein/zwei Quests, was dann wieder Spaß macht.
    Ich musste nie grinden oder habe es so empfunden, dass das Level eines Gebietes mich davon abhält dieses zu erkunden, allerdings hat es mich gestört das durch höhere Level Gegner unlogisch stark werden. Das jemand der besser Ausgerüstet ist mehr aushält ist in Ordnung aber wenn ich einem Menschen einen Pfeil ins Auge schieße sollte der sterben, so fühlte sich das Teilweise aufgesetzt an.
    Aber ein wirklich gelungenes Spiel welches mir viel Freude gemacht hat und sich ab und zu noch ein wenig weitergespielt wird.

Insert Moin © 2017